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COLORMAN e:line - Wo sich Form und Funktion finden
Das revolutionäre Industriedesign der COLORMAN e:line
(PresseBox) (Augsburg, )
Was macht gutes Design bei einem Industrieprodukt aus? Die ideale Kombination von Funktion, Materialien und Form. Daran hat sich seit Bauhaus-Zeiten nichts geändert. Die inneren technologischen Werte der Maschine müssen stimmen, die Umsetzung muss anwenderfreundlich sein und das Aussehen vom Kunden geliebt werden.
Zugegebenermaßen: Die Designbewertung ist stets einer gewissen Subjektivität unterworfen. Doch die COLORMAN e:line sorgt zweifelsohne für Aufsehen und kommt an: Bei der Leserwahl einer deutschen Fachzeitschrift der attraktivsten drupa-Maschinendesigns landete die COLORMAN e:line auf Anhieb auf dem zweiten Platz, beim Industriepreis 2012 der Initiative Mittelstand ist man bereits unter die Top Ten-Auswahl gekommen. Verantwortlich für das neue Design der COLORMAN e:line sind die Produktdesigner von The Kaikai Company in München. Tim R. Wichmann, Geschäftsführer und Marketing Director: "In unseren Augen sollte ein gutes Produktdesign immer dazu dienen, intelligent Innovationen zu transportieren. Und nicht Fehler des Produkts zu kaschieren. Der schnelllebige Markt von Konsumgütern reizt uns in Trendsportbereichen - hier spürt man den Puls der Zeit. Eine echte Befriedigung für uns ist aber ein Investitionsgut so perfekt zu gestalten - und vor allem umzusetzen - dass ein zeitloses Design entsteht, welches wesentlich mehr kann, als "nur" gut auszusehen."
Dem Betrachter der COLORMAN e:line fällt sofort die äußere Verwendung neuer Werkstoffe auf. "Dank der Nutzung zeitgemäßer und intelligenter Materialien sind neue Formensprachen und Funktionen möglich", erklärt Christian Jaeger, Geschäftsführer und Creative Director von The Kaikai Company. Statt Blech, das in der Gestaltung und Haptik einschränkt, wurde Kunststoff mit unempfindlicher Oberfläche gewählt, die ganz anders lackiert und beschichtet werden kann und zudem reinigungsfreundlich ist. So wird die COLORMAN e:line zur eleganten Gesamterscheinung dank der großen, cleanen Flächen, dem spannenden Fugenverlauf und der Emotionalisierung durch eingebundenes Licht. Denn in die Maschinenverkleidung sind Leuchtstreifen integriert, welche die Funktion betonen. Wechselnde Farben zeigen dem Drucker den jeweiligen Betriebszustand der Maschine an. Während einem vollautomatischen Plattenwechsel mit APL (Automatic Plate Loading) leuchtet es orange, ist dagegen der Fortdruck im Gange, erscheint die Farbe Blau. Das Endergebnis ist eine wahrhaft neue, revolutionäre Anmutung im Druckmaschinendesign.
Ein Blenderdesign kann höchstens im Konsumbereich kurzfristig funktionieren. Bei einem Investitionsgut wie der Druckmaschine zählt das stimmige Gesamtkonzept: "Es ist wichtig, den Überblick zu behalten und Prioritäten zu setzen. Welche Technik zeigen wir, welche Peripherie soll lieber in den Hintergrund treten?", erklärt Christian Seitz, der Marketingverantwortliche für Produktdesign bei manroland web systems. "Eine klare Hierarchie in der Gestaltung erlaubt eine deutliche Konzentration auf bestimmte Themen, Bauteile sowie Schaffung von Orientierungen." The Kaikai Company hat diese Orientierung gefunden und die Kernstücke der imposanten Anlagen inszeniert.
Energiesparend, ergonomisch und effizient
Gute Zugänglichkeit und Wartungsfreundlichkeit, Steuerung der gesamten Anlage von der Leitstandsebene aus, Anwenderfreundlichkeit und ressourcenschonende Gestaltung sind Highlights im Konzept der COLORMAN e:line, die sich als solche im Maschinendesign wiederfinden. Die Konstruktion beinhaltet einen einfachen Zugang von außen zu den Walzenwaschvorrichtungen. Bei den zahlreichen Auto-matisierungsfeatures ragen das vollautomatische Plattenlogistiksystem APL logistics und der vollautomatische Plattenwechsel APL heraus. Die Platten für das APL-System kann der Drucker während des Auflagendrucks in einem lärmgeschützten Bereich anliefern. Ein Lift bringt die Platten in die Arbeitsposition der Plattenroboter. Der Anwender handelt alle Platten von der Leitstandebene aus und kann alle Platten auf einen Blick prüfen. Das neue manroland-Bedienkonzept macht den Anwender zum Piloten, der alle Produktionsprozesse souverän steuert. Die Funktionen sind zentral über einen intuitiv zu bedienenden Touchscreen zugänglich, der Anzeige und Bedienung zusammenbringt. So kann der Anwender jetzt alles auf einmal sehen und steuern: seine eigenen Aktionen und den Zustand der Maschine. Das komplett überarbeitete Screen-Design überzeugt mit einer bis dato unerreichten Übersichtlichkeit und macht mit dem neuen autoprint-Menü den nächsten großen Schritt. Zeit- und ortsunabhängig kontrolliert und regelt der Drucker die Maschineneinstellungen mit dem MobilPad als zusätzlichem, mobilen Leitstand und dem UnitPad, für die Bedienung der Druckeinheiten bei Arbeiten in der Maschine.
COLORMAN e:line vor dem Praxiseinstand
Die erste der neuen COLORMAN e:line Anlagen wird im Herbst 2012 in den Pro-duktionshallen der Allgäuer Zeitung in Kempten in Betrieb gehen. Die Vorbereitungen laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Diese COLORMAN e:line wird über vier Drucktürme und zwei Falzwerke verfügen. Das Gesamtgewicht wird bei ca. 250 Tonnen liegen, eine Produktion von 90.000 Zeitungsausgaben pro Stunde bei einer Druckgeschwindigkeit von 12,75 m/s wird dann möglich sein.
Zugegebenermaßen: Die Designbewertung ist stets einer gewissen Subjektivität unterworfen. Doch die COLORMAN e:line sorgt zweifelsohne für Aufsehen und kommt an: Bei der Leserwahl einer deutschen Fachzeitschrift der attraktivsten drupa-Maschinendesigns landete die COLORMAN e:line auf Anhieb auf dem zweiten Platz, beim Industriepreis 2012 der Initiative Mittelstand ist man bereits unter die Top Ten-Auswahl gekommen. Verantwortlich für das neue Design der COLORMAN e:line sind die Produktdesigner von The Kaikai Company in München. Tim R. Wichmann, Geschäftsführer und Marketing Director: "In unseren Augen sollte ein gutes Produktdesign immer dazu dienen, intelligent Innovationen zu transportieren. Und nicht Fehler des Produkts zu kaschieren. Der schnelllebige Markt von Konsumgütern reizt uns in Trendsportbereichen - hier spürt man den Puls der Zeit. Eine echte Befriedigung für uns ist aber ein Investitionsgut so perfekt zu gestalten - und vor allem umzusetzen - dass ein zeitloses Design entsteht, welches wesentlich mehr kann, als "nur" gut auszusehen."
Dem Betrachter der COLORMAN e:line fällt sofort die äußere Verwendung neuer Werkstoffe auf. "Dank der Nutzung zeitgemäßer und intelligenter Materialien sind neue Formensprachen und Funktionen möglich", erklärt Christian Jaeger, Geschäftsführer und Creative Director von The Kaikai Company. Statt Blech, das in der Gestaltung und Haptik einschränkt, wurde Kunststoff mit unempfindlicher Oberfläche gewählt, die ganz anders lackiert und beschichtet werden kann und zudem reinigungsfreundlich ist. So wird die COLORMAN e:line zur eleganten Gesamterscheinung dank der großen, cleanen Flächen, dem spannenden Fugenverlauf und der Emotionalisierung durch eingebundenes Licht. Denn in die Maschinenverkleidung sind Leuchtstreifen integriert, welche die Funktion betonen. Wechselnde Farben zeigen dem Drucker den jeweiligen Betriebszustand der Maschine an. Während einem vollautomatischen Plattenwechsel mit APL (Automatic Plate Loading) leuchtet es orange, ist dagegen der Fortdruck im Gange, erscheint die Farbe Blau. Das Endergebnis ist eine wahrhaft neue, revolutionäre Anmutung im Druckmaschinendesign.
Ein Blenderdesign kann höchstens im Konsumbereich kurzfristig funktionieren. Bei einem Investitionsgut wie der Druckmaschine zählt das stimmige Gesamtkonzept: "Es ist wichtig, den Überblick zu behalten und Prioritäten zu setzen. Welche Technik zeigen wir, welche Peripherie soll lieber in den Hintergrund treten?", erklärt Christian Seitz, der Marketingverantwortliche für Produktdesign bei manroland web systems. "Eine klare Hierarchie in der Gestaltung erlaubt eine deutliche Konzentration auf bestimmte Themen, Bauteile sowie Schaffung von Orientierungen." The Kaikai Company hat diese Orientierung gefunden und die Kernstücke der imposanten Anlagen inszeniert.
Energiesparend, ergonomisch und effizient
Gute Zugänglichkeit und Wartungsfreundlichkeit, Steuerung der gesamten Anlage von der Leitstandsebene aus, Anwenderfreundlichkeit und ressourcenschonende Gestaltung sind Highlights im Konzept der COLORMAN e:line, die sich als solche im Maschinendesign wiederfinden. Die Konstruktion beinhaltet einen einfachen Zugang von außen zu den Walzenwaschvorrichtungen. Bei den zahlreichen Auto-matisierungsfeatures ragen das vollautomatische Plattenlogistiksystem APL logistics und der vollautomatische Plattenwechsel APL heraus. Die Platten für das APL-System kann der Drucker während des Auflagendrucks in einem lärmgeschützten Bereich anliefern. Ein Lift bringt die Platten in die Arbeitsposition der Plattenroboter. Der Anwender handelt alle Platten von der Leitstandebene aus und kann alle Platten auf einen Blick prüfen. Das neue manroland-Bedienkonzept macht den Anwender zum Piloten, der alle Produktionsprozesse souverän steuert. Die Funktionen sind zentral über einen intuitiv zu bedienenden Touchscreen zugänglich, der Anzeige und Bedienung zusammenbringt. So kann der Anwender jetzt alles auf einmal sehen und steuern: seine eigenen Aktionen und den Zustand der Maschine. Das komplett überarbeitete Screen-Design überzeugt mit einer bis dato unerreichten Übersichtlichkeit und macht mit dem neuen autoprint-Menü den nächsten großen Schritt. Zeit- und ortsunabhängig kontrolliert und regelt der Drucker die Maschineneinstellungen mit dem MobilPad als zusätzlichem, mobilen Leitstand und dem UnitPad, für die Bedienung der Druckeinheiten bei Arbeiten in der Maschine.
COLORMAN e:line vor dem Praxiseinstand
Die erste der neuen COLORMAN e:line Anlagen wird im Herbst 2012 in den Pro-duktionshallen der Allgäuer Zeitung in Kempten in Betrieb gehen. Die Vorbereitungen laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Diese COLORMAN e:line wird über vier Drucktürme und zwei Falzwerke verfügen. Das Gesamtgewicht wird bei ca. 250 Tonnen liegen, eine Produktion von 90.000 Zeitungsausgaben pro Stunde bei einer Druckgeschwindigkeit von 12,75 m/s wird dann möglich sein.
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