100.000 € winken

e-Learning: Uni Stuttgart setzt Maßstäbe – Finale des MEDIDA-PRIX 2005 !

(PresseBox) (Tübingen, ) Mit ihrem Projekt „Campus-online education: Das eLearning-Konzept der Universität Stuttgart – Neue Medien und Medienkompetenz für die gesamte Universität“ hat die Universität Stuttgart bereits im zweiten Jahr in Folge den Sprung ins Finale des MEDIDA-PRIX geschafft.

121 Projekte aus dem e-Learning-Bereich an Hochschulen in Deutschland (82), Österreich (26) und der Schweiz (13) bewarben sich bis Ende März um den diesjährigen MEDIDA-PRIX, den mediendidaktischen Hochschulpreis der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW), um ihr Innovationspotenzial zu messen. In diesem Jahr erfolgte die Ausschreibung des MEDIDA-PRIX erstmals explizit unter zwei Einreichungskategorien („Digitale Medien in der Hochschullehre“ und „Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien“).

Anfang Juli trafen sich die Fachgutachter/innen zu einer Klausurtagung, um in einem mehrstufigen Bewertungsprozess aus diesem breiten Fächer die pfiffigsten und vielversprechendsten Ideen herauszufiltern. Der Universität Stuttgart gelang neben neun weiteren Projekten der Einzug ins Finale an der Universität Rostock:

• DMA – Digital Media for Artists, Kunstuniversität Linz, A- 4020 Linz,
www.dma.ufg.ac.at
• PROMETHEUS (zukünftig 4eforU, education, experience, examination and
evaluation for ubiquitous Learning), Universitätsklinikum Tübingen, D-
72076 Tübingen, http://www.prometheus.uni-tuebingen.de
• Chirurgische Basiskompetenzen, Modul 1 – einfache Wundversorgung,
Universitätsspital Basel, CH- 4031 Basel,
http://www.nmc.unibas.ch/nahtkurs
• WEBGEO – Klima: Klima und Klimawirkung verstehen, Universität Freiburg,
D- 79085 Freiburg i. Br., [ http://www.webgeo.de/ ]http://www.webgeo.de
• DOIT – Dermatology Online with Interactive Technology,
Universitätsspital Zürich, CH- 8091 Zürich, http://www.swisdom.org
• NETZSPANNUNG.ORG: Bildungsplattform &Wissenswerkzeuge für E-Culture –
Medienkunst lernen und vermitteln – ein Modul der Bildungsplattform
netzspannung.org, Fraunhofer Institut für Medienkommunikation, D- 53754
Stankt Augustin, http://netzspannung.org
• Strategische Entwicklung des mediengestützten Selbststudiums an der
Universität St. Gallen, Universität St. Gallen, CH- 9000 St. Gallen,
www.studium.unisg.ch
• Campus-online education: Das eLearning-Konzept der Universität Stuttgart
– Neue Medien und Medienkompetenz für die gesamte Universität, Universität
Stuttgart, Universität Stuttgart, D- 70174 Stuttgart,
www.uni-stuttgart.de/online
• Neue Medien in der Lehre an der Universität Wien, Universität Wien, A-
1010, Wien, http://univie.ac.at/lehrentwicklung,
http://elearningcenter.univie.ac.at
• Initiative „Flexibles Lernen“, Universität Salzburg, A- 5020 Salzburg,
http://elearn.sbg.ac.at


Das spannende Finale und die feierliche Preisverleihung finden statt im Rahmen der europäischen Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft vom 13. bis 16. September 2005 an der Universität Rostock (http://www.gmw05.de).

Was ist das Besondere am MEDIDA-PRIX?

Der MEDIDA-PRIX versteht sich als Impulsgeber für eine nachhaltige Implementierung digitaler Medien in der Hochschullehre. Sein Ziel ist es, medienbasierte Angebote sowohl in der Lehre zu verankern, als auch organisationale Veränderungen zu fördern, die in (alle) Lehr-, Lern- und Verwaltungsprozesse der Hochschulen hineinwirken.

Zudem ist der MEDIDA-PRIX mit 100.000,- € der höchstdotierte Medienpreis. Er wird – finanziert durch die Bildungsministerien Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – jährlich auf Basis einer Juryentscheidung zweckgebunden für die weitere Projektentwicklung vergeben.


Weitere Informationen unter:
[ http://www.medidaprix.org/ ]http://www.medidaprix.org
[ http://www.uni-stuttgart.de/online ]http://www.uni-stuttgart.de/online
[ http://www.gmw05.de/ ]http://www.gmw05.de
[ http://www.gmw-online.de/ ]http://www.gmw-online.de

MEDIDA-PRIX c/o Institut für Wissensmedien (IWM)

Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) begreift sich als Netzwerk der interdisziplinären Kommunikation zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wissenschaft und industrieller Anwendung im deutschen und europäischen Rahmen. Das Innovationspotenzial der digitalen Medien auch für Reformen an den Hochschulen angemessen zu nutzen, ist das erklärte Ziel der GMW.

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