Neue Strandpromenade in Niendorf: Staatssekretärin Zieschang übergibt 1,3-Millionen-Förderbescheid für zweiten Bauabschnitt

(PresseBox) (Timmendorfer Stand/Niendorf, ) Mit rund 1,3 Millionen Euro aus Mitteln des Zukunftsprogramms Wirtschaft unterstützt das Land die Gemeinde Timmendorfer Strand bei der Neugestaltung der Strandpromenade in Niendorf. Einen entsprechenden Zuwen-dungsbescheid überreichte heute (22. Dezember) Tourismus-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang an Bürgermeister Volker Popp und setzte gleichzeitig den ersten Spaten-stich. "Mit diesem Bauprojekt stärkt die Gemeinde eines ihrer wichtigsten maritimen Aushängeschilder im Wettbewerb um Urlauber", sagte Zieschang. Eine attraktive und an den Bedürfnissen der Gäste orientierte Gestaltung der touristischen Kernbereiche sei das wichtigste Erfolgsrezept für sämtliche Küstenorte Schleswig-Holsteins.

Der rund 2,1 Millionen Euro teure zweite Abschnitt erstreckt sich von der bereits fertiggestellten Promenade vom Apartmenthaus "Hansa" bis zum Meerwasserhallenbad auf einer Länge von 615 Metern. Geplant ist der barrierefreie Ausbau der Promenade von bisher fünf auf sechs Meter Breite. Für ein einheitliches Ortsbild werden die Gestaltungs-elemente des ersten Promenadenabschnitts fortgeführt und umfangreiche Spiel- und Aktivbereiche sowie neue Außenflächen geschaffen. Kernstück des Projektes ist die Gestaltung des Seebrückenvorplatzes, der seeseitig durch den so genannten "Niendorfer Seebalkon" erweitert und künftig Platz für Veranstaltungen unterschiedlichster Art bieten wird.

Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat in den vergangenen Jahren stetig in ihre Infrastruktur wie die Gestaltung des Niendorfer Hafens, das Schwimmbad und die Strand-promenade in Niendorf investiert. Mit dem zweiten Bauabschnitt wird nun die Lücke bis zum Beginn des Brodtener Steilufers geschlossen. Die Promenade wird zukünftig als ausgewiesene Velo-Route für den Ostseeküstenradweg genutzt.

In das Zukunftsprogramm Wirtschaft fließen im Zeitraum 2007 - 2013 rund 704 Millionen Euro für die wirtschafts- und regionalpolitische Förderung in Schleswig-Holstein, davon rund 374 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), rund 208 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) sowie ergänzenden Landesmitteln in Höhe von rund 122 Mio. Euro.

Mehr Informationen im Internet: www.zukunftsprogramm-wirtschaft.schleswig-holstein.de

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