Farbausdrucke halten Kosten niedrig und reduzieren den Papierverbrauch

(PresseBox) (Dietzenbach, ) Eine im Auftrag des Druckerherstellers Lexmark durchgeführte Studie von Ipsos[1] kam zu dem Ergebnis, dass Büromitarbeiter bei Farbdokumenten eher als bei Schwarzweißdokumenten überlegen, ob sie die Ausdrucke wirklich brauchen. Das haben fast 70 Prozent der Befragten angegeben. Dieses Verhalten führt zu weniger unnötigen Ausdrucken und hilft, Papierverschwendungen zu reduzieren und Druckkosten einzusparen.

Weitere Ergebnisse der Studie zeigen, dass Büroangestellte durchschnittlich täglich elf Seiten in Farbe und im Vergleich dazu 20 Schwarzweißseiten drucken. 68 Prozent gaben an, sorgsamer im Umgang mit farbigen Druckaufträgen zu sein. Die Studie bestätigt: Gerade einmal 18 Prozent der Farbausdrucke wandern in den Müll. Im Vergleich dazu sind es bei Schwarzweißdrucken ganze 25 Prozent.

Da Europäische Büroangestellte mehr in Schwarzweiß als in Farbe drucken, ist auch die Anzahl der unnötig gedruckten Farbseiten geringer - zwei Seiten pro Tag in Farbe versus fünf Schwarzweißseiten. Insgesamt haben mittlerweile 71 Prozent der Europäischen Büromitarbeiter Zugang zu einem Farbdrucker. Spitzenreiter ist Großbritannien: Mehr als acht von zehn Mitarbeitern (82 Prozent) gaben an, dass sie am Arbeitsplatz farbig drucken können.

34 Prozent der Befragten zufolge besteht der größte Vorteil eines Farbausdruckes in der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Dokuments. Dicht gefolgt von 30 Prozent der Teilnehmer, denen zufolge ein Farbausdruck mehr Eindruck beim Leser hinterlässt und 24 Prozent, die der Meinung sind, dass Farbdrucke professioneller wirken. Immerhin sind 12 Prozent davon überzeugt, dass ein Farbausdruck den Wiedererkennungswert einer Marke verbessert. Die genannten Vorteile fallen jedoch - je nach Abteilung, in der die Befragten beschäftigt sind - unterschiedlich aus.

Was sind die wesentlichen Bedenken beim Farbdruck?

Der Studie nach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass das Drucken in Farbe nicht als notwendig für ihren Job angesehen wird. Außerdem nannten 34 Prozent der Teilnehmer die weit verbreitete Annahme, dass Unternehmen der Meinung sind, Farbausdrucke seien zu teuer. Der eingeschränkte Zugriff auf entsprechende Geräte hält Mitarbeiter darüber hinaus davon ab, farbig zu drucken. 27 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass Farbdrucker lediglich bestimmten Abteilungen oder ausgewählten Mitarbeitern im Unternehmen zugänglich sind. Da Mitarbeiter durchaus farbig drucken möchten und verantwortungsbewusst mit Farbe und den anfallenden Kosten umgehen, sollten Endscheider in den Unternehmen mögliche Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen mit ins Kalkül ziehen.

"Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass das Drucken in Farbe Unternehmen dabei unterstützen kann, effizienter mit dem Thema umzugehen und die Kosten gering zu halten, da Mitarbeiter sehr viel verantwortungsbewusster beim Umgang mit Farbe und den anfallenden Kosten sind", sagt Mike R. Rüschenbaum, Lexmark Vice President und General Manager Europa, Mittlerer Osten und Afrika. "Der 'Weniger drucken - Mehr sparen'-Ansatz von Lexmark stößt bei großen internationalen Konzernen, die ihren Papierverbrauch reduzieren, ihre dokumentenbasierenden Prozesse optimieren und ihre Druckkosten senken wollen, auf hohe Akzeptanz".

Lexmark hilft Unternehmen, weniger zu drucken und mehr zu sparen

Das Unternehmen bietet beispielsweise Drucker und Multifunktionsgeräte mit "Embedded Solutions Framework" an. Dies ermöglicht individualisierbare oder industriespezifische Lösungen, um papierbasierte Prozesse zu optimieren, die Produktivität zu steigern und die Anzahl der gedruckten Seiten zu reduzieren. Lexmark unterstützt außerdem weltweit Unternehmen, indem es zunächst die Druckinfrastruktur analysiert, um das Unternehmen dann bei der Entwicklung neuer Strategien zur Senkung der Druckkosten sowie zur Verbesserung der Umweltbilanz zu begleiten. Dieser 'Weniger drucken - Mehr sparen'-Ansatz hilft Firmen wie BASF, Kingfisher, Rhodia und Rexel dabei, ihre Druckstrategie effizienter und effektiver zu gestalten.

[1] Ipsos führte die Studie mit 6.601 Mitarbeitern aus zehn europäischen Ländern und den Vereinigten Arabischen Emiraten durch, um deren Druckverhalten zu untersuchen. Die Befragung wurde vom 23. Juli bis 24. August 2009 online durchgeführt. Dazu wurde eine repräsentative Umfrage unter Büroangestellten aus den folgenden Ländern gemacht: Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden, Ungarn, Niederlande, Polen, Österreich und Vereinigte Arabische Emirate.

Lexmark Deutschland GmbH

Lexmark International Inc. (NYSE: LXK) bietet Unternehmen aller Größenordnungen ein vielfältiges Angebot an Druckern, Drucklösungen und Services, die Anwender dabei unterstützen, die Produktivität zu steigern. Lexmark verkaufte im Jahr 2009 Produkte in über 150 Ländern und erzielte einen Umsatz von 3,9 Mrd. USD.

Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter http://www.lexmark.de.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.