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IFA Preview 2012: "TV und Internet ergänzen sich gegenseitig"

Statement von Christian Constant, Vice President New TV Products bei Kabel Deutschland

(PresseBox) (Unterföhring, ) Die großen Sportereignisse in diesem Jahr zeigen, dass sie längst nicht mehr nur reine Fernseh-Events sind. Noch nie war der Anteil an zusätzlicher und ergänzender Information über das Internet so groß wie heute. So nutzen fast ein Drittel der Bundesbürger unter 35 Jahren Smartphones und Tablet-PCs, um damit Live-Ticker und Berichterstattungen rund um die EM oder Ausschnitte der Spiele parallel zum Fernsehen zu verfolgen (1).


Was in den vergangenen Wochen in Polen und der Ukraine passierte und schon bald auch in London geschieht, wird verstärkt über das Internet mit verfolgt - sowohl zuhause als auch unterwegs. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Zuschauer, die mehr als die allgemeinen Informationen im Fernsehen erhalten wollen, können sich diese im Internet besorgen - denn die Angebote dazu bestehen bereits und werden immer vielfältiger.

Zudem entstehen neben dem klassischen Internet neue Anwendungsformen im mobilen Internet wie z.B. Second Screen Apps, die eine Brücke zwischen Fernseh-Konsum und Internet-Aktivität bilden.

TV-Großereignisse im Internet: Zuschauer müssen nachrüsten

Die großen öffentlich rechtlichen Sender haben bereits auf das geänderte Nutzerverhalten reagiert und kündigen an, die Sportübertragung aus London in den traditionellen Fernsehkanälen stark einzuschränken und einen großen Teil der Berichterstattung im Internet zu leisten. Sie setzen dabei voraus, worum sich jeder Nutzer selbst erst noch kümmern muss: Einen schnellen Internet-Anschluss und leistungsfähige Geräte zu haben, die sich in den modernen Haushalt gut integrieren lassen oder auch mobil eingesetzt werden können.

Nutzer von mobilen Internet-Diensten sollten hier entsprechende Flatrate-Verträge abschließen, damit sie bei der Nutzung ihres Smartphones oder Tablets nicht an Datenvolumengrenzen stoßen.

Internet und TV werden sich immer mehr gegenseitig ergänzen und jeweils das Angebot der anderen Seite um zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten, Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten erweitern. Diese Entwicklung ist nur zu begrüßen, denn sie führt letztendlich zu noch mehr Selbstbestimmtheit und Vielfalt.

(1) Repräsentative telefonische Mehrthemenumfrage, die das Marktforschungsinstitut Ipsos vom 21. bis 25. Mai 2012 im Auftrag von Kabel Deutschland durchgeführt hat. Insgesamt wurden 1.000 Personen ab einem Alter von 14 Jahren in Deutschland befragt.

Über die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH

Als größter deutscher Kabelnetzbetreiber bietet Kabel Deutschland (KD) ihren Kunden digitales und hochauflösendes (HDTV) sowie analoges Fernsehen, Video-on-Demand, Angebote rund um Digitale Videorecorder, Pay TV, Breitband-Internet (bis zu 100 Mbit/s) und Telefon über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an. Das im MDax notierte Unternehmen betreibt die Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland und versorgt rund 8,5 Millionen angeschlossene Haushalte (Stand 31. Dezember 2011). Zum Ende des Geschäftsjahres 2010/2011 beschäftigte Kabel Deutschland rund 2.800 Mitarbeiter. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Umsatz von rund 1.599 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA lag bei 729 Mio. Euro (Stand 31. März 2011).

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