Erfolgreiche "International Conference on Magnetism"

1.720 Teilnehmer aus aller Welt im Kongresszentrum Karlsruhe

(PresseBox) (Karlsruhe, ) Großer Erfolg für die International Conference on Magnetism (ICM): Mehr als 1.720 Teilnehmer aus 48 Nationen kamen vom 26. bis 31. Juli 2009 ins Kongresszentrum Karlsruhe. Die ICM ist die wichtigste Tagung für Wissenschaftler, die weltweit auf den Gebieten des Magnetismus und der magnetischen Materialien forschen. In Karlsruhe wurden in über 1.600 Posterbeiträgen und 400 Vorträgen die verschiedenste Aspekte des Magnetismus in der Grundlagenforschung sowie in der technischen Anwendung behandelt. Darüber hinaus gab es eine begleitende Fachausstellung mit 18 internationalen Ausstellern. Es ist das erste Mal seit 30 Jahren, dass die ICM - die im drei Jahres Rhythmus veranstaltet wird - wieder in Deutschland durchgeführt wurde.

Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruher Messe- und Kongress- GmbH (KMK) erläutert: "Gastgeber einer so wichtigen und prestigeträchtigen Veranstaltung gewesen zu sein, freut uns sehr. Die ICM ist aber nicht nur wichtig für das Kongresszentrum: Die Hotels in Karlsruhe sind gut belegt, die Gastronomie und die Kultureinrichtungen profitieren von den Gästen und das Stadtbild ist geprägt durch die vielen Besucher aus aller Welt."

Die ICM 2009 war sehr hochkarätig besetzt mit den drei Nobelpreisträgern Albert Fert (Université Paris-Sud, Nobelpreis für Physik 2007), Peter Grünberg (Forschungszentrum Jülich, Nobelpreis für Physik 2007) und Philip W. Anderson (Princeton University, USA, Nobelpreisträger für Physik 1977) sowie mit Top-Referenten wie Stuart S. P. Parkin (IBM San Jose, USA) und Professor Yohinori Tokura aus Tokio. Das Programm, das die neuesten Entwicklungen bei den Themen Nanomagnetismus, magnetische Speichermaterialien sowie Hochtemperatur-Supraleiter beinhaltete, wurde von Professor Hilbert von Löhneysen von der Universität Karlsruhe zusammengestellt.

Das hohe Niveau der Konferenz und die hohe Zahl der Teilnehmer unterstrichen die Bedeutung der Karlsruher Wissenschaftslandschaft und die des Veranstalters, des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Und der Erfolg soll dazu dienen, künftig weitere Veranstaltungen dieser Art in Karlsruhe durchzuführen, führt Klaus Hoffmann weiter aus: "Die Zusammenarbeit zwischen dem KIT und der KMK war sehr positiv und wir werden in Zukunft sicher häufiger solche Veranstaltungen für Karlsruhe gewinne können. Die Wissenschaftler fühlen sich hier im Kongresszentrum wohl und behalten Karlsruhe in guter Erinnerung."

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