Beta-Tester für Debian-basierte-Firmenlösung gesucht

OPEN/OS Corporate Linux: Beta-Tester gesucht für OPEN/OS Corporate Linux 2006/Öffentliche Betatestphase bis Oktober 2005/Produkteinführung des debian-basierten Serverproduktes Ende Oktober 2005

(PresseBox) (München, ) Für die Markteinführung des auf Debian/GNU Linux-basierenden Server-Betriebssystems OPEN/OS Corporate Linux 2006 sucht der Hersteller Open Source Factory GmbH gemeinsam mit LinuxLand International GmbH Beta-Tester. OPEN/OS Corporate Linux basiert auf dem freien System Debian GNU/Linux. Die Distribution wurde für den Servereinsatz im Unternehmen optimiert und sieht als Zielgruppe in erster Linie kleine und mittlere Unternehmen. Es wurde nach den Eckpunkten „stabil, sicher, unternehmensorientiert“ entwickelt.

Dank seiner ausgereiften Technologie ist Debian GNU/Linux zwar im Anwendermarkt weit verbreitet, doch sind Unternehmen bislang zögerlich,die Distribution einzusetzen, da keine Herstellerfirma mit Support und Maintenance hinter dem Produkt steht. Diesem Haupthindernis will der Hersteller mit der Reihe OPEN/OS Corporate Linux begegnen. Durch Support, regelmäßige Updates und garantierte Release-Zyklen will das System allen Anforderungen im Firmenumfeld gerecht werden. Ein eigener, vom Debian-Projekt unabhängiger Paketpool wird vom Hersteller betreut. Somit wird ein verlässlicher Releaseplan gewährleistet. Auch neuere Pakete können in OPEN/OS aufgenommen werden. Das eigene Security-Team mit hochqualifizierten Sicherheitsexperten betreut die Entwicklung und liefert Bugfixpakete mit garantierten Reaktionszeiten.

Interessierte Unternehmensanwender können sich ab sofort als Beta-Tester bewerben auf der Webseite des Linux-Onlineshops LinuxLand unter www.linuxland.de oder www.open-os.com. Die Teilnehmer erhalten über die Testphase hinaus eine Produktvollversion mit einem Jahr Updateservice und Support im Wert von rund 1149 Euro gratis. Während des Tests stehen die Unternehmen in ständigem Kontakt mit den Entwicklern und erhalten so direkten Einfluß auf die Endversion von OPEN/OS Corporate Linux.

Noch im Oktober soll der Betatest abgeschlossen sein und die finale Version von OPEN/OS Corporate Linux auf den Markt kommen. Im Produkt enthalten ist ein kostenloser Support, der je nach Produktvariante vom Installationssupport bis zur uneingeschränkten Fehlersuche in allen enthaltenen Paketen reicht. Im Rahmen des Supports werden Reaktionszeiten zugesichert, um auch höchste Ansprüche bezüglich Ausfallzeiten zu erfüllen. Der Support wird von Debian-Experten geleitet, die durch tägliche Projektarbeit in komplexen Szenarien exzellente fundierte Fachkenntnisse besitzen. Der Preis für die OPEN/OS Corporate Linux-Versionen wird bei 249 Euro für die Basisvariante liegen bis zu 1149 Euro für die High-End-Version.

Technische Besonderheiten

OPEN/OS Corporate Linux kommt ohne X-System aus und verzichtet somit auf einen schwierig einzurichtenden, fehleranfälligen Bestandteil des Systems. Stattdessen erfolgt die Administation dezentral komplett über ein Web-Interface. Die Installation kommt ohne unnötigen Ballast aus: Bereits beim Einrichten des Systems wählt der Nutzer sogenannte „Assignments“aus. Diese entsprechen den zukünftigen Aufgaben des Servers (z. B. Printserver, Webserver, Fileserver..). Indem nur die notwendigen Dienste installiert werden, wird das System schlanker und sicherer. Im eigenen Paketpool können auch Binary-Only-Treiber aufgenommen werden oder Pakete, die in der offiziellen Debian-Version noch nicht als „stable“ gekennzeichnet werden. Das Supportteam betreut diese Pakete direkt. Auch Hardware-Zertifizierungen werden angeboten. Auf diese Weise will der Hersteller insbesondere Stabilität und Versorgung mit Treibern sicherstellen.

Weitere Informationen zu den Produkten unter www.linuxland.de/software/server/openos sowie Informationen zum Beta-Test
unter www.linuxland.de/betatest oder www.open-os.com

Profil Open Source Factory GmbH:

Die Open Source Factory ist als Hersteller spezialisiert auf Linux und Open Source. Aus der Open Source Community hervorgegangene Projekte werden konsequent weiterentwickelt, um die vielfältigen Anforderungen im Unternehmenseinsatz zu erfüllen. Dies bedeutet vor allem, die Verfügbarkeit von Maintenance- und Supportdienstleistungen sowie einen verlässlichen Lebenszyklus der jeweiligen Produkte sicherzustellen. Das Produktportfolio umfasst dabei im Segment Software neben Consumerprodukten wie Ubuntu oder Debian GNU/Linux insbesondere auch Enterprise-Produkte wie Open/OS Corporate Linux. Die Open Source Factory kann ferne entsprechende Fachliteratur zu den eigenen Produkten aus einer Hand anbieten.

Linuxland GmbH

LinuxLand International wurde 1996 in München gegründet. Das Unternehmen ist als Vertrieb von Linuxprodukten Marktführer in Deutschland und vertreibt mittlerweile über mehrere Internetplattformen weltweit ein breites Spektrum an Linuxprodukten. Der Webshop „LinuxLand“ richtet sich hierbei in erster Linie an Firmenkunden, die Lösungen und Produkte für den Unternehmensbereich auf Basis von Linux und Open Source-Technologie benötigen. Auf der Plattform Linux-Discount finden Privatkunden eine riesige Produktauswahl, von Linuxsoftware und -hardware über Bücher bis hin
zu Merchandisingprodukten. LinuxLand war eines der ersten Unternehmen, das seine Produktpalette erfolgreich über Internet verkaufte. Als Spezialist für Linuxprodukte umfaßt das Portfolio von LinuxLand heute über 800 Produkte von mehr als 80 Herstellern.

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