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Vernünftige Deutsche: Nur einer von 100 deutschen IT-Profis verlässt sich auf kostenlose Antivirus-Software

(PresseBox) (Moskau/Ingolstadt, ) Wie wichtig nehmen Unternehmen den Schutz ihrer Endpoints? Eine aktuelle internationale Umfrage von Kaspersky Lab zeigt, dass Freeware in Unternehmen nicht weit verbreitet ist. Nur vier Prozent der befragten IT-Profis setzen beim Malware-Schutz auf kostenfreie Antivirenlösungen [1]. Besonders weit verbreitet ist dieses Vorgehen in Frankreich, hier geben immerhin 12 Prozent der befragten Firmen an, dass sie Freeware-Antivirus auf Endpoints im Unternehmen einsetzen. Vorsichtiger ist man in Deutschland, hier verlässt sich nur ein Prozent der Unternehmen auf Freeware-Virenscanner.


Auch in den anderen Ländern ist die Tendenz klar: Sowohl in den USA (zwei Prozent), als auch in Italien (zwei Prozent), Spanien (drei Prozent) und Großbritannien (drei Prozent) sind kostenlose Virenscanner im Unternehmenseinsatz die Ausnahme.

Damit handelt der Großteil der befragten IT-Profis vernünftig, denn mit Freeware-Versionen gehen Unternehmen ein großes Risiko ein. Oftmals sind die angebotenen Kostenlos-Programme nur für den Privateinsatz gedacht, die Installation auf geschäftlich genutzten PCs durch die Lizenz auch gar nicht gestattet. Zudem ist häufig der Funktionsumfang deutlich geringer als bei kommerziellen Unternehmenslösungen. Spezielle Business-Features, wie etwa zentrale Administration oder Schutz für virtuelle Maschinen, bieten sie überhaupt nicht. Unternehmen, die ihre Endpoints optimal schützen wollen, sollten zu speziell zugeschnittenen Unternehmenslösungen greifen, etwa den Produkten von Kaspersky Open Space Security. Diese bieten zuverlässigen Schutz vor allen Arten von IT-Gefahren für das gesamte Unternehmensnetz.

Mehr Informationen von Kaspersky Lab zur IT-Sicherheit in Unternehmen finden Sie unter www.kaspersky.de/beready/

[1] Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab im März 2012 durchgeführt. Es wurden online 820 IT-Mitarbeiter aus Unternehmen mit mehr als 100 Computerarbeitsplätzen in Europa und Nordamerika befragt. In diesen Unternehmen werden Virtualisierungstechnologien bereits eingesetzt oder die Einführung ist in den nächsten zwölf Monaten geplant.

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