InnoGames wird "Fair Company"

(PresseBox) (Hamburg, ) Die Hamburger Internetfirma InnoGames ist heute der Unternehmerinitiative Fair Company beigetreten. Der vom Handelsblatt geförderte Zusammenschluss von bundesweit 1.400 Unternehmen engagiert sich für einen gerechten Umgang der Betriebe mit Hochschulabsolventen. Dazu gehört unter anderem eine adäquate Aufwandsentschädigung für Praktikanten und die Selbstverpflichtung, keine Vollzeitstellen durch Praktika zu ersetzen. Schirmherr der Initiative ist der ehemalige Bundesarbeitsminister Olaf Scholz.

"Ein faires Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert, denn aus ihm entsteht ein wesentlicher Faktor der Mitarbeitermotivation. Fair Company stellt Regeln auf, deren Einhaltung für uns bereits in der Vergangenheit selbstverständlich waren. Sie sind nicht nur moralisch geboten, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Daher unterstützen wir die Initiative gerne", sagte InnoGames-Gründer und Geschäftsführer Michael Zillmer.

InnoGames ist Entwickler und Hersteller von browserbasierten Online-Spielen. Der Markt befindet sich in einem dynamischen Wachstum, das Unternehmen hat derzeit 20 offene Stellen und will bis zum Ende des Jahres von 70 Mitarbeitern auf über 100 wachsen.

InnoGames GmbH

Die InnoGames GmbH mit Sitz in Hamburg ist Entwickler und Betreiber von Browsergames. Community-Management, Entwicklung und Systemadministration stehen in engem Kontakt zueinander. Gemeinsam mit der direkten Kommunikation mit Mitspielern versetzt dies das Unternehmen in die Lage, auf Verbesserungsvorschläge und Kritik einzugehen und seine Spiele kontinuierlich zu verbessern. Eine hohe Spielerzufriedenheit und eine starke Langzeitmotivation der Spiele haben in den letzten Jahren zu einem nachhaltigen Wachstum geführt.

Zahlen, Daten, Fakten:

Gegründet: 1. Januar 2007
Firmierung: InnoGames GmbH
Firmensitz: Harburger Schloßstr. 28, 21709 Hamburg
Geschäftsführer: Hendrik Klindworth, Eike Klindworth, Sven Ossenbrüggen, Michael Zillmer,
Mitarbeiter: 70 am Hauptsitz in Hamburg, zusätzlich 75 Teilzeitkräfte weltweit (Community Manager) und 500 ehrenamtliche Helfer Registrierte
Mitspieler: Rund 42 Millionen weltweit
Spiele: Die Stämme (www.die-staemme.de; 32 Sprachversionen, rund vier Millionen User), The West (www.the-west.de; 20 Sprachversionen, rund zwei Millionen Nutzer), Grepolis (www.grepolis.de; 15 Sprachversionen, über eine Million Nutzer)

Beginn als Hobbyprojekt:

Die Anfänge der Hamburger Softwareschmiede reichen bis 2003 zurück. Anfang des Jahres begannen die Brüder Eike und Hendrik Klindworth gemeinsam mit Michael Zillmer mit der Entwicklung des Browserspiels Die Stämme. Ihre Motivation war es ein Spiel zu schaffen, dass sie selbst als Spieler gerne spielen und das lang anhaltenden Spielspaß bietet.

Was zunächst also als reines Hobbyprojekt gedacht war, wuchs sehr viel schneller als erwartet. Nachdem das Spiel offiziell im Juni 2003 gestartet wurde, stieg die Spielerzahl bis Anfang 2004 auf mehrere Tausend Spieler an, so dass schon Anfang 2004 eine zweite Spielwelt eröffnet werden musste. Gleichzeitig wurde das Spiel kontinuierlich weiterentwickelt und bis Herbst 2005 wuchs die Spielerzahl auf rund 50.000 an.

Vom Hobby zum Beruf:

Aufgrund des weiterhin anhaltenden Wachstums trafen die drei Firmengründer 2005 die Entscheidung, hauptberuflich für die Entwicklung und den Betrieb von Browsergames zu arbeiten. Ende 2005 veröffentlichten sie eine neue Version, die graphisch deutliche Verbesserungen bietet.

Anfang 2007 wurde die InnoGames GmbH gegründet, die den Betrieb und die Weiterentwicklung der Spiele übernimmt. Seitdem beschleunigte sich der Wachstumskurs weiter, so dass InnoGames heute mit rund sieben Millionen Spielern weltweit einer der größten Betreiber von browserbasierten Onlinespielen ist. Doch nicht nur die Nutzerzahlen wuchsen, auch das Unternehmen selbst. 2008 wurden die Büroräume in Stade zu klein und ein Umzug nach Hamburg notwendig. Doch auch im dortigen HIT Technologiepark waren die Räumlichkeiten nicht lange ausreichend groß für das rasante Wachstum des Unternehmens. Nach zwölf Monaten stand für InnoGames ein neuer Umzug an - von der Peripherie Harburgs in das Zentrum am Hafen. Am Hamburger Channel arbeiten heute rund 70 Mitarbeiter, unter ihnen neun Auszubildende, hauptberuflich als Team für InnoGames zusammen. Hier gilt nun das Motto: gekommen um zu bleiben. Die Bürofläche wurde um 75 Prozent auf über 1000 Quadratmeter erhöht. Außerdem besitzt InnoGames die Option auf zusätzliche Büroflächen, so dass die nutzbare Fläche bei Bedarf insgesamt nahezu verdoppelt werden könnte.

Der Erfolg auf unternehmerischer Ebene basiert dabei eindeutig auf der Beliebtheit der Spiele. Die Stämme wurde im Januar 2007 auf der Portalseite GalaxyNews zum Browserspiel des Jahres in der Kategorie Spielspaß ernannt und erfreut sich weiterhin einem starken und stetigen Wachstum der Spielerzahlen. Insgesamt spielen derzeit rund vier Millionen Menschen rund um den Globus das mittelalterliche Aufbau- und Strategiespiel. Die Stämme ist damit eines der erfolgreichsten Browsergame der Welt überhaupt und inzwischen in 32 Sprachversionen verfügbar.

2008 startete InnoGames sein zweites Browsergame - The West - und knüpfte damit an die Erfolgsstory der Stämme an. 2009 wurde es mit großer Mehrheit zum Browserspiel des Jahres 2009 gewählt und nebenbei auch für die beste Spielidee, das beste Gameplay und als bestes Rollenspiel ausgezeichnet. Bei The West entscheiden sich die User für eine Karriere als Cowboy, Sheriff, Handwerker oder Goldsucher in den Weiten der amerikanischen Prärie. Etwa zwei Millionen Mitspieler begeben sich inzwischen auf die Spuren von Jesse James und Billy the Kid und erobern den virtuellen Wilden Westen - Tendenz stark steigend.

Mit Grepolis hat InnoGames im Dezember 2009 das dritte eigens programmierte Spiel veröffentlicht. Das bislang aufwendigsten Spiel der Firmengeschichte schickt die Spieler auf eine Reise in die Welt der griechischen Antike. In dem Strategiespiel ist es die Aufgabe der Spieler, ihre kleine Polis (griechisch für Stadt) zu einer florierenden Metropole zur Zeit Alexanders des Großen zu machen. Allerdings muss er sich dabei mit den Göttern der griechischen Mythologie gutstellen, denn Zeus, Poseidon, Athene und Co. bestimmen zu einem guten Teil über Sieg und Niederlage mit. Bereits rund eine Million Mitspieler sind bei Grepolis dabei. Binnen weniger Wochen durchbrach Grepolis die Millionengrenze an aktiven Mitspieler und gehört heute zu den beliebtesten Strategiespielen im Netz.

In naher Zukunft will InnoGames weitere neue Spiele veröffentlichen und so das Unternehmen auf Wachstumskurs halten.

Das Geschäftsprinzip:

Die Nutzung der InnoGames-Spiele ist komplett kostenlos uneingeschränkt und dauerhaft möglich. Optional bietet das Unternehmen den Mitspielern die Möglichkeit, über kostenpflichtige Premium-Accounts zusätzliche Vorteile im Spiel zu genießen. InnoGames legt dabei höchsten Wert darauf, dass auch ohne Premium Accounts ein großer Spielspaß gegeben ist.

InnoGames ist ein inhabergeführtes Unternehmen. Das komplette bisherige Wachstum erreichte die Geschäftsführung mit Eigenkapital. An diesem Prinzip halten die drei Firmengründer auch für die Zukunft fest.

Der Ausblick:

Zum 1. April hat InnoGames als erster deutscher Anbieter von Browsergames eine koreanische Tochtergesellschaft gegründet. Die "InnoGames Korea Ltd" soll die Position auf dem asiatischen Markt noch weiter ausbauen. Da in vielen asiatischen Ländern eine Lizenz nötig ist, um ein Online-Spiel zu veröffentlichen, bietet das Tochterunternehmen eine größere Handlungsfreiheit. InnoGames Korea ist eine 100 prozentige Tochterfirma der InnoGames GmbH. Sang Soo Lee führt die Geschäfte gemeinsam mit Michael Zillmer.

Als Neuzugang auf Geschäftsführungsebene konnte InnoGames ebenfalls im April 2010 Sven Ossenbrüggen für sich gewinnen. Ossenbrüggen war in den Jahren 2007 bis 2009 Vorstandsvorsitzender der gamigo AG. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Publisher von Massive Multiplayer Online Games (MMOG) in Europa. Von 1997 bis 2007 war Ossenbrüggen als Partner für den Finanzinvestor bmp AG tätig und leitete den Bereich Online Medien. Bei InnoGames verantwortet er die Bereiche Finanzen und strategische Entwicklung.

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