Intel® Leibniz Challenge 2010: Vierte und letzte Aufgabe ist gestellt

(PresseBox) (Feldkirchen, ) .

- Vierte Aufgabe: Aufbau eines elektronischen Thermometers mit Hilfe eines Mikrocontrollers

- Funktionsweise der Komponenten eines Mikrocontrollers und Darstellung der Temperaturinformationen mit Siebensegment-Anzeige

- Ziel der Intel® Leibniz Challenge: Interesse an Technik und Ingenieurberuf wecken und MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) fördern

Bei der Intel® Leibniz Challenge geht es in die vierte und letzte Runde: Nach den Themen "Chip Design", "Rundfunkempfänger" und "CMOS-Technik - Realisierung von integrierten Schaltungen" befassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des bundesweiten Schülerwettbewerbs seit Montag mit dem Thema "Mikrocontroller". Dabei lernen die Jugendlichen, wie sie mit Hilfe eines Mikrocontrollers die Temperatur messen und darstellen können; Ergebnis ist ein elektronisches Thermometer.

Ziel der Intel® Leibniz Challenge ist es, Schüler für Technik zu begeistern und ihnen das Berufsbild 'Ingenieur' näher zu bringen. Gleichzeitig werden so die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gefördert. Die Intel® Leibniz Challenge findet im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative statt. Sie wird von Intel gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle.

Aufgabe 4: Mikrocontroller - Aufbau eines elektronischen Thermometers

Im Rahmen der vierten Aufgabe beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Messung und Darstellung der Temperatur mittels eines Mikrocontrollers. Als Mikrocontroller werden integrierte Schaltungen bezeichnet, die einen Mikroprozessor mit Peripheriemodulen wie Arbeits- und Programmspeicher, USB-Schnittstelle oder Analog/Digital-(A/D)-Wandler kombinieren. Mikrocontroller werden zum Beispiel in Waschmaschinen, Chipkarten oder in TV-Geräten eingesetzt; ein A/D-Wandler wandelt dabei analoge Eingangssignale in digitale Daten um.

Die Teilnehmer befassen sich zunächst anhand von Datenblättern mit den einzelnen Bauteilen. Im Vordergrund stehen dabei der Temperatursensor und der A/D-Wandler. Da die Messung und Verarbeitung der Temperaturinformationen ohne Darstellungsmöglichkeiten sinnlos wäre, geht es in der nächsten Teilaufgabe um die Siebensegmentanzeige. Diese kommt auch in Digitaluhren zum Einsatz und setzt alle Ziffern von 0 bis 9 aus bis zu sieben einzelnen "Segmenten" zusammen. Im dritten Teil der Aufgabe bauen die Teilnehmer dann ein komplettes elektronisches Thermometer auf. Im vierten Teil der Aufgabe begegnen die Jugendlichen einer für Ingenieure typischen Herausforderung: Sie müssen ein Problem mit vorhandenen Mitteln lösen, die auf den ersten Blick nicht ausreichend sind.

Die Lösung der Aufgabe 4 kann bis 30. Mai 2010 über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge (http://www.intel-leibniz-challenge.de) eingereicht werden. Mit der Abgabe der letzten Aufgabe endet die vierte Intel® Leibniz Challenge. Die große Abschlussveranstaltung, in der die Siegerteams prämiert werden, findet am 22. Juni 2010 an der Leibniz Universität Hannover statt.

Die Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten - interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

Die Initiative D21

Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und
institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern.

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