AugustaKom verschmilzt mit M“net: Zusammenschluss offiziell besiegelt

(PresseBox) (München, ) M“net und AugustaKom wachsen zum 01.01.06 zu einem Unternehmen zusammen. Die beiden profitablen Regional-Anbieter für Telefon und Internet-Dienste aus München und Augsburg verschmelzen per Gesellschafterbeschluss vom 05.12.05 zum 01.01.2006.

Das Unternehmen firmiert unter M“net Telekommunikations GmbH. Die Marke AugustaKom bleibt erhalten und steht nach wie vor für Kommunikation in Allgäu und Schwaben. AugustaKom-Kunden behalten ihre Produkte, Tarife und Ansprechpartner. Kerngebiet der Gesellschaft sind nun die Städte München, Augsburg, Ulm, Kempten, Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Zusätzlich zu den bisherigen Geschäftsführern Dr. Hans Konle (Vorsitzender der Geschäftsführung), Wilhelm Albrecht und Heinz Firsching wird Anton Gleich zum Geschäftsführer der neuen M“net benannt. Gleich war bisher als Geschäftsführer bei AugustaKom tätig. Die bisherigen Gesellschafter beider Unternehmen sind auch alle an der neuen M“net beteiligt: Eigentümer sind nun: Stadtwerke München GmbH, Bayerische Landesbank, Stadtwerke Augsburg Energie GmbH, Allgäuer Überlandwerk GmbH, N-ERGIE AG, infra fürth GmbH, Erlanger Stadtwerke AG, Lechwerke AG, Sparkasse Nürnberg, Sparkasse Fürth, Stadt- und Kreissparkasse Erlangen, Stadtsparkasse Augsburg, Presse-, Druck- und Verlags GmbH, Kreissparkasse Augsburg.

Ziel der Verschmelzung ist es, die Marktstellung von M“net in Bayern weiter auszubauen. Das neue Unternehmen wächst damit zu einer Größe heran, die die Weiterentwicklung hochwertiger Produkte erlaubt sowie die Nutzung von Synergie- und Skaleneffekten ermöglicht. „Damit ist die Verschmelzung eine logische Konsequenz auf die aktuelle Konsolidierung des TK-Marktes“, so Konle. Vor allem Geschäftskunden mit mehreren Standorten werden von dem Zusammenschluss profitieren. Denn ihnen kann M“net nun maßgeschneiderte Angebote für ganz Bayern aus einer Hand bieten.

Arbeitsplätze bleiben erhalten

Geschäftsführer Konle ist stolz, dass mit der Verschmelzung alle Arbeitsplätze in Augsburg, Nürnberg und München erhalten bleiben. "Durch wachsende Kundenzahlen und steigende Auftragsvolumen beider Firmen können wir alle rund 400 Arbeitsplätze sichern." Für die Zukunft ist mit der weiteren Expansion auch die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze vorgesehen. Bereits kurzfristig werden 30 weitere anspruchsvolle Arbeitsplätze in München, Augsburg und Nürnberg besetzt.

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