Starke Nachfrage nach neuem Citymobil mia

Innovatives Elektroauto stößt bei Flottenkunden auf großes Interesse: Kurz nach Verkaufsstart liegen bereits mehr als 100 Bestellungen vor / Auslieferung ab Juni 2011, Einzelverkauf an Privatkunden ab 2012

(PresseBox) (Essen, ) Das neue Elektroauto mia erweist sich als ein gefragtes Citymobil für Flottenkunden. Nur wenige Wochen nach Verkaufsstart liegen dem Elektroautohersteller mia electric Bestellungen über mehr als 100 Exemplare des neuartigen Stadtflitzers vor. Auffälligstes Merkmal des 2,87 Meter langen Dreisitzers, der vom ehemaligen VW-Chefdesigner Murat Günak entwickelt wurde, ist der zentrale Fahrersitz, der dem Fahrer beidseitiges Ein- und Aussteigen ermöglicht. Schiebetüren sowie Ausschnitte in Dach und Boden machen den Zugang besonders bequem, darüber hinaus bietet die mia einen für diese Fahrzeuglänge extrem großen Innenraum. Das Elektroauto wird ab Juni 2011 an die Flottenkunden ausgeliefert, der Einzelverkauf an Privatkunden startet 2012.

Der größte Kunde ist bisher die Mannheimer MVV Energie Gruppe. Das bundesweit aktive Energieunternehmen wird die mia nicht nur in den eigenen Fuhrpark aufnehmen, sondern auch Partnern anbieten. "Dazu laufen bereits Gespräche mit Kommunen, Unternehmen und Fuhrparkbetreibern, die ein großes Interesse an diesem Thema gezeigt haben", erläuterte Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender von MVV Energie. "Elektromobilität ist gerade wegen Ihrer Nähe zu Kunden und Standorten ein wichtiges Zukunftsthema für kommunale und regionale Energieunternehmen", betonte Dr. Müller. "Mobilität in der Stadt ist der Bereich, der als erstes von emissionsfreien, leisen und kompakten Fahrzeugen profitieren wird. Stadtwerke haben die Kompetenz, mit der entsprechenden Infrastruktur für den Durchbruch der Elektromobilität zu sorgen."

Zu den ersten mia-Bestellern gehört auch die STAWAG, Stadtwerke Aachen AG. "Der Erfolg der Elektromobilität hängt vor allem an den Fahrzeugen, diese müssen auf die Straße kommen", sagte ihr Vorstand Dr. Christian Becker. Deshalb würden die STAWAG-Mitarbeiter künftig in dem wendigen neuen Cityflitzer mia durch Aachen fahren. Mit der Nürnberger N-ERGIE Aktiengesellschaft gehört ein weiterer regionaler Energieversorger zu den mia-Kunden der ersten Stunde. Das regionale Versorgungsunternehmen will die Elektromobilität auf lokaler Ebene attraktiv gestalten. "Die mia ist für N-ERGIE ein interessantes Fahrzeug. Wir planen im nächsten Jahr 20 Elektrofahrzeuge zu erwerben, die wir bei uns im Fuhrpark als Servicefahrzeuge einsetzen und unseren Kunden und kommunalen Partnern anbieten wollen", sagte Herbert Dombrowsky, Vorsitzender des Vorstands der N-ERGIE.

mia macht E-Mobilität wettbewerbsfähig

Die mia gehört zu den ersten völlig neu entwickelten und rein elektrisch betriebenen Serienmodellen, die auf dem Markt sind. Produziert wird das innovative Stadtauto im französischen Cerizay, wo das deutsche Unternehmen mia electric die Elektroauto­sparte des renommierten Fahrzeugherstellers Heuliez übernommen hat. Angeboten wird die mia auch in zwei 3,19 Meter langen Varianten: als Viersitzer mia L (mit drei Rücksitzen) oder als mia Kastenwagen mit 1.500 Liter großem Laderaum.

Das neue Elektromobil ist nicht zuletzt dank eines modernen Leichtbau-Konzepts sparsam im Stromverbrauch. Schon mit der Standardbatterie (8 kWh) hat die mia eine Reichweite von bis zu 100 Kilometer, und in nur 2,5 Stunden lässt sich die Batterie an einer normalen Haushaltssteckdose wieder vollständig aufladen. Die Stromkosten liegen bei etwa 1,50 Euro pro 100 Kilometer, der Preis für die Basis­version beträgt 19.500 Euro. Von den Gesamtkosten her ist die mia damit eine günstige Alternative zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen dieses Segments. Und damit der Ladestrom völlig emissionsfrei erzeugt werden kann, verfolgt mia electric eine nachhaltige Vertriebsstrategie: Für jedes verkaufte mia-Modell lässt das Unternehmen in Windparks oder Solaranlagen neue Stromerzeugungs-Kapazitäten schaffen, die dem Jahresstrombedarf des Elektroautos entsprechen.

Das neue Citymobil wird in hohen Stückzahlen hergestellt. Das mia-Werk in Cerizay ist auf eine Jahreskapazität von mindestens 10.000 Einheiten ausgelegt. "Unser Ziel ist, vom Produktionsstart im Juni bis zum Jahresende 2011 in Deutschland und Frankreich 5.000 mias auf die Straße zu bringen," sagt Dr. Roman Dudenhausen, Geschäftsführer von mia electric. "Die starke Nachfrage seit dem Verkaufsstart zeigt, dass dieses Ziel durchaus realistisch ist."

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