FSB 2009: Weltweit größte Kunstrasenausstellung

Kunstrasen weiter auf dem Vormarsch / Forum Kunstrasen organisiert vom europäischen Kunstrasenverband (ESTO) und der IAKS

(PresseBox) (Köln, ) Kunstrasen ist kein Modetrend. Kunstrasen ist und bleibt die Wachstumsbranche Nummer 1 im Sportstättenbau. Das künstliche Grün hält jedoch nicht nur Einzug in Fußballstadien. Auch in der Landschaftsarchitektur punktet der Kunstrasen mit seinen Vorteilen. Vom 28. bis 30. Oktober 2009 wird der Kunstrasen auch auf der FSB 2009 in Köln eine Hauptrolle spielen. Die Halle 11.3 der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen wird dann im Schwerpunkt zur Kunstrasenhalle. Damit findet innerhalb der FSB 2009 die weltweit größte Kunstrasenausstellung statt. Neuer Partner ist der europäische Kunstrasenverband European Synthetic Turf Organisation (ESTO), der nicht nur mit seinen Mitgliedern und assoziierten Mitgliedern Kunstrasenflächen des 21. Jahrhunderts präsentiert, sondern auch gemeinsam mit der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V. (IAKS) das Forum Kunstrasen veranstaltet. Das Forum in Halle 11.3 vermittelt den Besuchern auf der weltweit größten Messe für diesen attraktiven und vielseitigen Bodenbelag an allen drei Messetagen Informationen zu Planung, Bau und Pflege von Kunstrasenplätzen. Dabei werden Themen wie neue Produktionstechnologien, Qualitätsanforderungen und Marktpotenziale, Bau- und Betriebskosten, das FIFA Qualitätskonzept oder auch die Vorteile von Kunstrasen für den Frauen-, Mädchen und Jugendfußball behandelt.

"Kunstrasen ist in Europa ein Milliardengeschäft mit einem großen Wachstumspotential. Zusammen mit den USA zählt Europa zu den Weltmarktführern. Dabei repräsentiert ESTO ca. 90% der europäischen Produktion von Kunstrasen im Wert von einer Milliarde Euro - von der Herstellung bis zur Installation", erläutert Albert Prisse, Generalsekretär ESTO. Die Gründe für den Vormarsch des Kunstrasens sind in seinen zahlreichen Vorteilen begründet. Denn Kunstrasen lässt sich auch in Gegenden einsetzen, in denen eine extrem hohe Sonnenscheindauer, sehr hohe Temperaturen und Trockenheit vorherrschen. Gleiches gilt für das gegenteilige Klimaextrem - also für Regionen mit sehr niedrigen Temperaturen, wenig Sonnenschein und schweren Regen- und Schneefällen. Darüber hinaus muss der Kunstrasen nicht bewässert, gemäht oder gedüngt werden. Kurz: Er ist umweltfreundlich, sicher und sieht das ganze Jahr über perfekt aus. "Die vielfältigen Vorteile des Kunstrasens prädestinieren ihn genauso für den Einsatz in Sportanlagen als auch in der Landschaftsarchitektur - etwa für Parkanlagen, Flughäfen oder auch private Gärten", so Albert Prisse.

Auf der FSB präsentieren rund 70 Unternehmen - darunter Firmen wie Bonar Yarns & Fabrics Ltd., Charles Lawrence, Desso Sports Systems NV, Domo Sports, Dow Chemical, Edel Grass BV, Fieldturf Tarkett SAS, Gezolan, Greenfields BV, Labosport, Lano Sports NV, Lenzing Plastics GmbH, Limonta, Mondo, Polytan, Recticel, Redexim, Saltex Ltd, SMG, TenCate Grass Europe, Tessiture Pietro Radici S.p.A. oder Tiger Turf Ltd - die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Kunstrasen. Im Mittelpunkt steht die Anwendung in Sportstätten. Denn Kunstrasen bietet als technisch ausgereiftes Produkt eine nachhaltige und wirtschaftliche Lösung für Sporteinrichtungen und ermöglicht perfekte Spielbedingungen. Dies belegen auch die Studien "F-MARC" und "ProZone", die die FIFA in den letzen Jahren durchgeführt hat. Dabei wurden über 100 Spiele der Champions League, der niederländischen ersten Liga und bei den U-20 und U-17 FIFA Weltmeisterschaften analysiert. Das Ergebnis: Es konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen Kunstrasen und Naturrasen festgestellt werden - weder hinsichtlich der Anzahl und Art von Verletzungen noch hinsichtlich des Spielmusters und der Spielcharakteristika. "Fußballverbände wie die FIFA und der DFB sehen im Kunstrasen die wichtigste Innovation seit Jahren für die Zukunft des Fußballs" berichtet Klaus Meinel, Geschäftsführer der IAKS. "Insbesondere im Bereich des Frauen-, Mädchen- und Jugendfußballs ist der Kunstrasen als Spielbelag mittlerweile nicht mehr wegzudenken."

Auch die Anwendung von Kunstrasen in der Landschaftsarchitektur wird auf der FSB auf gestalteten Flächen dargestellt. Denn immer mehr Kommunen setzen auf künstliches Grün, um ihre Städte attraktiver zu gestalten - sei es in Parks, auf Spielplätzen, entlang von Straßen und Straßenbahngleisen, zur Begrünung von Kreiseln oder an Flughäfen. Reduzierter Instandhaltungsaufwand, entsprechend geringere Kosten und permanent gut aussehender Rasen überzeugen gleichzeitig auch mehr und mehr Besitzer von Gewerbeflächen und Privatgärten. Im Zuge dieser Entwicklung präsentieren Anbieter von Kunstrasen auf der FSB u. a. auch Produkte, die speziell öffentliche Grünflächen und private Gärten entwickelt wurden.

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