Schweizer Druckerei dfmedia profitiert von den Fähigkeiten der neuen KODAK TRILLIAN SP Thermoplatte

Das Unternehmen ist ein Bogenoffset-Pilotanwender der innovativen Platte mit vielfältigen Vorteilen für Effizienz, Druckqualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie

(PresseBox) (Stuttgart, ) Innovationskraft, Nachhaltigkeit und starke Serviceorientierung zählen zu den Werten, denen sich dfmedia mit Aktivitäten in den Geschäftsbereichen Print, Verlag und Online verpflichtet fühlt. Zu diesem Profil passt die neue KODAK TRILLIAN SP Thermoplatte, die im Bogenoffsetbereich am Firmenhauptsitz von dfmedia in Flawil, Nordostschweiz, seit Januar 2010 im Betatesteinsatz ist. Bei dem Medienunternehmen, das 165 Beschäftigte zählt, läuft die Bogenoffset-Produktion auf einer neu installierten Zehnfarben- und auf einer Fünffarbenmaschine im 3B-Format sowie auf einer Fünffarbenmaschine im Bogenformat 370 x 520 mm. Mit Zeitschriften, Büchern, Werbeprospekten, Umschlägen und Geschäftsdrucksachen aller Art ist das Produktionsprogramm akzidenzdrucktypisch.

Die seitens Kodak angekündigten Fortschritte hinsichtlich Robustheit, Prozessstabilität und Chemikalienverbrauch bewogen das Unternehmen, die neue TRILLIAN SP Thermoplatte einzuführen. Bei diesem Projekt, das auch die Installation einer neuen Plattenentwicklungsmaschine beinhaltete, wurde dfmedia vom Kodak Handelspartner OFS Group beraten und vor Ort betreut. "Die Neuentwicklung von Kodak bedeutete für uns den Umstieg von einer positiv arbeitenden Platte zu einer ebenfalls vorerwärmungsfreien Negativplatte, die sich im CTP-System schnell bebildern und im Vergleich zu bisherigen Plattenprodukten in deutlich kürzerer Zeit entwickeln lässt", sagt José Torregrosa, Leiter der Druckvorstufe. Seine Abteilung stellt jährlich rund 30.000 druckfertige Platten her; mehr als 80 % davon sind für die Maschinen im 3B-Formatbereich bestimmt.

Neue Platte bringt Fortschritte in mehrfacher Hinsicht Die KODAK TRILLIAN SP Thermoplatte erreicht eine Auflagenleistung von bis zu 300.000 Druckabrollungen ohne Einbrennen, sie lässt sich für Auflagen von bis zu einer Million aber auch einbrennen. In solche Regionen stoßen die Auflagen von dfmedia mit typischerweise 8.000 bis 15.000 Exemplaren zwar kaum vor, doch die generelle Robustheit der neuen Platte, ihre hohe Beständigkeit gegen mechanische Einwirkungen und Chemikalien (z. B. Alkoholersatzstoffe und Waschmittel) sowie ihre Eignung für den Druck mit UVhärtenden Farben (uneingebrannt) sind für dfmedia willkommene Vorteile. Dazu kommen die hohe Auflösung sowie die Stabilität der TRILLIAN SP Platte im digitalen Bebilderungs- und Verarbeitungsprozess, die das Unternehmen in dem Bestreben unterstützen, mit einer feineren, vereinheitlichten Rasterung zu arbeiten. "Bevor wir die neue Platte bekamen, haben wir für den Druck auf Naturpapieren einen AM-Raster mit 60/cm und für gestrichene Papiere die Rasterweite 80/cm oder einen 20-?m-FM-Raster verwendet. Jetzt evaluieren wir die Möglichkeit, auch auf ungestrichenen Papieren mit einem feineren Raster zu drucken. Unser Ziel ist, mit einem einheitlichen Hybridraster zu arbeiten", erläutert José Torregrosa.

Signifikante Umwelt- und Kostenvorteile

Der mit Einführung der TRILLIAN SP Platte in Aussicht gestellte deutliche Rückgang des Chemikalienverbrauchs bei der Plattenverarbeitung hat sich in der Praxis der Druckerei dfmedia bereits klar bestätigt. "Wir erzielen sehr hohe Einsparungen beim Entwickler. Es gibt keine Entwickleroxidation mehr, sodass nur die normale Verschleppung regeneriert werden muss. So kommen wir mit einer Regenerierrate von 30 bis 40 Milliliter pro Quadratmeter aus", erklärt der Druckvorstufenleiter, der über eine 20jährige Berufserfahrung verfügt.

Zudem wurde die Spülsektion der Plattenverarbeitungsanlage von den technischen Experten der OFS Group auf Wasserzirkulation mit Frischwasserregenerierung gestellt, was den Frischwasserverbrauch stark senkt. José Torregrosa: "Wir erzielen ökologische Vorteile und gleichzeitig enorme Kosteneinsparungen. Es zahlt sich schon jetzt aus und erst recht hochgerechnet auf das ganze Jahr."

Bei dfmedia tauscht man den Entwickler für die KODAK TRILLIAN SP Thermoplatte nach einem Durchsatz von 4.000 m² aus. "Beim Entwicklerwechsel genügt es, die Plattenverarbeitungsanlage mit Wasser auszuspülen und eventuell noch die Walzen auszuwaschen - das war's", beschreibt José Torregrosa den verringerten Reinigungsaufwand in der Druckformherstellung.

Aufgrund der positiven Erfahrungen setzt dfmedia bei allen Aufgabenstellungen im Bogenoffsetbereich mittlerweile ausschließlich auf die TRILLIAN SP Platte.

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