Unternehmern Mut machen: Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft unterstützt Initiative "Krise, nein danke!"

Verband startet Veranstaltungsreihe / BWA und InterGest erinnern an Stärken deutscher Unternehmen

(PresseBox) (Bonn/Saarbrücken, ) Die Initiative "Krise, nein danke!" (www.krise-nein-danke.com) hat mit dem Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V. (BWA) als Träger und dem Start einer neuen Veranstaltungsreihe weitere Schubkraft gewonnen. Ins Leben gerufen wurde "Krise, nein danke!" vor einem Monat durch Prof. Peter Anterist, CEO der international tätigen Treuhandgesellschaft InterGest und Vorsitzender der Außenwirtschaftskommission des BWA.

Gemeinsam wollen InterGest und BWA mit "Krise, nein danke!" nun in Krisenzeiten ein deutliches Zeichen setzen, an die Stärken deutscher Unternehmen erinnern und zeigen, dass Krisen durchaus auch Chancen bieten können. Das erste gemeinsame Projekt ist die BWA-Wirtschaftsdialog-Veranstaltungsreihe mit dem Motto "Krise, nein danke! Agieren statt reagieren - die Wirtschaftskrise meistern", deren Auftakt gestern mit Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Kultur in Bonn stattfand.

Heide Franken, Senatspräsidentin des BWA und Geschäftsführerin der Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, resümierte auf der gestrigen Veranstaltung: "Keiner meistert eine Krise alleine. Umso relevanter ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine gesunde Vertrauenskultur in den deutschen Unternehmen." Besonders wichtig sei, dass Führungskräfte die Ängste der Angestellten abbauen. Die Anforderungen an das Personalmanagement stiegen in Krisenzeiten an. "Es ist ausschlaggebend, die Unternehmenskultur auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu halten, um glaubwürdig zu bleiben. Wer in der Krise alles über Bord wirft, wofür ein Unternehmen einmal stand, der demotiviert bestehendes Personal und wird bei den ersten Anzeichen des Aufschwungs große Probleme haben, potentiellen Bewerbern zu erklären, warum diese sich für das Unternehmen entscheiden sollen", so Franken. Die nächste Veranstaltung ist für den 23. April 2009 in München bereits festgesetzt, weitere sind in Planung.

Der BWA setzt sich bei seiner Arbeit dafür ein, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland für in- und ausländische Investoren attraktiv wird. Zugleich ist der BWA für seine Mitglieder Servicepartner bei der Erschließung von Auslandsmärkten (Export) und der Gründung von Niederlassungen und Produktionsstätten im Ausland.

Dieter Härthe, Vorstandsvorsitzender des BWA, kommentiert: "Eine Vielzahl führender Persönlichkeiten aus Wirtschaft und öffentlichem Leben unterstützen den BWA in seinem Konzept einer gemeinwohlorientierten Politikberatung. Dadurch ist der BWA prädestiniert, mit dieser Initiative die Stimmung für wirtschaftliches Wachstum in Deutschland voranzubringen."

Peter Anterist begrüßt den Einstieg des BWA: "Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem BWA einen wichtigen Wirtschaftsverband mit großer Expertise als gemeinschaftlichen Träger von 'Krise, nein danke!' begrüßen können".

Zur Initiative "Krise, nein danke!":

Die Initiative www.krise-nein-danke.com richtet sich an Verantwortliche und Entscheider, die das Heft wieder in die Hand nehmen und andere wachrütteln wollen. In Krisenzeiten sind vor allem Aktivität, Mut, Kreativität und unternehmerisches Denken gefragt. Wer es jetzt versteht, seine Produkte und Dienstleistungen neu zu platzieren, fremde Märkte zu erschließen oder längst fällig gewordene Umstrukturierungen durchzuführen, kann als Gewinner aus der Krise hervorgehen.

Die Website wird fortlaufend mit Tipps und Angeboten auf dem "Marktplatz" aktualisiert, um Hilfestellungen in der Krise zu geben und die negative Gedankenspirale zu durchbrechen. Weitere Informationen unter: www.KRISE-NEIN-DANKE.com

Über den Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V.

Wirtschaft - das sind wir alle: Dieser Leitspruch umreißt die Aufgabe des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e.V. (BWA), mit gemeinwohlorientierter Politikberatung als Partner der Politik aufzutreten. Mit seinem überzeugenden Einsatz für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschlands und eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft nimmt der BWA eine besondere Rolle unter den deutschen Verbänden ein.

Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlichem Leben bilden gemeinsam die Senate des BWA auf Bundes- und Landesebene, eine Art Oberhaus und Think Tank des Verbandes mit Büros in Berlin, Bonn und Brüssel. Voraussetzung für eine Berufung in den Senat des BWA sind neben besonderem Erfolg und einer Vorbildfunktion im jeweiligen Tätigkeitsbereich das Eintreten für die Ziele des BWA. Die Mitgliedschaft im Bundessenat ist exklusiv. Sie steht nur Unternehmen von bundesweiter Bedeutung offen und ist grundsätzlich auf eine Persönlichkeit je Branche beschränkt. Landesweit erfolgreiche Unternehmen sind in eigenen Landessenat organisiert. Auf lokaler Ebene treffen sich Mitglieder in einem Wirtschaftsclub.

Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. In Partnerschaft mit der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) ist er offizieller Träger der Trade Point Federation in Deutschland, einer weltumspannenden Projektdatenbank für Unternehmer. Ein enges Netz von Außenwirtschaftsberatern bietet Mitgliedern des BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen begleiten diesen Service. Weitere Informationen zum BWA unter www.bwa-deutschland.de

InterGest GmbH

Zu den zahlreichen Dienstleistungen von InterGest (www.InterGest.com) zählen neben Controlling, Recht und Steuern, Marketing, Finanzberatung und Organisationsaufbau auch Markt- und Wettbewerbsanalysen, Mahnwesen sowie Forderungsmanagement. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Gründung und Verwaltung von Auslandsniederlassungen.

InterGest wurde 1972 im französischen Sarreguemines von Prof. Dr. Heinz Anterist gegründet. 1982 beginnt das Unternehmen mit der Entwicklung eines Franchisesystems zur Internationalisierung des InterGest-Konzeptes. 2001 übernimmt Heinz Anterist den Vorsitz des Aufsichtsrates. Präsident der InterGest SAS wird sein Sohn, Prof. Peter Anterist. Die InterGest-Gruppe besteht heute aus 40 Franchise-Partnern in über 50 Ländern und beschäftigt insgesamt über 500 Mitarbeiter weltweit.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.