Verdrahtungsstandards für Sensoren sorgen für sichere Verbindungen

(PresseBox) (Linz, ) In der Steuerungstechnik wurden Sensoren bislang mit hohem Aufwand über Schraub- oder Federzugklemmen angeschlossen. Um bei modern aufgebauten Maschinen den Aufbau- und Wartungsaufwand zu minimieren und Verkabelungsfehler zu vermeiden, kommen Standard-Steckverbinder für Sensoren zum Einsatz.

Bei der konventionellen Verkabelung wird jeder Draht an einzelnen Klemmen befestigt, weshalb auch für die Wartung der Leitungen Fachkräfte mit elektrotechnischem Know-how nötig sind. Durch die Verwendung vorkonfektionierter Sensor-Leitungen wird die händische Verdrahtung überflüssig, wodurch das hohe Fehlerpotential entfällt.

Das KeConnect-I/O-System aus dem KEBA-Systembaukasten entspricht den Anforderungen, die am häufigsten an Verbindungstechnik gestellt werden: Es kennzeichnet sich durch einfache und schnelle Installation sowie hohe Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Übertragungssicherheit. Allfällige Servicearbeiten werden durch die Standardisierung effektiv verkürzt, wodurch sich die Maschinenverfügbarkeit erhöht. Die Steckverbinder, die als D-Sub- und als RJ45-Ausführung erhältlich sind, sorgen für eine durchgehende Schirmung von der Feldebene bis hin zur Steuerung und gewährleisten damit eine sichere Datenübertragung.

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