RFID – Vier Buchstaben für mehr Effizienz

(PresseBox) (Siegen, ) „Funketiketten verändern Logistik und Handel“, ist sich Thomas Renner, Leiter des „Competence Center Electronic Business“ vom Fraunhofer Institut in Stuttgart, sicher. Bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises „Materialwirtschaft und Einkauf“ der Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) nahm er die RFID-Technologie genauer unter die Lupe. Ein Konzept, mit dem das kontaktlose Auslesen von Chips ohne eigene Energiequelle ermöglicht wird.

Die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) erleichtert es der Logistik, Paletten, ihre Inhalte und deren Aufenthaltsort kontaktlos zu erfassen und zu dokumentieren. Einfach auf Produkt, Verpackung oder Transportpalette befestigt, können die Chips bei Bedarf einfach ausgelesen werden. Um Versandeinheiten unverwechselbar zu kennzeichnen, speichert der Lieferant auf dem so genannten „Transponder“ eine Zahlenkombination, die einmalig vergeben wird. Dieser „elektronische Produktcode“, kurz EPC, ermöglicht eine eindeutige Identifikation des Kartons oder der Palette. Laut Referent ist dies für die Warenrückverfolgung und eventuelle Rückrufaktionen besonders wichtig. Und: „Die hohe Transparenz in der Prozesskette erlaubt es Industrie und Handel, noch enger und effizienter zusammenzuarbeiten“, meint Renner. „Die Partner können ihr Lagervolumen deutlich reduzieren und dadurch Kosten einsparen.“

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