juwi realisiert Windpark im Dürrwanger Wald

Bayerns Staatsminister Helmut Brunner lobt neues Energieprojekt in Mittelfranken

(PresseBox) (Dürrwangen/Wörrstadt, ) .
- Sauberer Windstrom für 3.800 Haushalte
- Inbetriebnahme Ende Februar 2012
- Projektentwickler eröffnete Anfang Dezember neues Regionalbüro in Bayern

Die Bauarbeiten für die drei Windenergie- Anlagen in der mittelfränkischen Marktgemeinde Dürrwangen (Landkreis Ansbach) sind in vollem Gang. Heute besuchte Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Baustelle. Bis Februar kommenden Jahres wird hier der leistungsstärkste Windpark im Landkreis entstehen. Betrieben wird er von der Bürgerwindenergie Dürrwangen GmbH & Co. KG Der vom Spezialisten für erneuerbare Energien juwi projektierte Windpark besitzt eine Gesamtleistung von 6,9 Megawatt und produziert pro Jahr rund 14 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das entspricht dem jährlichen Bedarf von 3.800 Drei- Personen-Haushalten. Zusätzlich wird durch die Anlage der Ausstoß von jährlich 9.700 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden.

Die Bauarbeiten auf dem zum Bayerischen Staatsforst gehörenden Waldstandort kommen mit großen Schritten voran. Jede der drei Windenergie-Anlagen vom Typ Enercon E 82 erbringt eine Leistung von 2,3 Megawatt. Die Nabenhöhe beträgt 138 Meter, der Rotor hat einen Durchmesser 82 Metern. Er dreht sich je nach Windstärke 6 bis 20 Mal pro Minute um die eigene Achse. Der Windpark Dürrwangen ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Energiewende in Deutschland. "Das Projekt erzeugt Energie dort, wo sie auch benötigt wird - in der Nähe der Verbraucher", freut sich juwi-Vorstand Matthias Willenbacher.

Für Staatsminister Helmut Brunner, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten ist, stellt der Bürgerwindpark Dürrwangen ein Leuchtturmprojekt für ganz Bayern dar: "Mit dem Windpark im Bürgermodell hat die örtliche Bevölkerung ein klares und wichtiges Bekenntnis zur notwendigen Energiewende abgegeben." Besonders freute sich der Minister, dass nach dem Motto "Energie aus der Region und für die Region" die Wertschöpfung größtenteils in der Gemeinde bleibt.

Den Willen zum längerfristigen Engagement der juwi-Gruppe beim Ausbau erneuerbarer Energien in Süddeutschland belegt die Tatsache, dass der Projektentwickler Anfang Dezember ein neues Regionalbüro für Bayern und Baden-Württemberg eröffnet hat. In den Räumlichkeiten des Dürrwanger Schlosses treiben derzeit fünf Windkraft-Experten die Energiewende voran.

juwi Holding AG

juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen.

Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro.

Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850 Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000 Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert.

juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im renommierten Wettbewerb des "Great Place to Work Institute" ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.

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