MIV Therapeutics erhält Einladung zur Präsentation neuester Daten über revolutionäre biologisch verträgliche Beschichtung

MIV Therapeutics erhält Einladung zur Präsentation neuester Daten über revolutionäre biologisch verträgliche Beschichtung auf führender Medizintechnikkonferenz

(PresseBox) (VANCOUVER, British Columbia, ) Einladung gilt als Anerkennung des Potenzials der proprietären Beschichtung von MIVT zur Verbesserung der Wirksamkeit und Sicherheit von Stents und Arzneimittelabgabesystemen

MIV Therapeutics, Inc. (OTCBB:MIVT) (FWB:MIV), ein führender Entwickler biokompatibler Beschichtungen und moderner Arzneistoffabgabetechnologien der nächsten Generation, und sein strategischer Forschungspartner, die Universität von British Columbia, haben eine Einladung zur Präsentation ihrer jüngsten Errungenschaften in Bezug auf die Erforschung und Entwicklung neuartiger Beschichtungen zur wesentlichen Verbesserung der therapeutischen Wirksamkeit und Sicherheit von Gefäßstents, Wirkstoff eluierenden Stents und anderen medizinischen Implantaten bei der diesjährigen Konferenz "Materials & Processes for Medical Devices" erhalten, die am 16. November im Park Plaza Hotel in Boston, MA, USA, stattfindet.

MIVT hat eine neue Reihe ultradünner und Wirkstoff eluierender Beschichtungen für Herzkranzgefäßstents und andere medizinische Vorrichtungen auf der Basis eines Materials mit dem Namen Hydroxyapatit (HAp) entwickelt. Unabhängige wissenschaftliche Studien haben aufgezeigt, dass sich diese HAp-basierten Beschichtungen im Vergleich zu anderen existierenden Stentmaterialien und -beschichtungen durch überlegende biologische Verträglichkeit auszeichnen. Einigen Schätzungen zufolge beläuft sich der weltweite Markt für Stents derzeit auf rund 6 Mrd. USD. Manche Analysten der biomedizinischen Industrie prognostizieren, dass der globale Markt für Wirkstoff eluierende Stents und andere Anwendungen zur Arzneimittelabgabe in den nächsten Jahren auf mindestens 100 Mrd. USD steigen wird.

"Unsere Präsentation in Boston fällt zeitlich in eine Entwicklungsphase, in der unsere Beschichtungstechnologien den letzten Schliff erhalten, um sie dem Markt vorstellen zu können", so Alan Lindsay, Vorsitzender und CEO von MIVT. "Wir befinden uns derzeit in der abschließenden Phase eines intensiven Forschungs- und Entwicklungsprogramms und kurz vor dem Stadium der Kommerzialisierung unserer Technologien. Durch die überragende Biokompatibilität unserer einmaligen Beschichtungen werden die Schwächen anderer, existierender Produkte überwunden. Unsere Lösungen werden es der Multimilliardendollar schweren Stent- und Medizintechnikbranche ermöglichen, eine neue Generation wesentlich sicherer und wirksamerer Gefäßstents und anderer Implantate zu entwickeln."

Die Präsentatoren des Vortrags mit dem Titel "Hydroxyapatite Coatings for Coronary Stents" (Hydroxyapatitbeschichtungen für Konorarstents) sind Arc Rajtar, Chief Technology Officer bei MIVT, und Dr. Quanzu Yang, Ph.D., aus der Abteilung für Materialtechnik an der Universität von British Columbia (UBC). In dem Vortrag geht es um den Fortschritt des Forschungsprogramms und die bisherigen Errungenschaften der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen von MIVT und UBC.

Das bei der Konferenz vorgestellte Forschungsprogramm konzentrierte sich auf so genannte "nass-chemische" Technologien, darunter Sol-Gel-Verfahren sowie elektrochemische und elektrophoretische Ablagerungsverfahren, mit denen sich ultradünne (d. h. mit einer Stärke unter 1 µm) und mikrodünne (1-10 µm) biokeramische Kalziumphosphatfilme herstellen lassen. Die ultradünnen Filme sollen eine Modifizierung der Oberfläche metallischer Implantate erreichen; in Tests hat sich bereits gezeigt, dass Implantate durch diese Filme überragende Bioverträglichkeit erhalten. Die mikrodünnen Filme wurden unter Anderen als mögliches Vehikel zum Zweck der Arzneimittelabgabe aus medizinischen Implantaten entwickelt und getestet.

"Stentbeschichtungen müssen während der Herstellung und Implantation großen strukturellen Belastungen standhalten und auch Jahre nach Implantation eine feste Struktur erhalten und sicher und biologisch stabil sein", erklärt Rajtar. "Wir freuen uns, berichten zu können, dass unsere proprietären HAp-Auftragungstechnologien diese technischen Herausforderungen erfolgreich gemeistert haben. Das konnten wir durch die Ergebnisse strengster Tests in vitro und in vivo beweisen, die wir ebenfalls auf der Konferenz vorstellen werden. Diese Ergebnisse bilden zusammen mit der nachweislich herausragenden Biokompatibilität unserer proprietären Beschichtungstechnologien eine solide Grundlage für die Entwicklung einer Arzneimittelabgabeplattform, die den momentan auf dem Markt vorhandenen Technologien eindeutig überlegen ist."

Zum MIVT-Team gehören neben Rajtar auch Maurice Lien und Doug Smith. Die Wissenschaftler an der UBC, Dorna Hakimi, Muhrdad Keshmiri, Dr. Yang und Manus Tsui, arbeiteten unter der Leitung von Dr. Tom Troczynski, Ph.D., Vice President Coatings bei MIVT und Professor für Keramiktechnik in der Abteilung für Materialtechnik an der UBC.

Die Konferenz "Materials & Processes for Medical Devices" 2005 wird von ASM International organisiert. Bei der Fachveranstaltung geht es um die Forschung, Anwendung und Herstellbarkeit in Verbindung mit Medizintechnik. Mehr Informationen über die Konferenz gibt es im Internet unter http://www.asminternational.org/meddevices/.

MIV Therapeutics Inc.

MIV Therapeutics entwickelt eine Produktlinie der nächsten Generation von modernen biokompatiblen Beschichtungen für die passive Wirkstoffabgabe kardiovaskulärer Stents und anderer implantierbarer medizinischer Geräte. Die ultradünne Beschichtungsformulierung des Unternehmens wurde hauptsächlich entwickelt, um das umliegende Gewebe vor der chemischen Wechselwirkung mit Metall-Stents zu schützen, und wurde aus einem biokompatiblen Material namens Hydroxyapatit (HAp) entwickelt, das in in vivo Tierstudien hervorragende Verträglichkeit und überlegene Heilungseigenschaften zeigte, wie es auf dem Gebiet der modernen implantierbaren Arzneimittelverabreichungssysteme angestrebt wird. Hydroxyapatit ist ein bioaktives poröses Material, das Knochenmineralien und Zahnmatrix aufbaut. Es wird allgemein als Knochenersatzmaterial und zur Beschichtung implantierbarer Fixierungsvorrichtungen in orthopädischen, zahnmedizinischen und anderen Anwendungen eingesetzt. Die neuartige Wirkstoffabgabe-Technologie des Unternehmens ist eine Alternative zu den Wirkstoffabgabe-Beschichtungen auf Polymerbasis, die gegenwärtig auf dem Stent-Markt erhältlich sind. Ein breiteres Spektrum synthetischer Parameter ermöglicht die problemlose und weit verbreitete Aufbringung der Wirkstoffabgabe-Beschichtungen des Unternehmens auf verschiedene implantierbare Geräte, die von einem in hohem Maß vom Anwender definierbaren Abgabeprofil profitieren. MIVT erhielt einen Forschungskooperationsvertrag (CRA) mit der University of British Columbia und unterstützte eine Forschungs- und Entwicklungssubvention des Natural Sciences and Engineering Research Council of Canada (NSERC) im Jahre 2002 für die Entwicklung von Hydroxyapatit als Wirkstoffabgabe-Beschichtung. Im Dezember 2004 erhielt MIVT einen staatlichen Zuschuss für das Forschungsprogramm mit dem Titel "Development of Novel Drug Eluting Composite Coatings for Cardiovascular Stents" im Rahmen des National Research Council - Industrial Research Assistance Program (NRC-IRAP). Weitere Informationen finden Sie auf der Website: http://www.trilogy-capital.com/.... Das Investor Fact Sheet von MIV Therapeutics können Sie lesen oder herunterladen auf: http://www.trilogy-capital.com/.... Tageskurse und historische Notierungsdaten der Aktien der Gesellschaft sowie die neuesten Pressemitteilungen der Gesellschaft sind abrufbar unter: http://www.trilogy-capital.com/.... MIVT wird an der Frankfurter Börse unter dem Tickersymbol MIV gehandelt.

Zukunftsbezogene Aussagen

Mit Ausnahme der hierin enthaltenen historischen Informationen sind die in dieser Pressemitteilung behandelten Angelegenheiten zukunftsbezogene Aussagen. Diese Aussagen sind durch Wörter oder Wendungen wie etwa "annehmen", "werden", "Durchbruch", "signifikant", "angegeben", "den Eindruck haben", "revolutionär", "sollte", "ideal", "außerordentlich" und "begeistert" gekennzeichnet. Diese Aussagen werden gemäß den "Safe Harbor" Bestimmungen (Haftungsausschluss) des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 abgegeben. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen genannten Resultaten abweichen und unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten. Siehe hierzu die von der Gesellschaft bei der US-Börsenaufsichtsbehörde eingereichten Unterlagen, darunter unter anderem die neuesten Unterlagen der Gesellschaft auf Formular 10-K und Formular 10-Q, in denen besondere Faktoren genannt werden, die zu erheblichen Abweichungen der tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsbezogenen Aussagen genannten Resultaten führen können.

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