Prinz Marcus von Anhalt eröffnete Luxus-Diskothek in Frankfurt

curveLED und ArKaos im Einsatz

(PresseBox) (Ibbenbüren, ) Mit dem VIP Club wurde kürzlich das neueste Projekt von Prinz Marcus von Anhalt fertig gestellt. Entstanden ist ein attraktiver Club in den Räumen der ehemaligen Diskothek "Gallerie", unmittelbar am Frankfurter Hauptbahnhof gelegen. Die Aufmachung des Club ist großzügig, die Optik sehr edel. Integriert wurden exklusiv gestaltete VIP-Lounges des In-Designers Bretz, Kunstwerke von Florian Heinkel, hochwertige Granitböden und verschiedene in Lack und Leder gehüllte Designer-Bars mit Lederelementen, die mit Swarovski-Steinen besetzt sind.

Auch bei der Sound- und Lichttechnik wurde hochwertige Technik ausgewählt. Neben Movinglights und Fiberoptik für zwei Sternenhimmel sollte neueste LED-Technik dominieren. LED-Downlights und LED-Strips ziehen sich wie ein roter Faden durch den gesamten Club. Gefragt war eine LED-Wand mit hochwertiger Farbmischung. Nach intensivem Produktvergleich entschieden sich die Verantwortlichen für ein zwölf Quadratmeter großes curveLED LED-System mit SMD LEDs, das live mit ArKaos VJ DMX Software über eine GrandMA Ultralite angesteuert wird und hinter der DJ Kanzel für Top DJ's sowie für die monatlich wechselnden internationalen Top Acts genutzt wird. Außerdem ist in der Disko ein kompletter LED-Tanzboden verbaut worden.

Die Vorgabe des Inhabers war es, einen exklusiven Club zu schaffen, der höchsten Ansprüchen genügt und in dem sich Prominente, VIPs sowie die Frankfurter Partyszene wohl fühlen. Prinz Marcus: "Wir verlangen keinen Eintritt verlangen und haben die Getränkepreise so gestaltet, dass auch der stylisch gekleidete 'Normalverdiener' gern in den VIP-Club Frankfurt kommt".

Für den rund 1,5 Millionen Euro teuren technischen Umbau war die Firma Movilite verantwortlich. Movilite-Geschäftsführer Harry Ratzer über das eingesetzte curveLED System: "Da der Platz für die LED-Wand sehr begrenzt war, sollte er lückenlos ausgenutzt werden. Das war mit Modulsystemen, die auf 50 Zentimeter oder gar einem Meter großen Modulen basieren, nicht machbar. Mit curveLED konnten wir die vorhandene Breite und Höhe bis auf den letzten Zentimeter voll ausnutzen. Zudem sollte das Display fugenlos sein und keine Unterbrechungen oder erkennbare Rahmen aufweisen. Schließlich wählte ich ein System, das absolut zuverlässig ist und einen schnellen Service bei möglichen Schäden oder Funktionsstörungen durch den Vertriebspartner LMP bietet." Das curveLED System wurde von LMP geliefert.

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