KERPEN ist neues Mitglied der LEONI-Gruppe

Akquisition erfolgreich abgeschlossen

(PresseBox) (Nürnberg/Stolberg, ) Die Nürnberger LEONI AG hat die bereits Mitte August angekündigte Akquisition des Kabelherstellers KERPEN erfolgreich abgeschlossen. Sämtliche Anteile des Stolberger Unternehmens werden - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörde - mit Wirkung zum 1.
Oktober 2005 übernommen. "Wir freuen uns, KERPEN als neues Mitglied der LEONI-Gruppe begrüßen zu können. Mit seiner langjährigen Erfahrung und hervorragenden Marktstellung im Bereich Datenkabel sowie bei Spezialkabeln für Anlagen-Großprojekte ergänzt KERPEN das LEONI-Produktspektrum auf ideale Weise," kommentiert Dr. Klaus Probst, Vorstandsvorsitzender der LEONI AG, den Unternehmenskauf.

KERPEN - führend in unterschiedlichen Märkten

Gegründet im Jahr 1919, entwickelt, produziert und vertreibt KERPEN Systeme für die Datenübertragung auf Kupfer- und auf Glasfaserkabel-Basis, sowohl für den Einsatz in Büro- und Wohngebäuden als auch im indus-triellen Umfeld. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei Kupfer-Datenleitungen ist KERPEN in diesem Markt führender Anbieter in Deutschland. Ein weiteres Standbein sind Spezialkabel-Lösungen zum Messen, Steuern und Regeln für die Industrie sowie für internationale Anlagen-Großprojekte in den Bereichen Erdölexploration, Raffinerien und Großchemie. Bei Spezialkabeln für Anlagen-Großprojekte zählt KERPEN zu den drei weltweit führenden Anbietern.

Ergänzung des LEONI-Produktspektrums

Im Markt für Informations- und Kommunikationstechnik ist nach Jahren der Stagnation mit einer weiteren Erholung zu rechnen. Um von diesem Wachstum entsprechend zu profitieren, baut LEONI sein bestehendes Geschäft mit Datenkabeln durch den Erwerb der KERPEN GmbH & Co. KG entscheidend aus.
Ziel ist es, zum führenden deutschen Hersteller von Kabeln und Verkabelungssystemen für die Datenübertragung aufzusteigen. Auch das internationale Geschäft mit Spezialkabeln für Anlagen-Großprojekte stellt eine attraktive Ergänzung des LEONI-Produktspektrums im Bereich Spezialkabel dar. Dabei ist davon auszugehen, dass die Investitionen in Anlagen zur Erdölexploration und Mineralölverarbeitung aufgrund des steigenden Energiebedarfs künftig weiter zunehmen.

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