"Der Weg ist richtig"

IHK-Präsidium in Ostbrandenburg will Kammer-Kooperation intensivieren / Fusion kein Ziel

(PresseBox) (Frankfurt (Oder), ) Die Präsidien der Industrie- und Handelskammern (IHKs) Ostbrandenburg und Cottbus haben beschlossen, nicht länger eine Fusion beider Kammern anzustreben. "Die Ziele unserer Kooperation bleiben nach wie vor bestehen. Ich werde deshalb unserer Vollversammlung empfehlen, die Zusammenarbeit und den Modernisierungskurs fortzusetzen, aber keinen institutionellen Zusammenschluss zu vollziehen", erklärt Dr. Ulrich Müller, Präsident der IHK Ostbrandenburg. "Der Weg ist richtig, das Ziel wird neu definiert."

Die Vollversammlungen der IHKs Cottbus und Ostbrandenburg hatten am 21. April 2009 eine enge Kooperation mit dem Ziel einer Fusion beschlossen. "Die heutige Analyse des Prozesses lautet: Wir haben wichtige Verbesserungen für unsere Mitglieder angestoßen, sehen aber letztendlich zwei eigenständige Organisationen als erhaltenswert an."

Die Kammern hatten sich u.a. "Regionalisierung" und "Verbesserung der Prozesse" vorgenommen und in jüngster Zeit neue Geschäftsstellen - in Schönefeld und Rüdersdorf - eröffnet. Außerdem bieten sie zusätzliche Sprechtage in den Regionen sowie Begrüßungsveranstaltungen für neue Mitglieder an. Indem eine IHK bestimmte Aufgaben der Partnerkammer übernommen hat, ist die Effektivität der Arbeit erhöht worden. "Auf diesen Erfolgen können wir weiter aufbauen", betont Müller.

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