ISO-Chemie Dichtbänder für nachhaltiges Bauen zertifiziert

(PresseBox) (Aalen, ) ISO-Chemie hat als weltweit erster Hersteller von Abdichtungslösungen eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) für Dichtbänder aus Polyurethan und Polyethylen erarbeitet. Damit unterstreicht der Abdichtungsspezialist das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit seiner Produkte und übernimmt eine Vorreiterrolle unter den Herstellern von Dichtbändern.

Die Darstellung der Umweltwirkung von Bauprodukten bildet ein wichtiges Informationsinstrument für Planer, Architekten, Bauunternehmen, Immobiliengesellschaften und Facility Manager bei der Gebäudebewertung. Denn immer mehr Gebäude werden unter Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit geplant und zertifiziert. Umwelt-Produktdeklarationen werden daher in Zukunft von großer Bedeutung sein. Sie bilden die Datengrundlage für die Berechnung der Ökobilanz und des Energieverbrauchs eines Gebäudes und werden für die Nachhaltigkeitszertifizierung gefordert. So können bereits in der Planungsphase verschiedene Varianten des gleichen Gebäudes bzgl. der ökologischen Qualität verglichen werden.

Im öffentlichen Wohnungsbau werden EPDs schon jetzt als Nachweis für Umweltansprüche herangezogen. Beispielsweise werden sie in Zusammenhang mit dem Bewertungssystem "Nachhaltiges Bauen" (BNB) des Bundes und des Deutschen Gütesiegels für Nachhaltiges Bauen DGNB eingesetzt. Außerdem sind die auf ISO-Normen basierenden EPDs international anerkannt und abgestimmt und somit auch über die Landesgrenzen hinweg relevant.

Nachhaltiges Bauen beginnt mit den Bauprodukten. ISO-Chemie hat daher sein Dichtbandsortiment als erster Anbieter nach europäischem Standard ISO 14025 und der kommenden Norm prEN 15804 überprüfen und zertifizieren lassen. Die in dieser Branche bislang einzigartige EPD enthält wichtige quantifizierte umweltbezogene Informationen aus dem Lebensweg der PU- und PE-Dichtungsbänder des Abdichtungsspezialisten. Unter anderem gibt die Umweltdeklaration Auskunft über den Energie- und Ressourceneinsatz und in welchem Ausmaß die Dichtbänder zu Treibhauseffekt, Versauerung, Überdüngung, Zerstörung der Ozonschicht und Smogbildung beitragen. Außerdem werden auch Angaben zu technischen Eigenschaften gemacht, die für die Einschätzung der Leistungsfähigkeit der Dichtbänder in Gebäuden benötigt werden, wie Lebensdauer, Wärme- und Schallisolierung oder den Einfluss auf die Qualität der Innenraumluft. Die EPD legt somit eine umfassende Bilanz aller Umweltwirkungen offen, die insgesamt mit der Produktherstellung verbunden sind.

Aus der EPD lässt sich deutlich erkennen, dass die Dichtbänder von ISO-Chemie in der Gesamtnutzungsbetrachtung bereits heute äußerst energieeffizient sind und sich durch Ihren Einsatz nachhaltig positiv auf den Energieverbrauch und damit die Ökobilanz von Gebäuden auswirken. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache bei, dass das Unternehmen schon seit Jahren auf umweltschonende und ressourcensparende Produktionsverfahren sowie den Einsatz gesundheitlich unbedenklicher und recyclebarer Materialien setzt. Beispielsweise konnte durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Firmengebäudes ISO-Chemie seinen CO2-Fußabdruck deutlich verringern. Über die Anlage werden schon heute im Jahresdurchschnitt ca. 1/5 des eigenen Stromverbrauchs produziert. Damit leistet das Unternehmen auch hier seinen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, wie Sie im Kyoto-Protokoll und den Folgekonferenzen in Bali und Kopenhagen beschlossen wurden.

Die Verringerung des CO2-Fußabdrucks versteht ISO-Chemie als Teil seiner Umweltpolitik. Als Hersteller von energieeffizienten und nachhaltigen Abdichtungslösungen sieht sich das Unternehmen verpflichtet, die Umwelteinwirkung seiner Produkte weiter zu verbessern. Die in der EPD ausgewiesene Ökobilanz für Dichtbänder soll als Basis für eine weitere CO2-Reduktion dienen. Denn nicht ohne Grund heißt es bei ISO-Chemie "use the blue technology".

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