Keithley Instruments meldet für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2010 einen um 31 Prozent höheren Umsatz und einen Gewinn von $5,6 Millionen

(PresseBox) (Cleveland, Ohio, ) Keithley Instruments, Inc. (NYSE:KEI), ein führender Anbieter von Messtechnik-Lösungen, hat die Ergebnisse für das zum 30. Juni 2010 abgelaufene dritte Quartal des Geschäftsjahres 2010 vorgelegt.

Highlights

- Der Auftragseingang lag bei $31,8 Millionen und stieg damit gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres um 34 Prozent; der Auftragseingang bei Messgeräten stieg gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres um ungefähr 30 Prozent
- Der Nettoumsatz von $30,7 Millionen stieg gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres um 31 Prozent
- Der Gewinn vor Steuern lag bei $4,7 Millionen gegenüber einem Verlust vor Steuern von $2,8 Millionen im dritten Quartal des letzten Jahres
- Der Nettogewinn für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2010 lag bei $5,6 Millionen und entsprechend der Gewinn pro Aktie (EPS) bei $0,34

Ergebnisse des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2010

Keithley Instruments, Inc. meldet für das Quartal mit Ende zum 30. Juni 2010 einen Nettoumsatz von $30,7 Millionen und einen Nettogewinn von $5,6 Millionen oder $0,34 pro Aktie. Im gleichen Quartal des Vorjahres wurden dagegen ein Nettoumsatz von $23,4 Millionen und ein Nettoverlust von $3,4 Millionen oder $0,22 pro Aktie erzielt.

Der Nettoumsatz lag im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 bei $30,7 Millionen und stieg damit um $7,2 Millionen oder 31 Prozent gegenüber dem Nettoumsatz im dritten Quartal des letzten Jahres. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 wurde ungefähr 70 Prozent des Nettoumsatzes außerhalb von Amerika erzielt. Der stärkere US-Dollar hatte eine vernachlässigbare Auswirkung auf den Nettoumsatz im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres. Entsprechend stieg der Nettoumsatz gegenüber dem dritten Quartal um 3 Prozent. Enthalten im Nettoumsatz des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2010 waren etwa $1,5 Millionen für letzte Verkäufe von S600 Produkten.

Das Unternehmen meldet für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2010 ein Betriebsergebnis vor Steuern nach GAAP von $4,7 Millionen, gegenüber einem Betriebsverlust vor Steuern von $2,8 Millionen im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009. Dies entspricht einer Steigerung des Betriebsergebnisses von $7,5 Millionen, was auf einen um $7,2 Millionen höheren Nettoumsatz bei einer gleichzeitig verbesserten Gewinnmarge zurückzuführen ist. Die Gewinnmarge stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 auf 64,1 Prozent des Nettoumsatzes gegenüber einem Wert von 53,3 Prozent im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009. Die Betriebskosten konnten im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres etwas gesenkt werden. Die GAAP Ergebnisse für die dritten Quartale der beiden Geschäftsjahre 2010 und 2009 entsprechen im Wesentlichen den Nicht-GAAP Ergebnissen der jeweiligen Zeiträume, die keine Umstrukturierungskosten und andere mit dem Verkauf der RF-Produktlinie verbundende Kosten berücksichtigen.

"Ich freue mich über das Quartalsergebnis. Wir werden weiter eine Strategie der Konzentration auf unser Test- und Messtechnik-Kerngeschäft verfolgen und ebenso nachhaltig Verbesserungen unserer Kostenstruktur umsetzen. Mittlerweile sehen wir die ersten Ergebnisse auf der Grundlage der von uns implementierten Maßnahmen, durch die wir bei einer steigenden Nachfrage höhere Gewinne erzielen können", sagt Joseph P. Keithley, Chairman, President und Chief Executive Officer des Unternehmens.

Der Auftragseingang lag im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 bei $31,8 Millionen und stieg damit um $8,1 Millionen oder 34 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Geschäftsjahr 2009, als ein Auftragseingang von $23,7 Millionen erreicht wurde. Gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahrs stieg der Auftragseingang bei Messgeräten im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 um 30 Prozent. Die Zunahme gegenüber dem dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009 ist auf das kontinuierliche Wachstum der Elektronikindustrie zurückzuführen. Dabei stieg der Auftragseingang gegenüber dem Quartal mit Ende zum 31. März 2010 bei Messgeräten um neun Prozent und insgesamt um drei Prozent. Der Auftragseingang im laufenden Quartal stammt zu rund 40 Prozent aus dem Halbleiter-Bereich, zu 20 Prozent aus dem Bereich Forschung und Lehre, zu rund 30 Prozent aus dem Bereich Elektronik und zu 5 Prozent aus dem Bereich der drahtlosen Kommunikation. Geographisch betrachtet stieg der Auftragseingang im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 gegenüber dem Vorjahr in allen Regionen, wobei Amerika einen Anstieg von rund 25 Prozent, Europa von 5 Prozent und Asien sogar von 70 Prozent verzeichnete. Im Auftragseingang des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2010 waren etwa $2,0 Millionen für letzte Verkäufe von S600 Produkten enthalten.

Der Auftragsbestand stieg zum 30. Juni 2010 auf $14,5 Millionen, im Vergleich hierzu lag der Auftragsbestand zum 31. März 2010 bei $13,5 Millionen.

Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 eine Steuergutschrift von $0,9 Millionen. Der effektive Steuersatz war damit niedriger als der US-Regelsatz, da das Unternehmen Einnahmen in den USA verzeichnete, denen auf Grund von Steuerabgrenzungen keine entsprechenden Steuern gegenüberstanden. Das Unternehmen erhielt im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 außerdem eine Steuergutschrift als Ausgleich für Verluste im Geschäftsjahr 2009. Der Steueraufwand lag im dritten Quartal des Vorjahres bei $0,6 Millionen.

Das Unternehmen meldet für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2010 einen Nettogewinn von $5,6 Millionen oder $0,34 pro Aktie, gegenüber einem Nettoverlust von $3,4 Millionen oder $0,22 pro Aktie im dritten Quartal des letzten Jahres.

Aktuelle Entwicklungen und neue Produkte

Der Verkauf des Unternehmensstandorts Bainbridge Road, Solon, Ohio wird voraussichtlich im Juli 2010 abgeschlossen, wobei ein Reinerlös von $3,5 Millionen und ein Gewinn vor Steuern von $1,6 Millionen erwartet wird.

Im Mai 2010 hat das Unternehmen die hochdichte Vierfach 4x28 Reed-Relais Matrixkarte Modell 3732 vorgestellt. Diese wurde für automatische Schalt- und Messtechnik-Anwendungen entwickelt, die mehrere Instrumentenverbindungen sowie eine hohe Koppelpunktdichte und Geschwindigkeit erfordern. Die Switch/Multimeter System und Einschubkarten der Serie 3700 des Unternehmens bieten eine hohe Genauigkeit und Flexibilität bei der Verschaltung sowie ein integriertes Low-Noise-Hochleistungsmultimeter.

Ergebnisse der ersten neun Monate

In den ersten neun Monaten bis zum 30. Juni 2010 wurde ein Nettoumsatz von $88,9 Millionen erzielt, was einer Zunahme von $10,5 Millionen oder 13 Prozent gegenüber einem Wert von $78,5 Millionen im gleichen Zeitraum des letzten Jahres entspricht. Durch die Auswirkungen eines schwächeren US-Dollar stieg der Umsatz um ungefähr drei Prozentpunkte.

Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010 meldet das Unternehmen ein Betriebsergebnis von $16,3 Millionen, im Vergleich hierzu wurde im gleichen Zeitraum des Vorjahres ein Betriebsverlust von $15,2 Millionen erzielt. Auf einer Nicht-GAAP-Basis meldet das Unternehmen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010 ein Betriebsergebnis von $13,1 Millionen im Vergleich zu einem Nicht-GAAP Verlust von $8,5 Millionen für den gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Dies entspricht einer Steigerung beim Betriebsergebnis auf Nicht-GAAP-Basis von $21,6 Millionen bei einem um $10,5 Millionen höheren Nettoumsatz. Diese Verbesserung ergab sich aufgrund einer höheren Gewinnmarge bei einem höheren Nettoumsatz sowie einer verbesserten Gewinnmarge auf Nicht-GAAP-Basis als Prozentsatz des Nettoumsatzes, die in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010 auf 64,3 Prozent gegenüber 55,8 Prozent im Vorjahrszeitraum stieg. Zusätzlich konnten die Kosten für Produktentwicklung und Vertrieb sowie die allgemeinen und administrativen Kosten um $8,2 Millionen oder 16 Prozent gegenüber den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009 gesenkt werden. Beim Nicht-GAAP-Betriebsgewinn im Geschäftsjahr 2010 wurden $0,1 Millionen für die Auflösung früher gebuchter Umstrukturierungskosten und ein Gewinn in Höhe von $3,1 Millionen aus dem Verkauf der RF-Produktlinie nicht berücksichtigt. Beim Nicht-GAAP-Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009 wurden Kosten in Höhe von $2.5 Millionen für den Ausstieg aus einer Produktlinie und Umstrukturierungskosten in Höhe von $4,2 Millionen nicht berücksichtigt.

Der Auftragseingang lag in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bei $89,6 Millionen und stieg damit um $16,5 Millionen oder 23 Prozent gegenüber $73,1 Millionen im gleichen Zeitraum des Geschäftsjahres 2009. Der Auftragseingang im laufenden Quartal stammt zu rund 35 Prozent aus dem Halbleiter-Bereich, zu 25 Prozent aus dem Bereich Forschung und Ausbildung, zu 25 Prozent aus dem Bereich der Elektronik und zu 5 Prozent aus der drahtlosen Kommunikation. Geographisch betrachtet verzeichneten während der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010 allen Regionen einen höheren Auftragseingang gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Auftragseingang stieg in Amerika um 20 Prozent, in Europa um fünf Prozent und am stärksten in Asien um 45 Prozent. Im Auftragseingang der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010 waren ungefähr $7,0 Millionen für letzte Verkäufe von S600-Produkten enthalten.

Das Unternehmen verzeichnete in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010 Steuerausgaben von $0,5 Millionen, was einem effektiven Steuersatz von 3,1 Prozent entspricht. Der effektive Steuersatz ist niedriger als der US-Regelsatz, da das Unternehmen Einnahmen in den USA verzeichnete, denen auf Grund von Steuerrückstellungen keine entsprechenden Steuerausgaben gegenüberstanden. Im Vergleich hierzu wurden in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009 Steuerausgaben in Höhe von $31,1 Millionen verzeichnet, die Steuern in Höhe von $30,0 Millionen im ersten Quartal 2009 für Steuerrückstellungen in den USA beinhalten.

Der Nettogewinn für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010 lag bei $15.8 Millionen oder $0,98 pro Aktie, verglichen mit einem Nettoverlust von $46,1 Millionen oder $2.95 pro Aktie im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.

Bilanz und Cash Flow

Barmittel und kurzfristige Investitionen summierten sich zum 30. Juni 2010 auf $42,1 Millionen, was einer Zunahme um $2,3 Millionen gegenüber dem 31. März 2010 und um $15,1 Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Das Unternehmen erwirtschaftete während des dritten Quartals einen Cashflow aus operativem Geschäft von $3,1 Millionen und von $9,2 Millionen während der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2010. Das Unternehmen leistete im Juni 2010 einen Beitrag von $2,0 Millionen zum betrieblichen Alterssicherungssystem. Die Verbindlichkeiten lagen zum 30. Juni 2010 bei weniger als $0,1 Millionen. Der Lagerbestand stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010 um $0,8 Millionen auf $9,1 Millionen, sank aber gegenüber dem Vorjahr um $1,2 Millionen. Der Lagerumschlag lag zum 30. Juni 2010 bei 5,0 gegenüber einem Wert von 4,1 vor einem Jahr. Die Forderungen aus Waren und Dienstleistungen erreichten einen Wert von $14,7 Millionen und waren damit gegenüber dem 31. März 2010 um $1,3 Millionen und gegenüber dem Vorjahr um $3,9 Millionen höher. Days Sales Outstanding lag zum 30. Juni 2010 bei 43, während zum 31. März 2010 ein Wert von 39 und im vor einem Jahr ein Wert von 42 erreicht wurde.

Ausblick

"Wir sind zuversichtlich, da der Auftragseingang im Bereich der Messgeräte mit diesem Quartal seit dem Tiefpunkt im März 2009 zum fünften Mal in Folge ansteigt. Die weltweite Elektronikindustrie scheint sich schneller als andere Industriebereiche zu erholen, was auf eine höhere Nachfrage in den Bereichen Konsumelektronik und Automobilelektronik sowie auf ein besseres Investitionsverhalten von Unternehmen aus den Bereichen Computer-Hardware und Software zurückzuführen ist. Wir glauben, dass das Wachstum unseres Kerngeschäfts in der nächsten Zeit vor allem von der Entwicklung der Elektronikindustrie abhängt. Es gibt nach wie vor eine gewisse Unsicherheit über die Nachhaltigkeit des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs. Auf Grund unserer gegenwärtigen Kostenstruktur und der Aussicht im Hinblick auf eine bescheidene Verbesserung in unseren Zielmärkten, sind wir gut positioniert, um bei steigendem Nettoumsatz unsere Ertragslage weiter zu verbessern", meint Keithley.

Nach den bisherigen Erwartungen schätzt das Unternehmen, dass der Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2010 mit Ende zum 30. September 2010 etwa zwischen $29 und $34 Millionen liegen wird. Das Unternehmen erwartet, dass der Prozentsatz des Bruttoergebnisses vom Nettoumsatz sowie der Betriebskosten in etwa dem der letzten Quartale entspricht. Das Bruttoergebnis wird zudem abhängig vom jeweiligen Land, Produktmix und Devisenkurs schwanken. Nach Einschätzung des Unternehmens wird die Eigenkapitalrendite vor Steuern zwischen 10 und 20 Prozent liegen, wobei der erwartete Gewinn aus dem Verkauf des Bainbridge Road Gebäudes nicht berücksichtigt wurde. Das Unternehmen erwartet, dass der effektive Steuersatz für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2010 zwischen 10 und 15 Prozent liegen wird, abhängig vom jeweiligen Ergebnis vor Steuern.

Verwendungen von Non-GAAP Finanzkennzahlen

Die Nicht-GAAP-Gewinnmarge und das Nicht-GAAP-Betriebsergebnis (Verlust) sind "nicht-GAAP-" Finanzkennzahlen. Die zu dieser Presseinformation gehörenden Tabellen enthalten daher zudem einen Vergleich dieser Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen zu weitgehend vergleichbaren GAAP-Kennzahlen. Die Nicht-GAAP Kennzahlen sind gemäß GAAP keine Kennzahlen für Beurteilung der finanziellen Leistungsfähigkeit und sollten daher nicht als eine Alternative zum Rohgewinn, Betriebsergebnis (Verlust) oder anderen Finanzkennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Leistungsfähigkeit entsprechend GAAP betrachtet werden. Das Unternehmen stellt daher zusätzlich Prozentwerte vom Umsatz dieser Non-GAAP-Kennzahlen zur Verfügung.

Die Nicht-GAAP konformen Werte für Rohgewinn und Betriebsergebnis werden als zusätzliche Beurteilungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt und ermöglichen im Vergleich mit den entsprechenden GAAP-Kennzahlen eine vollständigere Beurteilung der Ergebnisse der Geschäftstätigkeit des Unternehmens, wobei sich auch Trends besser erkennen lassen. Eine generelle Einschränkung dieser Non-GAAP-Kennzahlen ist allerdings, dass durch den Einsatz dieser Kennzahlen (im Vergleich zu den entsprechenden GAAP-Kennzahlen) eine Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen nur bedingt gegeben ist, wenn diese ähnliche Non-GAAP-Kennzahlen anders berechnen.

Konferenzgespräch im Internet

Interessenten steht eine Aufzeichnung des vierteljährlichen Konferenzgesprächs (vom 28. Juli) über die Website des Unternehmens zur Verfügung. Hierzu ist eine Registrierung im Bereich Investor Relations erforderlich unter: www.keithley.com. Die Aufzeichnung wird für ungefähr 60 Tage verfügbar sein.

Forward Looking Statements

Statements in the "Third Quarter Fiscal 2010 Results" and "Operations Outlook" section of this release that are not historical facts, including those relating to sales, earnings, costs and tax rates are "forwardlooking statements," as defined in the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, that involve a number of risks and uncertainties. Actual results may differ materially from the results stated or implied in the forwardlooking statements as a result of a number of factors that include, but are not limited to: worldwide economic conditions; uncertainties in the credit and capital markets including the ability of the Company's customers to access credit and the Company's risk to cash and shortterm investments that are not backed by a government agency; business conditions in the semiconductor, wireless, precision electronics and other segments of the worldwide electronics industry, including the potential for any recovery to stall or for the industries to decline; the ability of the Company to effectively sell to its customers as a result of a reduction in force and a refocus of the Company's field sales organization; the estimated costs and proceeds relating to the sale of the Bainbridge Road building being more or less significant than expected; the timing of large orders from customers or canceling of orders in backlog; timing of recognizing shipments as revenue; changes in product and sales mix, and the related effects on gross margins; the Company's ability to develop new products in a timely fashion and gain market acceptance of those products to remain competitive and gain market share; the Company's ability to work with third parties; competitive factors, including pricing pressures, loss of key employees, technological developments and new products offered by competitors; the impact of the Company's fixed costs in a period of fluctuating sales; the Company's ability to adapt its production capacities to rapidly changing market conditions; the Company's ability to implement and effectively manage IT system enhancements without interruption to its business processes; the Company's ability to realize the benefits of planned cost savings without adversely affecting the Company's product development programs and strategic initiatives; the availability of parts and supplies from thirdparty suppliers on a timely basis and at reasonable prices; changes in the fair value of the Company's investments; the potential volatility of earnings as a result of the accounting for performance share awards; changes in effective tax rates due to changes in tax law, tax planning strategies, the levels and countries of pretax earnings, deferred tax assets, or levels of pretax earnings; potential changes in pension plan assumptions; foreign currency fluctuations which could affect worldwide operations; costs and other effects of domestic and foreign legal, regulatory and administrative proceedings; government actions which impact worldwide trade; and matters arising out of or related to the Company's stock option grants and procedures and related matters, including the outcome of the inquiry commenced by the U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), the possibility that the SEC may disagree with the Special Committee's findings and may require a restatement of the Company's financial statements or additional or different remediation, any other proceedings which may be brought against the Company by the SEC or other governmental agencies. Further information on factors that could cause actual results to differ from those anticipated is included in the Company's annual report on Form 10-K and quarterly reports on Form 10-Q which are filed with the SEC. In light of these uncertainties, the inclusion of forwardlooking information should not be regarded as a representation by the Company that its plans or objectives will be achieved. Further, the Company undertakes no obligation to revise forwardlooking statements contained herein to reflect events or circumstances after the date of this release or to reflect the occurrence of unanticipated events.

Keithley Instruments GmbH

Mit einer Messtechnikerfahrung von mehr als 60 Jahren gehört Keithley Instruments zu den weltweit führenden Unternehmen für elektrische Testinstrumente und systeme von DC bis RF. Die Produkte des Unternehmens werden in der Produktion, Prozessüberwachung, Produktentwicklung und Forschung eingesetzt. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Wissenschaftler und Ingenieure in der weltweiten Elektronikindustrie, die sich mit Materialforschung, der Charakterisierung von Halbleiterbauteilen und Wafern, sowie der Produktion von Endprodukten wie elektronischen Baugruppen oder portablen drahtlosen Geräten befassen. Keithley bietet seinen Kunden eine Kombination aus Präzisionsmesstechnik und umfassender Anwendungserfahrungen, die Qualität, Durchsatz und Fertigungsausbeute verbessern können.

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