Haseloff: "IKAM wird Trends für das Auto von morgen setzen"

Erster Bauabschnitt des Instituts für Kompetenz in AutoMobilität eröffnet

(PresseBox) (Magdeburg, ) "Im heute eröffneten Forschungsinstitut IKAM wird die Entwicklung zukünfti-ger Automobilität mit gestaltet. Als leistungsfähiger Forschungspartner soll es den vielen mittelständischen Zulieferern in Sachsen-Anhalt eigene For-schungsprojekte ermöglichen und damit die Innovationskraft der gesamten Branche stärken. Dabei wirkt die enge Verzahnung von Forschern und Pro-duzenten als Katalysator für einen umfangreichen Wissens- und Technologie-transfer. Ziel ist es, Trends für das Auto von morgen zu setzen. Dadurch wird das Institut auch die Attraktivität unseres Bundeslandes als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort insgesamt erhöhen." Dies sagte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff bei der Eröffnung des Instituts für Kompetenz in AutoMobilität IKAM im Rahmen des 10. Innovationsforums des Automobilzulieferernetzwerkes MAHREG Automotive in Barleben (Landkreis Börde).

Im dortigen Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) wurden heute der erste Bauabschnitt und damit vier der insgesamt zwölf modernen Entwicklungsla-bore offiziell in Betrieb genommen. Bis Ende 2011 sollen der zweite IKAM-Standort auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg so-wie ein Technikum gegenüber dem IGZ im Technologiepark Ostfalen entste-hen. Die volle Inbetriebnahme des IKAM ist für Anfang 2012 geplant. In das Leuchtturmprojekt zur Entwicklung zukunftsfähiger Automobiltechnologien fließen insgesamt 34,5 Millionen Euro. 24,5 Millionen Euro stammen dabei aus dem Haushalt des Wirtschaftsministeriums, 10 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpakets II. Als Gesellschafter fungieren je zur Hälfte die Otto-von-Guericke-Universität und die Industrie- und Handelskammer Magdeburg.

IKAM-Geschäftsführer Dr. Stefan Schünemann betonte: "Unsere künftigen Arbeitsgebiete werden von den Zukunftsthemen der Automobilbranche wie umweltschonende Antriebstechnik, Leichtbau sowie Elektromobilität geprägt. Wir werden uns dabei in unserem Institutsteil in Barleben insbesondere mit Technologien für Hochleistungswerkstoffe, mit Mess- und Prüftechnologien für Qualitätssicherungsprozesse sowie mit modernen Produktionstechniken befassen."

Hintergrund

Den Bandschnitt zur Eröffnung des IKAM am Standort Barleben vollzogen Minister Haseloff, IKAM-Geschäftsführer Dr. Stefan Schünemann, der Rektor der Otto-von-Guericke-Universität, Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, der Prä-sident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Klaus Olbricht, der Sprecher des Forschungsschwerpunkts Automotive an der Otto-von-Guericke-Universität und Projektleiter zur Errichtung des IKAM, Prof. Dr. Helmut Tschöke, sowie der Geschäftsführer des IGZ Magdeburg/Barleben und Cluster-Sprecher von MAHREG Automotive, Dr. Jürgen Ude.

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