Mobile Business in der Ver- und Entsorgungswirtschaft stärkt die Qualität und senkt die Kosten

Studie der KI AG und der DGMF Deutsche Gesellschaft für Managementforschung

(PresseBox) (Köln/Bonn, ) Die Betriebe der Ver- und Entsorgungswirtschaft können sich durch Mobile Business - der Ausstattung der Außendienstmitarbeiter mit Taschencomputern - klare Wettbewerbsvorteile verschaffen. Diese Auffassung vertritt zumindest die überwiegende Mehrheit der Topmanager aus der Branche selbst. Bei einer Umfrage unter 350 Vorständen, Geschäftsführern und Führungskräften der oberen Leitungsebene sowohl aus der Versorgungs- als auch aus der Entsorgungswirtschaft äußerten 96 Prozent die Überzeugung, dass sie sich durch Mobile Business Qualitäts- und damit auch Wettbewerbsvorteile verschaffen können. Immerhin noch 87 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht) vertreten die Meinung, dass ein Versorgungs- bzw. Entsorgungsbetrieb durch die Computerausrüstung im Außendienst die Kostenvorteile erzielen kann.

Ein typischer Anwendungsfall sind Servicetechniker, die ihre Aufträge per Datenfunk auf den Taschencomputer übermittelt erhalten, die zur Erledigung notwendigen Informationen mobil abrufen und ihren Tätigkeitsbericht unterwegs direkt in das Gerät eingeben, das sie wiederum per Funk an die Zentrale weiterleitet. Die vollständigen Ergebnisse sind in der aktuellen KI-Studie* "Mobile Business 2005/2006 - Zielsetzungen, Strategien, Einsatzfelder" niedergelegt, die die KI AG (Knowledge Intelligence AG) in Zusammenarbeit mit der DGMF Deutsche Gesellschaft für Managementforschung unter der fachlichen Leitung von Prof. Christoph Wamser erstellt hat.

Beinahe zwei Drittel (63 Prozent) der Führungskräfte aus der Ver- und Entsorgungswirtschaft haben eigenen Angaben zufolge auch schon fix und fertige Strategien für Mobile Business entweder in der Schublade liegen oder sogar schon angefangen umzusetzen. Drei Viertel verfügen auf jeden Fall über genügend wirtschaftliches und technologisches Know-how für die erfolgreiche Umsetzung. 71 Prozent haben die Verantwortlichkeiten dafür in der eigenen Organisationsstruktur schon geklärt. Allerdings sind nur 61 Prozent der Betriebe mit den notwendigen Ressourcen, insbesondere dem Fachpersonal ausgestattet, um sich tatsächlich an die Realisierung eines Mobile Business-Projektes heranzumachen.

"Durch den hohen Anteil von Mitarbeitern im Außendienst bieten sich den Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen erhebliche Einsatzpotenziale für Mobile Business. Der Ver- und Entsorgungswirtschaft hat zu weiten Teilen die Qualitäts-, Kosten- und damit Wettbewerbsvorteile auch erkannt, die sich aus Mobile Business herausziehen lassen. Die Mehrzahl der Betriebe verfügt auch über das entsprechende Know-how. Schließlich gilt es in jedem einzelnen Fall zu prüfen, welche mobilen Lösungen wirtschaftlich eingesetzt werden können, um Kosten nachhaltig zu senken und die Qualität der Leistung tatsächlich zu erhöhen. Allerdings fehlt es in vielen Fällen an den internen Ressourcen, die Projekte zu realisieren", fasst Studien-Herausgeber Dirk Buschmann, Vorstand der KI AG, die Untersuchungsergebnisse zusammen.

Eine Zusammenfassung der Studie ist im Internet unter www.ki-ag.com abrufbar.

* Die KI-Studie "Mobile Business 2005/2006" wurde von der KI AG (Knowledge Intelligence AG) und dem Institut für Management und Technologie der DGMF Deutschen Gesellschaft für Managementforschung unter der fachlichen Leitung von Prof. Christoph Wamser und KI-Vorstand Dirk Buschmann als Herausgeber erstellt. Die KI AG entwickelt innovative mobile Anwendungen, die in zahlreichen Wirtschaftsbereichen eingesetzt werden, z.B. im Facility-Management, in der Wartung und Logistik und im Bereich mobile-CRM. Zu den Kunden zählen u.a. DaimlerChrysler, Deutsche Post World Net und HochTief Gebäudemanagement.

KI AG - Intelligence AG

Die KI AG (Knowledge Intelligence AG) entwickelt innovative mobile Anwendungen, die in zahlreichen Wirtschaftsbereichen eingesetzt werden, z.B. im Facility-Management, in der Wartung und Logistik und im Bereich mobile-CRM. Außer mobilen Anwendungen ("KI mobile") entwickelt die KI AG IT-Highend-Solutions ("KI solutions") und bietet Beratung in den Bereichen Business Intelligence und E-Business ("KI consulting") an. Zu den Kunden zählen u.a. DaimlerChrysler, Deutsche Post World Net und HochTief Facility Management.

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