Der Arbeitsmarkt 2012 - eine Prognose

(PresseBox) (Eschborn, ) Wie sehen der Recruiting- und der Arbeitsmarkt 2012 aus? Auf welches Klima müssen sich Unternehmen und Bewerber einstellen? In wenigen Ländern Europas sah der Arbeitsmarkt Ende 2011 so rosig wie in Deutschland aus. Was kann die Bundesrepublik 2012 erwarten? Die Experten des Karriereportals Monster gewähren einen Blick auf die Trends 2012:

- Wachstumsbranche Ingenieurwesen: In Deutschland besteht ein Mangel an qualifizierten Kräften, vor allem in den Bereichen IT und Ingenieurwesen. Und der Mangel an dringend gesuchten Experten wird sich 2012 weiter verschärfen. Auch wenn die wirtschaftliche Entwicklung insgesamt weniger gut verlaufen sollte, bleibt die Branche ein wichtiger Wachstumsmarkt in ganz Europa. Hier lohnt es sich für Jobsuchende, auch über ihre Ländergrenze hinweg nach interessanten Stellen Ausschau zu halten. Gleiches gilt für Unternehmen. Sie sollten ihre Suche nach Personal entsprechend ausdehnen, um erfolgreich Innovationen auf den Markt bringen zu können.

- Arbeitnehmer 50-Plus: Im November 2011 waren in Deutschland 40,5 Prozent der Langzeitarbeitslosen über 50 Jahre alt*. Ältere Jobsuchende haben es in Deutschland noch immer sehr schwer, nach einer Phase der Arbeitslosigkeit wieder eine Beschäftigung zu erhalten. Aus dem engen Kontakt zu unseren Kunden wissen wir aber, dass viele Unternehmen das Potenzial der Arbeitnehmer 50-Plus erkennen. Deshalb die Monster-Prognose für 2012: Das neue Jahr bietet älteren Arbeitssuchenden wieder mehr Chancen, in den Beruf zurückzukehren. Das gilt vor allem für Spezialisten, deren langjährige Erfahrung immer häufiger gefragt ist.

- Netzwerken: Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergab, dass ein Viertel aller im Jahr 2010 neu besetzten Stellen über persönliche Kontakte vergeben wurde. Das zeigt, wie wichtig es ist, mit ehemaligen Kollegen und Bekannten in der gleichen Branche in Kontakt zu bleiben, um Karrierechancen nutzen zu können. Berufliche Kontakte intensiv oder gar ausschließlich über soziale Netzwerke zu pflegen, ist ein relativ neues Phänomen. Dabei sollte man beachten, grundsätzlich soziale und berufliche Kontakte getrennt zu verwalten. Die Möglichkeit hierfür bietet die Facebook-Anwendung BeKnown von Monster. Hier bleibt Berufliches beruflich und Privates privat. Die Monster-Prognose für 2012: Social Media kommen raus aus der Testphase und werden zum festen Bestandteil der Recruiting- und Such-Strategie.

- Mobile Recruiting: Ein weiterer Trend, der 2012 aus Sicht von Monster eine noch wichtigere Rolle spielen wird als im letzten Jahr, ist der Einsatz von Smartphones und die Nutzung von Location-Based-Services bei der Job- beziehungsweise Mitarbeitersuche. Auch die Go-Smart-Studie-2012 prognostiziert: Die parallele Mediennutzung wird alltäglich. Nutzer unterscheiden dann nicht mehr zwischen einzelnen Geräten und Kommunikationskanälen, die Jobsuche wird überall und jederzeit durchgeführt.

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