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Gute Entwicklung in Bayerns Großhandel: Umsatz und Beschäftigtenzahl im ersten Quartal steigen
(PresseBox) (München, )
Die Unternehmen des bayerischen Großhandels sind gut in das Jahr 2012 gestartet. Im ersten Quartal wuchs die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,5%. Die Umsätze stiegen nominal um 4,3% und real um 1,3%. Das meldet das Statistische Landesamt.
Ausschlaggebend für diese Entwicklung war vor allem der Produktionsverbindungshandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen. Dagegen stagnierte der Handel mit Konsumgütern. Erich Greipl, Präsident des Landesverbandes LGAD, in dem die Unternehmen des bayerischen Großhandels organisiert sind, sieht eine differenzierte Entwicklung: "Trotz schwieriger Rahmenbedingungen zeigt sich die Wirtschaft robust. Das zeigt die erfreuliche Umsatzentwicklung, aber auch der positive Beschäftigungstrend. Allerdings bestätigen die Zahlen auch einmal mehr die nun schon seit vielen Jahren andauernde Entwicklung, dass im Konsumbereich keine großen Wachstumsraten zu erwarten sind."
Die vom statistischen Landesamt ermittelten Zahlen für das erste Quartal bestätigten die Ergebnisse der aktuellen Umfrage des LGAD zur Entwicklung der Beschäftigung. Danach planen 27% der LGAD-Mitgliedsunternehmen, die Beschäftigtenzahl zu erhöhen, so LGAD-Präsident Greipl: "Die Zahlen zeigen, dass unsere Unternehmen langfristig denken und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen können."
Mit rund 250.000 Beschäftigten mit einer guten Flächenabdeckung in allen Regionen Bayerns gehören die vielfach mittelständisch geprägten Unternehmen des Groß- und Außenhandels zu den bedeutendsten Arbeitgebern im Freistaat.
Ausschlaggebend für diese Entwicklung war vor allem der Produktionsverbindungshandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen. Dagegen stagnierte der Handel mit Konsumgütern. Erich Greipl, Präsident des Landesverbandes LGAD, in dem die Unternehmen des bayerischen Großhandels organisiert sind, sieht eine differenzierte Entwicklung: "Trotz schwieriger Rahmenbedingungen zeigt sich die Wirtschaft robust. Das zeigt die erfreuliche Umsatzentwicklung, aber auch der positive Beschäftigungstrend. Allerdings bestätigen die Zahlen auch einmal mehr die nun schon seit vielen Jahren andauernde Entwicklung, dass im Konsumbereich keine großen Wachstumsraten zu erwarten sind."
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