Handyforschung zum Mitmachen

Wissenschaftssommer 2009: Das Informationszentrum Mobilfunk schickt Schulklassen auf Forschungsexpedition

(PresseBox) (Berlin, ) Wie lassen sich Wurfbahnen mit dem Handy berechnen? Aus welchen Farben setzt sich Neonlicht zusammen? Auf dem Mobilfunkparcours des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF) lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie das Handy auch als Forschungsinstrument einsetzen können. Am Montagvormittag haben bereits etliche Klassen den Parcours im Evangelischen Gemeindehaus in Saarbrücken absolviert. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, um einen Stempel für ihren Forschungspass zu bekommen, der im Rahmen des Wissenschaftsjahres "Forschungsexpedition Deutschland" verteilt wird. Wer den Termin am Montag verpasst hat, hat am Dienstagvormittag zwischen 9 und 13 Uhr noch die Gelegenheit, den Mobilfunkparcours im Rahmen des Wissenschaftssommers in Saarbrücken zu absolvieren.

Die Mobilfunk-Expedition führt die Besucher auf eine Forschungsreise in die Welt der Naturwissenschaften. Am Montag errechneten die Parcoursteilnehmer mit einem Mobiltelefon die Koordinaten von Wurfbahnen. Die Theorie wurde anschließend zur großen Begeisterung von vielen Jugendlichen im praktischen Versuch mit einer Schokokussschleuder veranschaulicht. In einem weiteren Versuch wurde per Handyprogramm Licht in seine einzelnen Farben zerlegt. Die Jugendlichen lernten, wie sie verschiedene chemische Substanzen mit der so genannten Spektralanalyse eindeutig identifizieren können.

Auch die Biologie kommt beim Parcours nicht zu kurz: Am Stand der Naturdetektive bestimmen die Teilnehmer Schmetterlinge und Pflanzen mithilfe des Handys. Dazu nutzen sie das Internetportal naturdetektive.de des Bundesamtes für Naturschutz, auf dem Bilder von vielen Tieren und Pflanzen eingestellt sind. Aber auch Kreativität ist gefragt. So sind die Parcoursteilnehmer aufgefordert, eigene Antworten auf die Frage "Wie hat das Handy mein Leben verändert?" zu formulieren. So entsteht eine faszinierende Collage mit Fotos und Antworten aus der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen.

"Moderne Technologien machen Kinder und Jugendliche nicht nur neugierig, sie begeistern sie auch", erläutert Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des IZMF. Das Informationszentrum Mobilfunk ist bereits seit fünf Jahren offizieller Partner des Wissenschaftssommers. Das IZMF unterstützt beispielsweise auch den größten europäischen Erfinderwettbewerb 'Jugend forscht' mit einem Sonderpreis. "Als gemeinnütziger Verein haben wir uns zum Ziel gesetzt, Schülerinnen und Schülern schon frühzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Mobilfunk zu vermitteln. Dazu zählt auch über die naturwissenschaftlichen und technischen Hintergründe aufzuklären", so Wiebusch.

Wer den Mobilfunkparcours verpasst, kann noch bis zum 26. Juni den Stand des IZMF (Standnummer 13) in der Zeltstadt auf dem Tifliser Platz besuchen.

Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF)

Das Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) ist Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Medien sowie öffentliche und private Einrichtungen zum Thema mobile Kommunikation. Es ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der von den Mobilfunknetzbetreibern getragen wird. Weitere Infos zum Thema Mobilfunk bietet das IZMF unter der kostenlosen Hotline +49 (800) 3303133 oder unter www.izmf.de.

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