SYSTEMS 2005 Presse News Service Nr. 3

(PresseBox) (München, ) 1) Ein IT-Blockbuster made in Regensburg: Ein Team der UNI Regensburg bringt einer Tastatur das Denken bei

Es ist Montagmorgen um acht. Der Computer im Büro wird eingeschaltet. Freundlich bittet der PC seinen Anwender um einen Satz. Einen kurzen Satz. Man tippt ihn ein. Er meldet: "90 Prozent Übereinstimmung" und damit ist man drin im System. Dass die Tastatur ihren Herrn und Meister erkennt, anhand der Art des Tippens den Zugang zu bestimmten Dateien und Programmen zulässt, ist eine Errungenschaft deutscher Wissenschaftler. Ganz konkret von Prof. Dr. Dieter Bartmann und seinem Team, wie der sympathische Gelehrte ausdrücklich betont, "seinem Team". Seit 1992 forscht und entwickelt er diese Technologie. Die Mannjahre, die notwendig waren, um das Gehirn einer Tastatur zu entwickeln, schätzt er auf rund 15 Mannjahre. "Dahinter stehen komplizierteste mathematische Berechnungen", sagt er, und man glaubt das sofort. Bartmann ist auf der Suche nach einem Investor, einem Unternehmen, das die Früchte von 13 Jahren Forschung und Entwicklung und einem in der Welt einmaligen Ergebnis gut findet, lizenziert und vertreibt. Als Universität sind dem Team die Hände gebunden. Sie können und dürfen nicht. Aber vielleicht Microsoft oder Logitech oder Andere? Prof. Bartmann erwähnt, dass gehobene Institutionen der Regierung in den USA seine Entwicklung zurzeit im Feldversuch ausgiebig testen. Er meint: "Das hat das Zeug zum Blockbuster der IT." Für Besucher der SYSTEMS, die sich beweisen wollen, steht der Rekord an Übereinstimmung auf 13 Prozent. Wer schafft 60 Prozent und knackt das System?

Auf der SYSTEMS ist die revolutionäre Entwicklung des Regensburger Professors Dr. Dieter Bartmann auf einem kleinen Stand in Halle B2, Stand 533, zu entdecken. Es lohnt sich. Mehr Infos unter: http://www.ibi.de.


2) Mobile Datenträger persönlich abgesichert: CyProtect vertreibt den USB-Stick mit Fingerprint

Die Zahlen der Unternehmensbilanz müssen bewegt werden. Vom Chef-PC zum Präsentations-Notebook. Da greift die Sekretärin wie gewohnt zum USB-Stick und überträgt die Daten auf den lila Stick. Da ist dann alles drauf. Alles. USB-Sticks sind mittlerweile ein Standard bei mobilem Datentransfer geworden. Jeder nutzt und liebt sie wegen ihrer Speicherkapazität und Einfachheit. Aber was geschieht, wenn der Stick verloren geht, verlegt und irgendwo vergessen wird? CyProtect ist ein kleines Unternehmen, das sich auf Sicherheitslösungen spezialisiert hat und Anwendern einen USB-Stick mit integriertem Fingerscan anbietet. Ist der falsche Finger auf dem USB-Stick, öffnet sich nichts. Die Daten sind absolut sicher. Der Chef auch.

Auf der SYSTEMS zu sehen in Halle B2, Stand 328, Kontakt: Kai Freitag, Chief Software Achitect.


3) Die weltweit erste TCP/IP (Internet)-basierte biometrische Zugangskontrolle ist völlig plattformunabhängig

Das Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungsarbeit der Universität der Bundeswehr München, der Universität Zürich und der Biometronix GmbH, München, kann sich sehen lassen. Erstmals gibt es jetzt eine Software für biometrische Zugangskontrolle, die auf dem Internet-Protokoll TCP/IP basiert. Der Vorteil für Unternehmen und Institutionen, die diese Software einsetzen, ist, dass damit die Zugangskontrolle von jedem Ort der Welt aus gesteuert werden kann - Voraussetzung ist natürlich ein Computer, der mit dem Internet verbunden ist. Sie funktioniert nicht nur überall, sie stellt auch keine Ansprüche an das Betriebssystem oder an eine bestimmte Marke von Biometrie-Scannern. Sie können frei zwischen den Scanner- oder PC-Anbietern wählen: Ob ein IBM Think Pad oder eine Maus mit integriertem Fingerscanner von Bioscript - die Software "Biometrische Zugangskontrolle" funktioniert mit jedem Erfassungsgerät. Und: das universelle Zutrittssystem ist bereits praxiserprobt. Die Uni der Bundeswehr München hat derzeit die europaweit größte Installation des Systems in Betrieb. Eingesetzt wird es auch von einigen Fitnessstudios, die damit vor allem den Zutritt in die Saunabereiche steuern, wo ein Schlüssel oder eine Karte eher stören.

Mehr Infos dazu im Internet unter der Adresse: http://iis.unibw-muenchen.de oder direkt auf der SYSTEMS in Halle A2, Stand 312, dem Gemeinschaftsstand von "Bayern Innovativ". Dort steht Prof. Dr. Burkard Stiller der Universität Zürich, als einer der Leiter des Projekts und kompetenter Ansprechpartner gerne zur Verfügung.


4) So sieht der neue EU-Pass aus

Ab 1. November wird in Deutschland der neue EU-Biometrie-Pass, kurz ePass, eingeführt. Zu sehen ist er schon heute auf der SYSTEMS auf dem Stand der Bundesdruckerei in Halle A2, Stand 300. Außerdem zeigt die Bundesdruckerei dort auch das neue ePass-Lesegerät, mit dem die deutschen Meldestellen sukzessive bis Sommer 2006 ausgestattet werden. Auf diesem ePass-Leser können sich die Passinhaber bei Abholung des neuen ePasses in den Meldestellen den Inhalt der auf dem Chip im Pass gespeicherten Daten ansehen. Wer einen Blick hinter die Kulissen des "Passwesens" werfen will, bekommt hier Einblicke in weitere Produkte und Dienstleistungen wie beispielsweise das elektronische Antragsverfahren "Digant", die Software "TempID" zum Ausstellen von vorläufigen Reisepässen und Kinderreisepässen oder "eIDInfo", ein Informationssystem, mit dem sich die Meldestellen online unter anderem über den aktuellen Stand der Fertigung der von ihnen beauftragten Personaldokumente erkundigen können.

Um aktuelle Einsatzmöglichkeiten rund um die Biometrie drehen sich auch die Vorträge am Donnerstag, von 10.30 bis 13.30 Uhr, auf dem BITKOM Innovationsforum in Halle B1, Stand 538.


5) Telefonieren über das Internet: kurzweilige Show auf der "Musterfirma"

Wenn "Mister VoIP" gegen "Mister ISDN" antritt, soll schnell deutlich werden, wer die Wünsche des Unternehmens besser erfüllen kann. Und das vor allem für Mittelständler. Die IT-Beratungsinitiative "Die Musterfirma" hat die Firma Business-Partnering, den ersten deutschen Provider, der spezielle Angebote für VoIP für den Mittelstand unterbreitet, eingeladen. Er gibt täglich eine unterhaltsame Live-Show von 13 bis 13.30 Uhr im "Forum des Wisssen", in der Halle B2, Stand 32. Weitere Informationen gibt gerne Verena Schlegel unter Tel.: 0175-20 10 341.

Messe München GmbH

Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien eine der weltweit führenden Messegesellschaften. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit fünf Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 66 Auslandsvertretungen, die 89 Länder betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk.

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