Software-Optimierung von A bis Z: Neue Lifecycle-Lösungen von Mercury und BEA

(PresseBox) (Unterhaching/München, ) * Mercury Diagnostics Profiler im Paket mit neuen Versionen von BEA WebLogic und JRockit
* Mercury bettet BEA Mission Control Diagnostic Toolset in alle neuen Versionen von Mercury Diagnostics ein
* BEA empfiehlt Mercury Diagnostics und Mercury LoadRunner als Technologien der Wahl

Unterhaching/München, 19. Dezember 2005 - Die Mercury Interactive Corporation (Nasdaq: MERQE), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO) Software, ist eine strategische Allianz mit einem der weltweit bedeutendsten Anbieter von Infrastruktur-Software für den Unternehmenseinsatz eingegangen: Die neue Zusammenarbeit mit BEA Systems zielt darauf ab, Kunden beim Aufbau von Service-orientierten Architekturen (SOAs) zu durchgängigen, sicheren und messbaren Projekterfolgen zu verhelfen. Gemeinsam bringen die beiden Partner die Anwender von WebLogic- und JRockit-Lösungen in den Genuss branchenweit einzigartiger Diagnostik-Produkte, mit denen sich Performance-Engpässe und Speicherverluste in geschäftskritischen Applikationen schnell und gezielt aufspüren und beheben lassen. So profitieren BEA-Kunden von schlüsselfertig einsatzfähigen Instrumenten zur Fehlersuche, die unmittelbar in ihrer bewährten Entwicklungsumgebung bereitstehen.

Mercury und BEA haben eine Vereinbarung zur gegenseitigen Lizenzierung von Produkten unterzeichnet und planen, in Zukunft exklusive, gemeinsame Lösungspakete zu vertreiben: Mercury Diagnostics Profiler kommt im Bundle mit neuen Versionen von JRockit und BEA WebLogic Server auf den Markt. Und BEA vertreibt das Fehlersuch-Toolset JRockit Mission Control speziell für Unternehmen, die bereits Mercury Diagnostics einsetzen. Darüber hinaus nutzt BEA das Mercury-Portfolio zum Management und zur Bereitstellung von Geschäftsapplikationen als bevorzugte Technologie, um im Support und bei der Anwenderunterstützung in Notsituationen eine optimale Performance der Kundensysteme zu gewährleisten. Dies betrifft neben Mercury Diagnostics auch Produkte wie Mercury LoadRunner.

"Im Zusammenspiel stellen BEA WebLogic und Mercurys Application Delivery und Application Management Produkte eine übergreifende, gemeinsame Plattform für alle Aufgaben der Performance-Optimierung bereit. Davon profitieren Softwareentwickler, Systemarchitekten, Qualitätssicherungsteams und Rechenzentrumsmitarbeiter gleichermaßen", erläutert Sri Muthu, Vice President für Investment Technology bei Wells Fargo. "Die integrierte Lösung von Mercury und BEA macht es uns bei Wells Fargo wesentlich einfacher, während des gesamten Kreislaufs der Software-Entwicklung alle Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben - noch bevor Applikationsfehler unsere Business-Ergebnisse beeinträchtigen können."

Mit Mercury Diagnostics können Unternehmen etwaige geschäftskritische Software-Probleme während des gesamten Applikations-Lebenszyklus im Rahmen eines umfassenden Top-down-Ansatzes gezielt überwachen, identifizieren, auf die jeweiligen Ursachen zurückführen und beheben. Läuft beispielsweise ein IT-gestützter Geschäftsprozess aus Benutzerperspektive unzureichend, lassen sich das Verhalten und der Status der zugrunde liegenden Applikationskomponenten und Systemebenen per Drill-down im Detail ansehen und untersuchen. Das ist der Schlüssel, um den Auslöser von Leistungsengpässen rasch und gezielt einzugrenzen. BEA-Kunden gewinnen durch den Rückgriff auf Mercurys Lifecycle-Lösungen für das Performance-Management die Kompetenz, Geschäftsapplikationen zuverlässiger bereitzustellen und deren Fehlerbehandlung sowohl vor als auch nach der Inbetriebnahme wesentlich zu beschleunigen.

Mit JRockit Mission Control bietet BEA eine Lösungsfamilie aus Diagnosewerkzeugen, die speziell dafür konzipiert ist, WebLogic-Installationen tief greifende Transparenz zu verleihen: Die Produkte dienen dazu, während der laufenden Software-Entwicklung auftretende Speicherverluste und Performancedefizite zu überwachen, zu identifizieren und deren Behandlung kontrolliert zu steuern. Insbesondere in Kombination mit Mercury Diagnostics und dem Mercury Diagnostics Profiler können IT-Manager Leistungsengpässe früher im Applikations-Lebenszyklus erkennen und beheben.

"Dank der neuen Allianz von Mercury und BEA sind die Kunden beider Unternehmen künftig noch besser in der Lage, gezielt all jene Applikationsfehler besonders schnell zu beheben, die maßgeblichen Einfluss auf ihre Geschäftsergebnisse haben", betont Yuval Scarlat, Senior Vice President für Produkte bei Mercury, und führt aus: "Mercury- und BEA-Anwender profitieren von einer integrierten Lifecycle-Lösung, mit der sich dauerhaft hochwertige Anwendungen bereitstellen lassen. Gemeinsam schaffen wir die Grundlagen, dass die Performance von Applikationen stets allen Geschäftsanforderungen genügt."

"Um unternehmerische Produktivität zu steigern, ist es ganz entscheidend, einen ungehinderten Fluss von Informationen und Geschäftsprozessen zu gewährleisten - sowohl innerhalb von Unternehmen als auch über Firmengrenzen hinweg. Genau auf diesem Leitbild baut unsere zukunftsorientierten Geschäftsstrategie auf", erläutert Wai Wong, Executive Vice President für Produkte bei BEA Systems, und fügt hinzu: "Im Rahmen der Partnerschaft mit Mercury stellen wir eine Lösung bereit, mit der unsere gemeinsamen Kunden die Performance und Zuverlässigkeit ihrer Applikationen deutlich steigern und ihre SOA-Projekte maßgeblich vorantreiben können."

"Die strategische Allianz mit Mercury versetzt Anwender von WebLogic-Plattformen und Mercury-Produkten noch besser in die Lage, geschäftskritische Applikationen kontrolliert zu steuern und zu optimieren", unterstreicht Guy Churchward als General Manager für die Produktfamilie Java Runtime bei BEA Systems und ergänzt: "Warum sollten Unternehmen warten, bis ein Problem aufgetreten ist und Schaden angerichtet hat, bevor sie es beheben? Dafür gibt es keinen Grund. Mit der leistungsstarken Kombination aus BEA JRockit und Mercury Diagnostics können Kunden solche Schwachstellen früher erkennen und rascher beheben. Das Resultat sind eine schnellere Einsatzreife neuer Applikationen und dauerhaft geringere Gesamtkosten."

Verfügbarkeit BEA stellt den Mercury Diagnostics Profiler bereits ohne zusätzliche Kosten mit Downloads von BEA WebLogic Server 9.0 und JRockit JVM zur Verfügung. Mercury wird im ersten Quartal 2006 beginnen, die Mission Control Suite von BEA als eingebetteten Lösungsbaustein von Mercury Diagnostics auszuliefern.

Über BEA
BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist der weltweit führende Hersteller von Infrastruktur-Software. Der Anbieter stellt unternehmensweite Plattformen bereit, die bereits Tausende Firmen in den Genuss von Service-orientierten Architekturen bringen. Mehr als 15.000 Kunden vertrauen heute auf Lösungen von BEA, darunter auch der überwiegende Teil der Unternehmen aus dem Kreis der Fortune Global 500. So zählen die Produktfamilien BEA WebLogic und BEA Tuxedo längst branchenweit zu den meist geachteten Software-Marken. BEA hat seinen Hauptsitz in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien und verfügt über 77 Büros in 33 Ländern. Weiterführende Informationen finden sich im Internet unter www.bea.com.

Mercury Interactive GmbH

Mercury (OTC: MERQ) weltweit führender Anbieter von Business Technology Optimization (BTO) Software, unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value von IT. Das 1989 gegründete Unternehmen mit Niederlassungen weltweit zählt heute zu einem der größten Enterprise Software-Unternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services für IT Governance, Application Delivery und Application Management, mit denen Unternehmen die Qualität, Performance und Verfügbarkeit von Applikationen erhöhen, die Problemlösung verbessern und gleichzeitig ihre IT-Projekte, Risiken und Kosten sowie die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien im Griff behalten können. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mercury.com.

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