Betriebsausflug 2010 - leider gestrichen!

(PresseBox) (Eschborn, ) .
- Monster-Umfrage zeigt: Nur 26 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer machen einen Betriebsausflug in ihrem Unternehmen
- Österreicher und Schweizer sind ausflugslustiger

Ein gelungener Betriebsausflug gemeinsam mit Vorgesetzten und Kollegen trägt zu einem besseren Kennenlernen bei und frischt die Arbeitsatmosphäre auf. Doch nicht jeder Arbeitgeber lädt dazu ein. Eine Umfrage des bekanntesten privaten deutschen Online-Karriereportals Monster.de zeigt, dass nur 26 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer in ihrem Unternehmen einen Betriebsausflug machen. Fast die Hälfte der Befragten wünscht sich einen gemeinsamen Ausflug mit den Kollegen, findet aber kein solches Angebot in ihrer Firma vor. 25 Prozent der Befragten legen hingegen keinen Wert auf einen Firmenausflug.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Gibt es in Ihrem Unternehmen einen Betriebsausflug?

- Ja, wir machen einen Betriebsausflug und bekommen dafür frei. 26% (411)
- Nein, bei uns gibt es leider keine Betriebsausflüge. 49% (781)
- Nein, aber ich lege auch keinen Wert darauf. 25% (387)

Der Vergleich mit Österreich und der Schweiz zeigt, dass in den beiden Nachbarländern häufiger Betriebsausflüge von Unternehmen durchgeführt werden. So geben 30 Prozent der befragten Österreicher und sogar 38 Prozent der Schweizer an, dass sie für ihren Betriebsausflug frei bekommen. Nahezu die Hälfte der Umfrageteilnehmer aus Österreich und 46 Prozent der Schweizer bedauern, dass ihr Unternehmen keinen Ausflug vorsieht. Jeder fünfte befragte Österreicher legt keinen Wert auf einen Ausflug mit den Kollegen, ebenso wie 16 Prozent der Schweizer Befragten.

"Im Zuge der Wirtschaftskrise sind mitunter Betriebsausflüge oder ähnliches oftmals als erstes dem Kostendruck der Unternehmen zum Opfer gefallen", sagt Marcus Riecke, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. "Dabei wirken sich solche Veranstaltungen positiv auf die Motivation der Mitarbeiter und die Stärkung des Zusammenhalts in den einzelnen Teams aus. Nicht nur das Betriebsklima, sondern auch die Zusammenarbeit der Mitarbeiter kann durch solch ein gemeinsames Erlebnis gesteigert werden."

1.861 Befragte in Deutschland, Österreich und der Schweiz stimmten vom 26. Juli bis zum 8. August 2010 bei der Umfrage ab. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

* Nielsen Befragung - Juni 2010

Monster Worldwide Deutschland GmbH

Monster, www.monster.de, ist das bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland* mit einem umfassenden Service- und Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Das Unternehmen bringt Arbeitgeber und qualifizierte Arbeitskräfte auf allen Karrierestufen zusammen und bietet Jobsuchenden passgenaue Unterstützung für die individuelle Karriereplanung. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn bei Frankfurt/Main. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York. Monster Worldwide ist seit 1994 ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung und unterstützt Menschen dabei, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Monster Worldwide ist in Märkten in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien präsent. Monster Worldwide ist an der New York Stock Exchange gelistet (NYSE: MWW) und im Aktienindex S&P 500 notiert.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.