Lupus alpha nach 10 Jahren mit 7 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen

Fokus weiterhin auf Erschließung neuer Alpha-Quellen

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) In den vergangenen 10 Jahren hat sich Lupus alpha als Spezialanbieter im deutschen Asset Management fest etabliert. Mit seinem Geschäftsmodell aus Bankenunabhängigkeit und partnerschaftlicher Unternehmensstruktur nimmt der Frankfurter Vermögensverwalter im deutschen Asset Management eine Sonderstellung ein. Lupus alpha konzentriert sich auf das Management institutioneller Anlagemandate in den Bereichen Absolute Return und europäische Nebenwerte. Heute verwaltet Lupus alpha mit 80 Mitarbeitern ein Volumen von 7 Mrd. Euro.

Im Oktober 2000 wurde Lupus alpha als eine der ersten unabhängigen Fondsgesellschaften in Deutschland gegründet. "Der deutsche Markt wurde damals von Fondsgesellschaften großer Bankkonzerne dominiert. Unsere Bankenunabhängigkeit und partnerschaftliche Unternehmensstruktur boten eine Alternative zu den marktbeherrschenden Wettbewerbern", beschreibt Ralf Lochmüller, Sprecher und Geschäftsführer die Philosophie von Lupus alpha. Lochmüller und seine Partner-Kollegen Matthias Biedenkapp, Christoph Braun und Karl Fickel wollten mit der Gründung von Lupus alpha ein Umfeld schaffen, das Qualitäts- und Performanceorientierung maximal unterstützt, und konzentrierten sich dabei auf spezialisierte Asset Klassen mit hohem Alphapotential.

Das partnerschaftliche Unternehmenskonzept wird seit Gründung konsequent weiterverfolgt, um Leistungsträgern im Unternehmen eine langfristige Perspektive mit echtem Gestaltungsspielraum zu bieten. "Wir wollen die besten Köpfe der Branche gewinnen und sie langfristig binden. Über kurzfristige Bonuszahlungen gelingt das nicht. Damit allein lassen sich Top-Leute nicht zu Höchstleistungen beflügeln", so Lochmüller weiter. Heute umfasst der Partnerkreis 11 Kollegen.

Aus dem einstigen Start-up ist mittlerweile ein Mittelständler unter den Vermögensverwaltern mit 7 Mrd. Euro Anlagevermögen geworden. Davon entfallen rund 5,6 Mrd. Euro auf Absolute Return-Mandate und 1,4 Mrd. Euro auf europäische In den vergangenen 10 Jahren hat sich Lupus alpha als Spezialanbieter im deutschen Asset Management fest etabliert. Mit seinem Geschäftsmodell aus Bankenunabhängigkeit und partnerschaftlicher Unternehmensstruktur nimmt der Frankfurter Vermögensverwalter im deutschen Asset Management eine Sonderstellung ein. Lupus alpha konzentriert sich auf das Management institutioneller Anlagemandate in den Bereichen Absolute Return und europäische Nebenwerte. Heute verwaltet Lupus alpha mit 80 Mitarbeitern ein Volumen von 7 Mrd. Euro.

Seit Gründung hat sich Lupus alpha auf Investmentansätze in ineffizienten Anlageklassen fokussiert. Den Anfang machte dabei das Segment europäische Nebenwerte. Das Marktumfeld war nach dem Platzen der Neuen Markt-Blase zunächst äußert schwierig. "Davon haben wir uns nicht entmutigen lassen und mit einer positiven 'Besessenheit' für Performance und die Perlen unter den Nebenwerten auch diese nicht gerade leichte Phase meistern können", beschreibt Karl Fickel die ersten Anfangsjahre. Mittlerweile gehört das Team gemessen am verwalteten Vermögen zu den Top 10 unter den 37 europäischen Nebenwerte-Teams.

2003 setzte Lupus alpha als einer der ersten Anbieter in Deutschland die eingeschlagene Spezialisierungsstrategie mit Absolute Return-Konzepten fort. Auslöser dafür war der wachsende Bedarf institutioneller Kunden nach absoluten Erträgen auch bei schwierigen Marktbedingungen. Gestartet mit einer aktienorientierten Absolute Return-Strategie umfasst das Produktportfolio aktuell Investmentkonzepte auf die Anlageklassen Aktien (Optionsstrategien), Volatilität (Spreadstrategien) und Renten (Long-Short-Durationsstrategie).

Um die Entwicklung alternativer Investmentstrategien systematisch voranzutreiben, gründete Lupus alpha Anfang 2007 das Talent-Hotel. "Mit dem Talent-Hotel haben wir eine Innovationsschmiede ins Leben gerufen, um ein Asset Management 'made in Germany' voranzubringen. Die Performancevorteile gerade junger Investmentstrategien sollen so für institutionelle Investoren konsequent genutzt werden", erklärt Lochmüller die Grundidee. Auf dieser Plattform für innovative Anlagestrategien können talentierte Portfolio Manager über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren ihre Investmentideen einem echten Praxistest unterziehen und zur Marktreife entwickeln. Aktuell sind dort über 100 Mio. Euro in fünf Fondsstrategien aus den Bereichen Commodities, Global Macro, Managed Futures und Aktien Long-Short investiert.

Auch künftig wird Lupus alpha seine Ausrichtung auf die Erschließung neuer Alpha-Quellen fortsetzen. Hierzu gehört der Ausbau der bisherigen Structure-Invest-Familie um eine Emerging Markets-Variante. Eine neue Volatilitätsstrategie ebenso wie die Auflegung eines Multi-Asset-Klassen-Konzepts sind geplant. "Die Kombination aus Partnerschaft, Unabhängigkeit und hoher Spezialisierung hat sich als sehr erfolgreiches Geschäftsmodell erwiesen. Das werden wir auch in den nächsten 10 Jahren nicht ändern", ist sich Lochmüller sicher.

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