Gipfelsturm in einem Ritt

Drei Größen mit einem Rapportstand – die neue JL 95/1 macht’s möglich

(PresseBox) (Obertshausen, ) Vielseitig wie Frau an sich ist auch ihre Anatomie und speziell die Gestalt ihrer Brust. Kurven der verschiedensten Größen werden von der Natur geformt, prägen Schönheitsideale und wollen bedeckt sein. Und dies möglichst reizvoll, wenn es nach weiblichem Willen geht und möglichst effizient, wenn der Hersteller gefragt wird. Zwei Ansprüche, die sich durchaus un-ter einen Cup bringen lassen – mit der neuen JL 95/1 aus dem Hause KARL MAYER. Die Jacquardtronic®-Lace enthält das Innovationspaket der neuen Spitzenmaschinengeneration des Weltmarktführers aus Obertshausen und macht damit die Fertigung von Spitzenbändern für Körbchengrößen von 70 A bis G-Bauformen mit nur einem Rapportstand möglich. Dieser musste bei den SU-gesteuerten Spitzenmaschinen beim Arbeiten von Größe zu Größe bzw. unterschiedlicher Konfektionsbreiten jeweils geändert werden – verbunden mit hohen Rüst-zeiten einer oder mehrerer Maschinen und äußerster Personalintensität. Um Aufwand zu vermeiden, wurden in der Vergangenheit aus den Spitzenbändern zur Herstellung der maximalen Größen die Dessinstreifen für die kleineren Pendants herausgeschnitten. Der Nachteil dabei: z.T. erhebliche Materialverluste. Die neue JL 95/1 schafft hier Abhilfe.
Per innovativem Stringbarrensystem zur Musterlegung kann sie Versatzwege von bis zu 170 Nadeln realisieren und damit ein Dessin in verschiedenen Größen in gewünschten Produkti-onsmengen ohne Umrüstungen arbeiten. Einfach nur mittels Diskette die Musterlegebarren dem Einsatz entsprechend neu positionieren, und schon wird aus dem Spitzenband für den Maxi-Cup die gewünschte kleinere Variante für die Mini-Ausführung. Die durch den Größen-übergang nicht mehr benötigten Musterlegebarren werden dabei in außerhalb des Musters liegende Bereiche verfahren, die dort verbliebenen Fäden aus dem Dessinprozess herausgenommen und beim Arbeiten größerer Größen wieder zugeführt.
Bei dem Muster der nebenstehenden Abbildung wurden die bei der Umsetzung unterschiedlicher Breiten überflüssig gewordenen Musterfäden zu Demonstrationszwecken mitgeführt und in den Randstreifen eingearbeitet. Sie bilden hier einen Rahmen um ein lebendiges streifenförmiges Blütendessin. Die oberen und unteren Begrenzungen der Musterstreifen, also die außenliegenden Konturen mit ihren filigranen Picot-Zeichnungen, prägen entscheidend das Erscheinungsbild des konfektionierten BHs und sind daher für alle Größen gleich gestaltet. Die Breitenänderung des Dessins ergibt sich lediglich durch eine entsprechende Gestaltung des mittleren Bereichs.
So lässt sich Fertigungsaufwand minimieren und Dessinvielfalt maximieren!

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