SAGA 5 kommt 2011

Projektgruppe des IT-Rates übergibt Grundlagen-Module von SAGA zur Abstimmung an Bundesverwaltung / ]init[ stellt SAGA-Autorenteam

(PresseBox) (Berlin, ) Die fünfte Version der "Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen" - kurz SAGA - wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2011 vom Rat der IT-Beauftragten des Bundes (IT-Rat) verabschiedet.

Aktuell befinden sich erste Entwürfe grundlegender SAGA-Module in der internen Abstimmung mit der Bundesverwaltung. Zudem läuft die Kommentierung durch den SAGA-Expertenkreis mit Teilnehmern aus Industrie und Wissenschaft. Mit dem frühzeitigen Einbezug der zukünftigen Anwender wird eine hohe Akzeptanz abgesichert. Denn mit Beschluss des IT-Rates wird SAGA 5 erstmals verbindlich die Technologien aller Software-Systeme in der Bundesverwaltung regeln. Bislang wird die Anwendung von SAGA lediglich empfohlen. Das als Marke für zukunftsweisendes E-Government etablierte Akronym "SAGA" wird zudem zum Eigennamen weiterentwickelt.

Verantwortlich für die Konzeption und Erstellung des Dokuments ist das SAGA-Autoren-Team, an dem die ]init[ AG seit über acht Jahren maßgeblich beteiligt ist. Wie bereits bei den Vorversionen von SAGA 1.1 bis SAGA 4.0 erstellt der Berliner E-Government-Spezialist den Entwurf, arbeitet in der Konsolidierungsphase Experten- und Fachkommentare ein und finalisiert SAGA 5 für die Abstimmung im IT-Rat. Sobald die Grundlagen-Module von diesem beschlossen sind, beginnt das Autorenteam mit seiner Kernaufgabe: Der Klassifikation konkreter Standards für den IT-Einsatz in der Bundesverwaltung in Form des Technologie-Moduls, das wieder intensiv mit den Anwendern abgestimmt wird.

Herausgeberin von SAGA ist die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik.

]init[ AG für digitale Kommunikation

Services for the eSociety - unter diesem Claim konzipiert und realisiert die ]init[ AG auf Basis moderner Informations- und Kommunikations- technologien maßgeschneiderte Lösungen für nationale wie internationale Regierungen und Verwaltungen, NGOs sowie weitere gesellschaftliche Akteure. Dabei ist das über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählende Unternehmen auf Lösungen für E-Government und E-Business spezialisiert.

Das Spektrum der Dienstleistungen reicht von der strategischen Beratung und Konzeption über Web- und Oberflächen-Design, Redaktion, Software-Entwicklung und Systemintegration bis hin zum hochverfügbaren, sicheren Betrieb der Systeme. An vier Standorten werden mit übergreifenden Kompetenzen sowie individuellen Lösungsansätzen Kundenprojekte von der Idee über die Inbetriebnahme bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung begleitet. ]init[ wurde 1995 vom Vorstandsvorsitzenden Dirk Stocksmeier gegründet. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.init.de

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