K+S Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis deutlich

Erfolgreiches drittes Quartal 2010

(PresseBox) (Kassel, ) .
- Umsatz im dritten Quartal um 52% auf knapp 1,1 Mrd. € gestiegen

- Operatives Ergebnis erreicht 108,5 Mio. € (Q3/09: 9,4 Mio. €)

- Bereinigtes Ergebnis je Aktie bei 0,21 € (Q3/09: -0,01 €)

- Ergebnisprognose für 2010 angehoben:
- Umsatzerwartung: 4,8 bis 5,0 Mrd. € (bislang: 4,6 bis 5,0 Mrd. €; Vorjahr: 3,6 Mrd. €)
- Operatives Ergebnis EBIT I dürfte auf 630 bis 670 Mio. € steigen (bislang: 550 bis 600 Mio. €; Vorjahr: 238 Mio. €)
- Ergebnis je Aktie zwischen 1,95 und 2,10 € erwartet (bislang: 1,75 bis 1,95 €/Aktie; Vorjahr: 0,56 €/Aktie)


- Ausblick 2011:
- Umsatz sollte moderat zulegen
- Deutliche Steigerung beim operatives Ergebnis und bereinigten Konzernergebnis nach Steuern erwartet

Die seit Jahresbeginn zu beobachtende Erholung der Düngemittelnachfrage hat sich im dritten Quartal fortgesetzt. Auch die Salzmärkte in Westeuropa sowie in Nord- und Südamerika zeigten sich in guter Verfassung. Gleichzeitig führte die Einbeziehung von Morton Salt dazu, dass die K+S Gruppe auch im dritten Quartal 2010 Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert hat.

"Die Entwicklung in unseren wichtigsten Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz verlief im dritten Quartal besser als erwartet. Dies hat uns dazu veranlasst, die Ergebnisprognosen für das laufende Jahr zu erhöhen", sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. "Auch für das Jahr 2011 sind wir zuversichtlich, sowohl das operative Ergebnis als auch das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern deutlich steigern zu können", so Steiner weiter.

Umsatz im dritten Quartal erneut kräftig gestiegen

Der Umsatz der K+S Gruppe im dritten Quartal übertraf mit 1.061,2 Mio. € den Vorjahreswert um 363,1 Mio. € bzw. 52%. Das mengen- sowie konsolidierungsbedingte Wachstum konnte preisbedingte Umsatzrückgänge mehr als ausgleichen. Der Geschäftsbereich Salz hat den Umsatz insbesondere durch die Konsolidierung von Morton Salt deutlich gesteigert. Auch die Geschäftsbereiche Stickstoffdüngemittel sowie Kali- und Magnesiumprodukte erzielten kräftige Umsatzzuwächse, nachdem sich die Düngemittelnachfrage wieder deutlich erholt hat. Der Umsatz der ersten neun Monate stieg ebenfalls mengen- und konsolidierungsbedingt um 45% und erreichte 3.653,3 Mio. €. In diesem Zeitraum entfielen 38% des Umsatzes auf den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte, gefolgt von Salz (33%) und Stickstoffdüngemitteln (27%). Der Erwerb von Morton Salt hat dazu beigetragen, dass sich die regionale Verteilung des Gruppenumsatzes mittlerweile sehr ausgewogen auf Europa und Übersee verteilt: So wurden rund 53% des Gesamtumsatzes in Europa und 47% in Übersee erzielt.

Operatives Ergebnis mehr als verzehnfacht

Im dritten Quartal 2010 erreichte das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe 108,5 Mio. € und hat sich damit von einer niedrigen Vorjahresbasis kommend (Q3/09: 9,4 Mio. €) sehr stark verbessert. Während die Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoff-düngemittel ihre Ergebnisse aufgrund der seit Jahresbeginn anhaltenden deutlich höheren Nachfrage nach Düngemitteln steigerten, ist das gute Ergebnis des Geschäftsbereichs Salz sowohl auf einen positiven Konsolidierungseffekt (18,3 Mio. €) als auch auf ein erhöhtes Früheinlagerungsgeschäft bei Auftausalz zurückzuführen. In den ersten neun Monaten 2010 betrug das operative Ergebnis 531,7 Mio. € und übertraf den Wert des Vorjahres (9M/09: 201,5 Mio. €) um rund 164%.

Die Abschreibungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 19,8 Mio. € auf 55,7 Mio. € erhöht. Von diesem Anstieg entfielen 20,3 Mio. € auf die Einbeziehung von Morton Salt. Darin sind wiederum Abschreibungen auf im Rahmen der Kaufpreisallokation vorgenommene Wertansätze in Höhe von 11,1 Mio. € enthalten. In den ersten neun Monaten betragen die Abschreibungen der K+S Gruppe 182,6 Mio. € (9M/09: 106,0 Mio. €) und enthalten Abschreibungen auf im Rahmen der Kaufpreisallokation von Morton Salt vorgenommene Wertansätze von 39,6 Mio. €. Vor diesem Hintergrund kommt dem EBITDA zur Beurteilung der operativen Ertragskraft, insbesondere im Geschäftsbereich Salz, künftig eine höhere Bedeutung zu.

EBITDA ebenfalls deutlich über Vorjahr

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des dritten Quartals 2010 stieg um 119,0 Mio. € auf 164,3 Mio. €. Auf Morton Salt entfielen dabei 38,6 Mio. €. In den ersten neun Monaten erreichte das EBITDA 714,4 Mio. € (9M/09: 307,5 Mio. €). Mit 135,1 Mio. € trug Morton Salt ein Drittel zu dem Anstieg von insgesamt 406,9 Mio. € bei.

Finanzergebnis im dritten Quartal durch Einmaleffekt beeinflusst

Das Finanzergebnis lag im dritten Quartal bei -52,7 Mio. € nach -11,7 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Neben höheren Zinsaufwendungen infolge der Finanzierung des Erwerbs von Morton Salt schlug sich hier vor allem ein nicht zahlungswirksamer, außerplanmäßiger Zinsaufwand (23,1 Mio. €) für bergbauliche Rückstellungen nieder. In den ersten neun Monaten betrug das Finanzergebnis -104,4 Mio. € nach -96,7 Mio. € im Vorjahr.

Bereinigte Ergebnisse ebenfalls stark verbessert

Das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern erreichte im Berichtsquartal 55,8 Mio. € und konnte damit gegenüber dem Vorjahreswert um 58,1 Mio. € gesteigert werden. In den ersten neun Monaten des Jahres erreichte das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern 427,3 Mio. € nach 104,8 Mio. € im Vorjahr.

Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern konnte im dritten Quartal um 42,5 Mio. € auf 40,4 Mio. € gesteigert werden (Q3/09: -2,1 Mio. €). In den ersten neun Monaten wurde ein bereinigtes Konzernergebnis nach Steuern von 313,7 Mio. € (9M/09: 76,1 Mio. €) erreicht.

Bereinigtes Ergebnis je Aktie im dritten Quartal bei 0,21 €

Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag im Berichtsquartal bei 0,21 € und damit deutlich über dem Vorjahreswert von -0,01 €. Für die Berechnung wurde eine durchschnittliche Anzahl an ausstehenden Aktien von 191,40 Mio. Stückaktien zugrunde gelegt (Vorjahr: 165,00 Mio. Stückaktien). Das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte in den ersten neun Monaten 1,64 € verglichen mit einem Vorjahreswert von 0,46 €. Dies entspricht einem Anstieg von 1,18 €, zu dem Morton Salt insgesamt 0,10 € nach Finanzierungskosten beitrug. Somit hat Morton Salt seit dem ersten Tag der Einbeziehung in die K+S Gruppe (1. Oktober 2009) trotz aller akquisitionsbedingten Sonder- und üblichen Saisoneffekte sowie nach Berücksichtigung der Finanzierungskosten bislang in jedem Quartal positiv zum Geschäftserfolg beigetragen.

Ausblick 2010: Ergebnisprognose angehoben

Im Jahr 2010 wird die Düngemittelnachfrage - insbesondere bei Kalidüngemitteln - aufgrund der zu Jahresbeginn niedrigen Einzeldüngerbestände in der Handelsstufe und der nach zwei sehr guten Ernten und der Minderdüngung seit Herbst 2008 in vielen Böden gesunkenen Kaligehalte deutlich anziehen. Der landwirtschaftliche Verbrauch ist stark gestiegen und lag in den ersten neun Monaten wieder annähernd auf Normalniveau. Seit Mitte des Jahres wurde diese Entwicklung durch deutlich höhere Agrarpreise, die für den weltweiten Landwirtschaftssektor zu stark verbesserten Ertragspotentialen führen, begünstigt. Vor diesem Hintergrund ist für das Gesamtjahr 2010 nunmehr mit einem Weltkaliabsatz zwischen 52 und 53 Mio. t zu rechnen (bisherige Prognose: rund 50 Mio. t; 2009: 31 Mio. t).

Im Geschäftsfeld Salz wird das Auftausalzgeschäft im vierten Quartal maßgeblich von der winterlichen Witterung in Europa und Nordamerika beeinflusst werden. Der Prognose liegt sowohl für den europäischen als auch für den nordamerikanischen Markt der Durchschnitt langjähriger Absatzwerte zugrunde. Während die Nachfrage nach Speise- und Gewerbesalz in Europa und Nordamerika stabil verlaufen sollte, dürfte der südamerikanische Gewerbe- und Speisesalzmarkt im Einklang mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung weiter wachsen. Bei Industriesalz sollte sich die Nachfrage der Chemieindustrie vor allem in Europa im Umfeld einer sich verstetigenden wirtschaftlichen Erholung weiter normalisieren.

Vor dem Hintergrund der gegebenen Nachfrage- und Preistendenzen dürfte der Umsatz der K+S Gruppe im Geschäftsjahr 2010 gegenüber dem Vorjahr deutlich ansteigen. Ein Wert zwischen 4,8 Mrd. € und 5,0 Mrd. € erscheint aus heutiger Sicht realistisch (bislang: 4,6 bis 5,0 Mrd. € erwartet; Vorjahr: 3,6 Mrd. €). Insbesondere der Geschäftsbereich Salz, der aufgrund der erstmalig ganzjährigen Einbeziehung von Morton Salt sehr deutlich wachsen wird, aber auch die Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel sollten deutliche Umsatzzuwächse erwirtschaften.

Das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe dürfte im Geschäftsjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreswert deutlich steigen. Dies ist auf den Ergebnisanstieg im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte, die Ergebniswende im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel sowie auf den bereits beschriebenen Konsolidierungseffekt im Geschäftsbereich Salz zurückzuführen. Die Prognose für das operative Ergebnis EBIT I für die K+S Gruppe in diesem Jahr wird auf 630 Mio. € bis 670 Mio. € angehoben (bislang 550 bis 600 Mio. €; Vorjahr: 238,0 Mio. €). Der Prognose liegen dabei folgende Annahmen zugrunde:

- Stabile Durchschnittspreise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte im vierten Quartal
- Ein Absatzniveau im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von 6,7 bis 6,9 Mio. t (Prognose bisher: 6,5 bis 7,0 Mio. t)
- Ein Absatzniveau im Geschäftsbereich Salz von rund 22 Mio. t (Prognose bisher: 21 bis 22 Mio. t), wovon rund 13 Mio. t (Prognose bisher 12 bis 13 Mio. t) auf Auftausalz entfallen sollten. Für das vierte Quartal ist hierbei wie üblich ein normaler Auftausalzabsatz im Rahmen langjähriger Durchschnitte unterstellt
- Ein für das Gesamtjahr 2010 durchschnittlicher US-Dollarkurs von 1,33 USD/EUR (Prognose bisher: 1,31 USD/EUR) bzw. 1,37 USD/EUR für das vierte Quartal und zum Stichtag am 31. Dezember 2010
- Auf Basis der für K+S maßgeblichen Energievertragsklauseln stabile Energiepreise im vierten Quartal

Ausgehend von für das Jahr 2010 erwarteten Abschreibungen von rund 250 Mio. € einschließlich knapp 55 Mio. € Abschreibungen auf im Rahmen der Kaufpreisallokation vorgenommene Wertansätze bei Morton Salt, ist in diesem Jahr ein EBITDA zwischen 880 Mio. € und 920 Mio. € (bislang 800 bis 850 Mio. €; Vorjahr: 411,8 Mio. €) zu erwarten.

Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern sollte der operativen Ergebnisentwicklung folgend im Jahr 2010 ebenfalls deutlich höher ausfallen. Hier ist von einem Wert zwischen 375 und 405 Mio. € (bislang 330 bis 370 Mio. €; Vorjahr: 93,6 Mio. €) auszugehen. Dies entspräche einem bereinigten Ergebnis je Aktie von etwa 1,95 bis 2,10 €/Aktie (bislang 1,75 bis 1,95 €/Aktie; Vorjahr: 0,56 €/Aktie). Die Einschätzung stützt sich neben den bei Umsatz und operativem Ergebnis beschriebenen Annahmen auf folgende aus heutiger Sicht zu erwartende Sachverhalte:

- Ein im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von Einmaleffekten etwas schwächeres Finanzergebnis
- Einen nach IFRS anzusetzenden inländischen Konzernsteuersatz von 28,0% und eine daraus abgeleitete bereinigte Konzernsteuerquote von 26 bis 27% (2009: 23,7%)

Deutlich steigendes Ergebnis auch für 2011 erwartet

Im Zuge einer erwarteten weiteren Steigerung der globalen Nachfrage nach Kalidüngemitteln ist im Jahr 2011 von einem Weltkaliabsatz zwischen 55 und 60 Mio. t auszugehen (bisherige Prognose: 53 bis 57 Mio. t). Die höhere Einschätzung beruht vor allem auf einer wahrscheinlich nicht nur vorübergehend positiven Entwicklung der Preise für Agrarrohstoffe und den daraus resultierenden attraktiveren Ertragsperspektiven der Landwirtschaft. Diese sollten ausreichenden Anreiz bieten, den Ertrag je Hektar durch einen höheren Düngemitteleinsatz zu steigern. Auch bei Stickstoffeinzel- und Mehrnährstoffdüngern sollte sich die positive Nachfrageentwicklung im kommenden Jahr fortsetzen.

Unter der Annahme durchschnittlicher Witterungsverhältnisse sollte sich die Nachfrage nach Auftausalz in Europa zu Beginn des Jahres 2011 wieder auf ein Normalniveau reduzieren und in Nordamerika entsprechend wieder erhöhen. Der Verbrauch von Speise- und Gewerbesalzen in Europa und Nordamerika sollte auch in 2011 stabil verlaufen; der südamerikanische Gewerbe- und Speisesalzmarkt sollte weiterhin im Einklang mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung wachsen. Die Nachfrage der Chemieindustrie nach Industriesalz sollte angesichts der sich abzeichnenden Konjunkturerholung wieder moderat steigen.

Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte daher im Geschäftsjahr 2011 insgesamt moderat zulegen, beim operativen Ergebnis bestehen Chancen einer deutlichen Steigerung. Dies und ein verbessertes Finanzergebnis sollten auch beim bereinigten Konzernergebnis nach Steuern zu einer deutlichen Steigerung führen. Diese Einschätzung basiert auf den folgenden Annahmen:

- Anhaltend attraktive Agrarpreise
- Höhere Durchschnittserlöse sowie moderate Absatzsteigerungen (Absatzmenge: leicht über 7 Mio. t erwartet) im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
- Einem mit etwa 21 Mio. t durchschnittlichen und im Vergleich zum Vorjahr etwas niedrigeren Festsalzabsatz
- Einem US-Dollarkurs von 1,40 USD/EUR
- Auf Basis der für K+S maßgeblichen Energievertragsklauseln stabilen Energiepreisen
- Einer mit 26 bis 27% stabilen bereinigten Konzernsteuerquote

Wachstum erleben

K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 15.000 Mitarbeiter. K+S - der einzige Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX - ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE0007162000, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S finden Sie unter www.k-plus-s.com.

Hinweis für die Redaktionen

Der Quartalsfinanzbericht Q3/2010, ein Interview mit Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft, zum Geschäftsverlauf sowie aktuelle Pressefotos rund um die K+S Gruppe stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com/2010q3de zur Verfügung.

Einen Conference Call für Analysten in englischer Sprache bieten wir Ihnen heute um 15:00 Uhr an. Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands sowie Joachim Felker und Jan Peter Nonnenkamp, Mitglieder des Vorstands, werden daran teilnehmen. Aktionäre, Investoren, Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast (www.k-plus-s.com) oder per Telefon unter +49-69-71044-5598 zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung.

Zukunftsbezogene Aussagen

Diese Presseinformation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht genannt werden - eintreten, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Presseinformation enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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