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IT-Sicherheit: Mehr als die Hälfte der deutschen IT-Entscheider findet zentrales Management wichtig
(PresseBox) (Moskau/Ingolstadt, )
Ein Unternehmensnetzwerk umfasst heute physische und virtuelle Computer. Dieser Mix stellt hohe Anforderungen an das Management der IT-Sicherheit. Nach einer aktuellen internationalen Umfrage von Kaspersky Lab ist 58 Prozent der Unternehmen eine zentrale Management-Oberfläche für virtuelle und physische Security-Systeme sehr wichtig [1]. In Deutschland äußerten 55 Prozent der Befragten diesen Wunsch. Im internationalen Vergleich sind die Amerikaner mit 65 Prozent ganz oben, wenn es um die zentrale Administrierbarkeit geht. Aber auch in Spanien ist der Wunsch mit 64 Prozent stark ausgeprägt. In Frankreich (57 Prozent), Italien (57 Prozent) und Großbritannien (56 Prozent) sieht man zentrales Management ähnlich wichtig wie in Deutschland.
Für den Anwender ist es meist egal, ob er in einer virtuellen oder physischen Umgebung arbeitet. Auch bei der Sicherheit gibt es keine Unterschiede. Denn der Administrator muss die Sicherheitseinstellungen für physische und virtuelle Systeme gleichermaßen vornehmen. Mit einer zentralen Management-Oberfläche verlieren IT-Profis keine Zeit. Kaspersky Security for Virtualization integriert sich nahtlos in das Kaspersky Security Center. Von dort verwalten Administratoren beide Welten mit der gewohnten Flexibilität.
Weitere Informationen zu Kaspersky Security for Virtualization und zum Kaspersky Security Center sind unter http://www.kaspersky.com/de/beready verfügbar.
Eine Pressekonferenz über Kaspersky Security for Virtualization während der CeBIT ist unter http://newsroom.kaspersky.eu/de/kampagnen/kaspersky-auf-der-cebit-2012/ abrufbar. Wählen Sie im Videoplayer oben auf der Seite bitte das mittlere Video.
[1] Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen O+K durchgeführt. Insgesamt wurden 830 IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitsplätzen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien befragt, davon 106 Deutsche. Alle Unternehmen haben Virtualisierungslösungen in ihr Netzwerk implementiert beziehungsweise planen eine Implementierung in den kommenden 12 Monaten.
Für den Anwender ist es meist egal, ob er in einer virtuellen oder physischen Umgebung arbeitet. Auch bei der Sicherheit gibt es keine Unterschiede. Denn der Administrator muss die Sicherheitseinstellungen für physische und virtuelle Systeme gleichermaßen vornehmen. Mit einer zentralen Management-Oberfläche verlieren IT-Profis keine Zeit. Kaspersky Security for Virtualization integriert sich nahtlos in das Kaspersky Security Center. Von dort verwalten Administratoren beide Welten mit der gewohnten Flexibilität.
Weitere Informationen zu Kaspersky Security for Virtualization und zum Kaspersky Security Center sind unter http://www.kaspersky.com/de/beready verfügbar.
Eine Pressekonferenz über Kaspersky Security for Virtualization während der CeBIT ist unter http://newsroom.kaspersky.eu/de/kampagnen/kaspersky-auf-der-cebit-2012/ abrufbar. Wählen Sie im Videoplayer oben auf der Seite bitte das mittlere Video.
[1] Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen O+K durchgeführt. Insgesamt wurden 830 IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitsplätzen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien befragt, davon 106 Deutsche. Alle Unternehmen haben Virtualisierungslösungen in ihr Netzwerk implementiert beziehungsweise planen eine Implementierung in den kommenden 12 Monaten.
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