Großer Zuspruch für Call-for-Papers

Programm durch Neuausrichtung noch attraktiver

(PresseBox) (Karlsruhe, ) .
- Auf Anhieb über 250 Einreichungen für Kongress 2011
- Inhaltliche und strukturelle Neuerungen steigern Attraktivität des renommierten Kongresses

Mit großem Zuspruch reagierte die Fachwelt auf den Callfor-Papers zum LEARNTEC Kongress 2011. Über 250 Einreichungen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Öffentlichem Dienst und Bildung gingen bei der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH ein. Die LEARNTEC - Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT - hat erstmals einen Callfor-Papers für alle Kongress-Sektionen eingeführt. "Ziel ist es, die Akteure des E-Learning- und Bildungsbereichs noch mehr in die Gestaltung des LEARNTEC-Programms einzubinden und gleichzeitig den Besuchern praxisnahe, aktuelle und hochwertige Kongressvorträge bieten zu können", erläutert Britta Wirtz, Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.

Die 19. LEARNTEC findet vom 1. bis 3. Februar 2011 in der Messe Karlsruhe statt.

LEARNTEC Kongress geht in die nächste Dimension Die Einführung des Callfor-Papers ist ein wichtiger Bestandteil der Neukonzeption des LEARNTEC Kongresses. Sünne Eichler, Beratung für Bildungsmanagement, und Prof. Dr. Peter A. Henning, Professor für Informatik an der Hochschule Karlsruhe, zeichnen seit diesem Jahr als Kongresskomitee für die Konzeption des Kongresses verantwortlich. Ihr Anspruch ist es, den LEARNTEC Kongress qualitativ noch hochwertiger zu gestalten. Um die Qualität der Beiträge zu gewährleisten, haben sie ein spezielles Auswahlverfahren für die eingereichten Vorschläge entwickelt.

Jede Einreichung wird von mehreren Experten nach den Kriterien "Best Practice", "Erfahrung", "Innovation" und "Wissenschaftliche Exzellenz" bewertet. Die Experten setzen sich aus Vertretern des Kongresskomitees, Kongressbeirats und der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH zusammen. In dem neu einberufenen Kongressbeirat sitzen hochrangige Vertreter von Ministerien, Wirtschaft, Hochschulen und Medien.

"Die Besucher dürfen sich auf exzellente Referenten, darunter auch spannende Newcomer sowie internationale Koryphäen aus der Szene freuen", sagt Peter Henning. Das komplette Kongress-Programm der LEARNTEC wird im Oktober 2010 veröffentlicht.

Mit strukturellen Anpassungen und der Konzentration auf 100 Vorträge an drei Tagen soll der Kongress 2011 mehr Übersichtlichkeit für die Besucher bieten. Erstmals finden alle Vorträge in einem einheitlichen Zeitraster statt, so dass die Besucher bei Bedarf auch ganz einfach die Sektion wechseln können. Unterteilt ist der Kongress übersichtlich in die Sektionen: Didactics, Technology, Management, Specials und Workshops.

"Wir wollen den Besuchern weniger Komplexität und dafür mehr Flexibilität bieten", betont Sünne Eichler.

LEARNTEC verfolgt breiten Bildungsansatz weiter

Den bereits eingeschlagenen Kurs, Weiterbildungskonzepte ganzheitlich und umfassend abzubilden, geht die LEARNTEC auch 2011 konsequent weiter.

Damit spiegelt die Leitveranstaltung den aktuellen Zustand der Bildungslandschaft wider. Lernszenarien sind heute ohne Computer und digitale Medien kaum noch vorstellbar. In vielen Unternehmen und Organisationen kommt E-Learning schon in der xten Generation zum Einsatz. Für viele Bildungsverantwortliche stellt sich nicht die Frage, ob ELearning eingesetzt wird, sondern wie heute modernes Lernen aussehen kann. Nach wie vor große Bedeutung hat der Einsatz von Präsenzlernen in Kombination mit E-Learning (Blended Learning).

Als Leitveranstaltung zeigt die LEARNTEC vor allem auch die Zukunftsfelder rund um E-Learning und Bildungskonzepte auf. Durch die rasanten Entwicklungen in der Technologie entstehen gerade im Bereich Weiterbildung neue Märkte. So werden derzeit, zum Beispiel durch Mobile Solutions und Serious Games, neue Branchen für das digitale Lernen gewonnen.

Mitglieder Kongressbeirat:
- Dipl.-Psych. Andrea Baldus, reflact AG
- Prof. Dr. Linda Breitlauch, Mediadesign Hochschule Düsseldorf
- Sünne Eichler, Beratung für Bildungsmanagement
- Günther Fleig, ehemaliger Personalvorstand der Daimler AG Stuttgart
- Dr. Andreas Goerdeler, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
- Markus Grunwald, Know How! AG
- Gerhard Heinrich, EnBW Akademie
- Prof. Dr. Peter A. Henning, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
- Armin Hopp, digital publishing AG
- Elisabeth Jägle, E.ON AG
- Dr. Simone Kimpeler, Fraunhofer ISI - Institut für System- und Innovationsforschung
- Sandra Kraft, EPSON Deutschland GmbH
- Carolin Kunert, BIBB - Bundesinstitut für Berufsbildung
- Rudolf Leisen, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
- Dr. Lutz P. Michel, MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung
- Gudrun Porath, Freie Journalistin, Uslar
- Prof. Dr. Bettina Reuter, Fachhochschule Kaiserslautern
- Oberst PD Dr. Manuel Schulz, Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg
- Udo Sonne, Deutsche Lufthansa AG
- Prof. Mag. Dr. Christian Swertz, Universität Wien - Institut für Bildungswissenschaft
- Edgar Wang, Medienconsulting Bonn
- Dr. Volker Zimmermann, imc information multimedia communication AG

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