Amerikanischer Botschafter zu Gesprächen in der IHK zu Schwerin

(PresseBox) (Schwerin, ) Am 26. Januar 2012 besuchte S.E. Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, die Landeshauptstadt Schwerin. Er wurde begleitet von der amerikanischen Generalkonsulin, Dr. Inmi Kim Patterson. Erster Programmpunkt war ein Gespräch in der IHK zu Schwerin. Die hochrangigen Gäste wurden vom IHK-Präsidenten Hans Thon und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Siegbert Eisenach begrüßt.

S.E. Philip D. Murphy vertritt die Vereinigten Staaten von Amerika seit 2009 als Botschafter in Deutschland und besuchte nun erstmals die IHK zu Schwerin. IHK-Präsident Thon informierte den US-Botschafter über die Wirtschaftsstruktur Mecklenburg-Vorpommerns und die positive Entwicklung des Landes.

"Die Zahlen der vergangenen Jahre zeigen deutlich, dass auch im Nordosten der Außenhandel mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen unseres Landes erkennen und nutzen zunehmend die Nachfrage ausländischer Märkte", erklärte Thon. Dabei seien die Vereinigten Staaten von Amerika ein sehr wichtiger Geschäftspartner für Deutschland, aber auch für Mecklenburg-Vorpommern. Insbesondere der Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus überzeugte 2011 mit sehr hohen Exportzahlen in die USA. "Hier möchten wir anknüpfen und weitere Geschäftsmöglichkeiten erschließen", unterstrich Thon.

Die erfolgreichen US-Investitionen in Mecklenburg-Vorpommern verdeutlichen zudem, dass unser Land auch für Investoren aus den USA ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist. "Eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur mit internationaler Anbindung sowie bestehende Branchencluster lassen Mecklenburg-Vorpommern zu einem idealen Verkehrs- und Logistikstandort mit zahlreichen Potenzialen zur Nutzung von Synergieeffekten werden", ergänzte Siegbert Eisenach gegenüber den Gästen.

Im Gespräch wurden mögliche Anknüpfungspunkte diskutiert. Man war sich einig, dass insbesondere im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus, aber auch der Energiewirtschaft, weitere Chancen für eine Zusammenarbeit und künftige Projekte liegen könnten. Die führende Rolle von Mecklenburg-Vorpommern bei der Nutzung erneuerbarer Energien beeindruckte den Botschafter. Er unterstrich, dass es mehr und mehr gelingen sollte, gerade jungen Menschen die Potenziale des Landes aufzuzeigen.

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