- Pressemitteilung BoxID 518961
Neue Mozy Studie: Smarte Technologien ermöglichen flexible Arbeitszeiten
Deutsche Arbeitnehmer erhalten am wenigsten mobile Geräte, die das Arbeiten von unterwegs ermöglichen
Schlusslicht Deutschland
Im Vergleich zu den Arbeitgebern und -nehmern in Frankreich, Großbritannien, Irland und den USA, erhalten deutsche Arbeitnehmer jedoch deutlich seltener mobile Endgeräte von ihren Arbeitgebern zur Verfügung gestellt, mit denen sie von unterwegs arbeiten können. 31 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben nach dem Verlassen des Büros überhaupt keine Möglichkeit mehr, auf berufliche Daten oder E-Mails zuzugreifen. Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, warum 34 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits um 17 Uhr und damit im Vergleich am frühesten aufhören, ihre E-Mails zu lesen. Dies könnte außerdem auch eine Erklärung dafür sein, warum Bring your own device (BYOD) - also das Nutzen privater mobiler Endgeräte für berufliche Zwecke - in Deutschland ein wichtiges Thema ist.
Arbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr waren gestern
Der Arbeitnehmer fängt im Durchschnitt bereits um 7.42 Uhr (Deutschland: 7.24 Uhr) morgens an, seine E-Mails zu prüfen, und trifft um 8.18 Uhr (Deutschland: 8.04 Uhr) im Büro ein. Er verlässt seinen Arbeitsplatz um 17.48 Uhr (Deutschland: 17.33 Uhr) und hört endgültig um 19.19 Uhr (Deutschland: 19.13 Uhr) auf, zu arbeiten. Das bedeutet, dass sich Arbeitnehmer fast 12 Stunden im "Arbeitsmodus" befinden. "Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass "Arbeiten" nicht länger zu einem festen Ort wie dem Büro gehört," fasst Claire Galbois-Alcaix, Senior Marketing Manager bei Mozy, zusammen. "Arbeitgeber sind sich zunehmend darüber bewusst, wie viel ihre Mitarbeiter von unterwegs und außerhalb des Büros leisten."
Dies könnte der Grund dafür sein, warum der Großteil der befragten Arbeitgeber es mit der Pünktlichkeit am Arbeitsplatz nicht mehr so genau nimmt. In Deutschland, Frankreich und Irland ist eine Verspätung von 33 Minuten noch in Ordnung. In Großbritannien sind es nur 24 Minuten. Amerikanische Chefs hingegen akzeptieren sogar eine Verspätung von 37 Minuten. Arbeitgeber zeigen sich außerdem zunehmend entspannt, wenn Mitarbeiter Persönliches im Büro erledigen: Bereits 37 Prozent (Deutschland: 47 Prozent) der Chefs drücken bei längeren Mittags- oder Kaffeepausen ein Auge zu. 13 Prozent (Deutschland: 15 Prozent) erlauben sogar, das Mitarbeiter online Bankgeschäfte oder Einkäufe während der Arbeitszeit erledigen.
Im Auftrag von Mozy wurden für die Studie 1.000 Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland und den USA befragt. Weitere Informationen zu den Studienergebnissen sind unter http://mozy.de/9-5/ zu finden.
Über Mozy
Mozy ist eine Online-Backup-Lösung für Endkunden und Unternehmen. Drei Millionen privater Kunden und mehr als 80.000 Firmenkunden speichern auf den weltweit verteilten Mozy-Servern 90 Petabyte an Daten. 2007 wurde Mozy durch die EMC Corporation übernommen und arbeitet jetzt als Teil der Decho Corporation, einem EMC Unternehmen. Weiter Informationen unter www.mozy.de.
Mehr über Mozy im mozyblog: http://www.mozyblog.de/blog/
News zu Mozy über Twitter: @mozydeutschland
Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren
Karrieresprung wagen: Jetzt per Fernstudium qualifizieren
, Ausbildung / Jobs, Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen
Neun Vertiefungsrichtungen. Ein Campus. Hundert neue Möglichkeiten. - So lässt sich das Angebot des MBA-Fernstudienprogramms in wenigen Worten zusammenfassen. Wer...
Wissen macht Spaß – Ausbildung bei ags
, Ausbildung / Jobs, ags andreas gruber software gmbh
Auch in diesem Jahr bildet das Systemhaus ags in Essen wieder Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (w/m) aus. Beginn der Ausbildung ist der 01.08.2013. mehr Was...
IT-Girl gesucht!
, Ausbildung / Jobs, ags andreas gruber software gmbh
Das IT-Unternehmen ags bildet in Essen Fachinformatikerinnen für Anwendungsentwicklung aus. http://www.ags-online.de/... Reifenlager für die Formel 1, Webshops...


