Monster Employment Index: Deutschlands Entwicklung ist die beste im europäischen Vergleich

(PresseBox) (Bad Homburg, ) Die wichtigsten Ergebnisse des Index im November 2011:

- Der Monster Employment Index Deutschland verzeichnet im November einen Zuwachs von 30 Prozent
- Der Sektor Gastronomie und Tourismus verbucht den größten Jahreszuwachs
- Das Rechtswesen zeigt einen deutlichen Anstieg in der Online-Personalbeschaffung
- Management und Beratung wächst im Jahresvergleich am geringsten
- Den achten Monat in Folge verzeichnet Baden-Württemberg das größte Jahresplus aller Bundesländer; Berlin setzt seinen Wachstumskurs fort

Der Monster Employment Index Europa ist eine monatliche Auswertung der Personalnachfrage basierend auf einer Echtzeit-Analyse mehrerer Millionen Online-Stellenangebote auf Unternehmenswebseiten und in Online-Stellenbörsen verschiedener europäischer Länder, darunter auch monster.de. Der Index spiegelt nicht den Trend einer bestimmten Quelle wider, sondern ist eine Zusammenfassung der branchenübergreifenden Entwicklung von Online-Stellenangeboten.

"Trotz der Probleme in der Eurozone entwickelt sich Deutschland laut Monster Employment Index weiterhin positiv und bleibt das stärkste Land im europäischen Vergleich", sagt Andrea Bertone, CEO von Monster Europa. "Im November verzeichnen einige Industriebereiche deutliche Anstiege, darunter das Rechtswesen, Gastronomie und Tourismus sowie der Freizeitsektor. Durch die Stagnation in einigen Nachbarländern gibt es einen leichten Rückgang im Bereich der industriellen Produktion. Doch der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich stabil: Der Rückgang der Online-Personalnachfrage in einigen Sektoren wird durch das Wachstum in anderen Bereichen ausgeglichen."

Die Sektoren im Vergleich zum Vorjahr: 19 der 20 im Index berücksichtigten Sektoren verzeichnen einen Jahreszuwachs im November.

- Gastronomie und Tourismus (um 49 Prozent gestiegen) ist im Jahresvergleich der Sektor mit dem größten Wachstumsplus. Dieser Anstieg während des letzten Monats kann auf eine verstärkte Personalnachfrage nach Hilfsarbeitskräften sowie Dienstleistungspersonal und Verkäufer zurückgeführt werden.

- Transport und Logistik (um 48 Prozent gestiegen) und Produktion (um 41 Prozent gestiegen) verzeichnen ein leicht gesunkenes Wachstum im November-Index. Dennoch bleiben beide unter den fünf führenden Sektoren.

- Rechtswesen (um 27 Prozent gestiegen) zeigt einen deutlichen Anstieg in der Online-Personalbeschaffung im November. Im Oktober lag das Jahresplus bei nur 16 Prozent.

- Management und Beratung (um drei Prozent gesunken) ist die einzige Branche, die im November einen Rückgang innerhalb des Vorjahresvergleichs verzeichnet. In den vergangenen 24 Monaten bewegte sich die Online-Personalnachfrage in diesem Sektor um Null während die anderen Industriebereiche im Index einen klaren Aufwärtstrend zeigten.

Die Berufsgruppen im Vergleich zum Vorjahr: Alle neun Berufsgruppen, die im Index erfasst sind, verzeichnen in diesem Monat ein Plus im Jahreswachstum.

- Bürokräfte und kaufmännische Angestellte (um 48 Prozent gestiegen) behalten ihre Position als Spitzenreiter im Jahresvergleich unter den Berufsgruppen bei. Dies ist auch auf die starke Online-Personalnachfrage im Bereich Verwaltung und Organisation sowie im Dienstleistungssektor zurückzuführen.

- Die Gruppe der Handwerklichen und verwandten Berufe (um 43 Prozent gestiegen) bleibt weiter stark und belegt den zweiten Platz unter den Berufsgruppen mit dem stärksten Jahreszuwachs in der Online-Personalnachfrage.

- Fachkräfte in Landwirtschaft und Fischerei (um 17 Prozent gestiegen) verzeichnet die niedrigste jährliche Wachstumsrate unter den Berufsgruppen im Index.

Regionen im Vergleich zum Vorjahr: Alle 16 Bundesländer verzeichnen im November einen Anstieg in der Personalnachfrage verglichen mit dem Vorjahr.

- Baden-Württemberg (um 54 Prozent gestiegen) liegt mit seinem Jahreswachstum weiterhin an der Spitze der Bundesländer.

- Hamburg (um drei Prozent gestiegen) verzeichnet den mäßigsten Jahreszuwachs unter den Bundesländern im November.

- Berlin (um 21 Prozent gestiegen) hat sich gegenüber dem Jahreswachstum von 22 Prozent im Oktober kaum verändert; Hessen (um 19 Prozent gestiegen) hingegen verzeichnet die stärkste Abschwächung.

Europäische Entwicklung:

Der Monster Employment Index Europa verzeichnet im November ein Jahreswachstum von 14 Prozent. Das entspricht der Wachstumsrate von Oktober. Deutschland konnte als einziges Land ein starkes Jahreswachstum von 30 Prozent erzielen. Auf Platz zwei im europäischen Vergleich folgt Großbritannien mit einem Plus von acht Prozent. Andere im Index erfasste Länder wie Belgien, Frankreich, Italien, die Niederlande und Schweden verzeichnen seit dem Sommer ein verlangsamtes Wachstum. Belgien, Italien und die Niederlande weisen im November ein negatives Jahreswachstum auf. Das Ingenieurwesen führt den dritten Monat in Folge alle industriellen Sektoren an. Der Öffentliche Dienst erreicht seinen Jahreszuwachs vom Vormonat und bleibt damit der Sektor mit der schwächsten Entwicklung.

Über den Monster Employment Index:

Der Monster Employment Index Europa ist eine monatliche Auswertung der Personalnachfrage basierend auf einer Echtzeit-Analyse mehrerer Millionen Online-Stellenangebote auf Unternehmenswebseiten und in Online-Stellenbörsen verschiedener Länder, darunter auch monster.de. Der Index spiegelt nicht den Trend einer bestimmten Quelle wider, sondern ist eine Zusammenfassung der branchenübergreifenden Entwicklung von Online-Stellenangeboten in allen EU-Ländern. Der Index wird seit Juni 2005 mit Daten ab Dezember 2004 erstellt.

Der MEI Deutschland wird von Monster Worldwide erstellt. Um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen, wird der Index von Research America, Inc., einem unabhängigen Drittunternehmen, geprüft. Die Fehlergrenze liegt bei +/- 1,05 Prozent.

Die Einteilung nach Berufsgruppen orientiert sich am internationalen Standard ISCO 88 (International Standard Classification of Occupations) der International Labour Organization, einer Institution der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.

Monatliche Indexreporte für Frankreich, Deutschland, UK, Schweden, die Niederlande, Italien, Belgien und Europa sind erhältlich unter http://about-monster.com/employment/index/17.

Special Note: Safe Harbor Statement Under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995: Except for historical information contained herein, the statements made in this release constitute forward-looking statements within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933 and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934. Such forward-looking statements involve certain risks and uncertainties, including statements regarding Monster Worldwide, Inc.'s strategic direction, prospects and future results. Certain factors, including factors outside of Monster Worldwide's control, may cause actual results to differ materially from those contained in the forward- looking statements, including economic and other conditions in the markets in which Monster Worldwide operates, risks associated with acquisitions, competition, seasonality and the other risks discussed in Monster Worldwide's Form 10-K/A and other filings made with the Securities and Exchange Commission, which discussions are incorporated in this release by reference.

Monster Worldwide Deutschland GmbH

Monster, www.monster.de, ist das bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland* mit einem umfassenden Service- und Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Das Unternehmen bringt Arbeitgeber und qualifizierte Arbeitskräfte auf allen Karrierestufen zusammen und bietet Jobsuchenden passgenaue Unterstützung für die individuelle Karriereplanung. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn bei Frankfurt/Main. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York. Monster Worldwide ist seit 1994 ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung und unterstützt Menschen dabei, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Monster Worldwide ist in Märkten in Europa, Nordamerika und Asien präsent. Um mehr über monster.de zu erfahren, besuchen Sie die Website www.monster.de. Informationen über Monster Worldwide, Inc. (NYSE: MWW), finden Sie unter http://about-monster.com.

* Nielsen Studie - Juli 2011

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