McAfee gibt grundlegende Sicherheitstipps zur Absicherung neuer Internet-fähiger Geräte

(PresseBox) (München, ) Brandneue Tablet-PCs, coole Smartphones und schlanke Laptops stehen in diesem Jahr bei vielen Verbrauchern auf der Wunschliste ganz oben. Viele glückliche Beschenkte werden sofort nach dem Auspacken persönliche Daten, Kontaktdaten, Fotos und Multimedia-Inhalte auf ihr neues Spielzeug laden. McAfee warnt hier vor überschnellem Handeln, um eine Bescherung der negativen Art zu vermeiden. Der Grund: Völlig ungeschützte neue Geräte sind sehr anfällig für Malware-Infektionen oder Social-Engineering-Betrügereien. Persönliche Daten können so abhanden kommen. Cyberkriminelle dehnen ihre Aktivitäten auf immer mehr Geräte und Plattformen aus. Während auf Mac und mobile Geräte abzielende Malware noch nicht den Mainstream erreicht hat, derzeit jedoch zunimmt, ist bei den PC-Bedrohungen eine deutliche Steigerung feststellbar.

McAfee rät daher Verbrauchern, einige einfache Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit ihrer Geräte während der Feiertage und darüber hinaus im neuen Jahr 2012 zu gewährleisten:

1. Schützen Sie Ihre Daten unbedingt, denn sie haben mehr als nur einen Erinnerungswert. Einer aktuellen McAfee Studie nach taxieren Anwender den Wert ihres gesamten digitalen Kapitals (einschließlich Kontaktdaten, Fotos und Multimedia) weltweit im Schnitt auf 37.000 Euro.

2. Falls Sie ein neues Apple-Gerät - einschließlich iPad oder iPhone - besitzen, übernehmen Sie die Sicherheitsmaßnahmen Ihres PCs auch für diese Produkte. Die Bedrohung für iPad und iPhone nimmt mit der steigenden Popularität von Apple Geräten zu. Den McAfee Labs waren Ende 2010 500 verschiedene Malware-Arten bekannt, deren Zahl monatlich um 10 Prozent steigt.

3. Sorgen Sie dafür, dass ein PC oder Netbook mit umfassender Sicherheitssoftware ausgestattet ist - Anti-Virus-Software allein reicht nicht. Aktualisieren Sie die Software regelmäßig, denn täglich entdecken Malware-Experten 8900 neue infizierte Webseiten. Den Schaden durch Malware bezifferten US-Studien für 2010 auf rund 2.3 Milliarden Dollar.

4. Denken Sie daran, dass Sie mit kostenfreier Sicherheitssoftware ungeschützt sein können. Denn kostenlose Sicherheitssoftware schützt zwar vor Viren, bietet aber oft keine Firewall-Funktionen, Überprüfungen von Webseiten auf ihre Vertrauenswürdigkeit oder aktuelle automatische Updates.

5. Suchen und kaufen Sie sicher ein im Internet. Lösungen wie McAfee SiteAdvisor beurteilen die Gefährlichkeit von Webseiten. Das McAfee SecureTM Logo belegt, dass diese Software ausgiebig auf ihr Gefahrenpotential erprobt ist.

6. Nehmen Sie sich vor "Scareware" oder falscher Anti-Virus-Software in Acht. Scareware alarmiert Anwender mit vermeintlichen Bedrohungen und fordert zur Installation der angebotenen Software auf. Von 2008 bis 2010 stieg dieses Aufkommen um mehr als 600 Prozent. Und Cyberkriminelle bauen Scareware-Angebote mittlerweile zum Geschäft aus.

7. Informieren und "erziehen" Sie Ihre Familie, und achten Sie auf die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder. Aufklärung, Information und gegebenenfalls Kontrolle sind wichtig. Eltern sollten zumindest in groben Zügen wissen, wo ihre Kinder surfen.

8. Falls Ihr Kind ein neues Gaming- oder Entertainment-Gerät (Nintendo Wii oder 3DS, PlayStation 3, Xbox 360) hat, denken Sie daran, dass diese Geräte jetzt Internet-fähig sind und vielen PC-Bedrohungen ausgesetzt sind. Nicht zuletzt sind sie auch eine Form der Kontaktaufnahme für Fremde. Ein drahtloses Netz sollte zudem auch dringend geschützt werden.

9. Falls Anwender ein mobiles Speichergerät nutzen, wie etwa Flash-Speicher oder eine tragbare Festplatte, dann sollten die Daten mit Technologien zum Schutz der Informationen wie zum Beispiel Verschlüsselung abgesichert werden.

10. Falls Sie ein neues Smartphone oder Tablet nutzen, sollten Sie daran denken, dass Bedrohungen für mobile Geräte zunehmen.

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