Projektname "Desertec": Sonnenstrom aus Afrika mit regionaler Beteiligung

(PresseBox) (Pforzheim, ) Sonnenstrom aus der Wüste Nordafrikas zur regenerativen Stromversorgung Europas mit Knowhow und Produkten aus der Region Nordschwarzwald? Welches Potenzial das Solar-Projekt "Desertec" beinhaltet und welche technologischen Herausforderungen auf die Wirtschaft warten, wird bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 02. Juni, im IHK-Haus in Pforzheim vorgestellt. Technologisch ist das ehrgeizige Vorhaben bereits heute möglich.

Die dem Desertec-Projekt zugrunde liegenden Studien wurden unter Federführung des Instituts für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet. Prof. Dr. Dr.-Ing. habil. Hans Müller-Steinhagen, Direktor des Instituts, wird das Projekt und seine Integration in ein weitreichendes Konzept für eine nachhaltige, zuverlässige und bezahlbare Stromversorgung von Europa, Nordafrika und dem Mittleren Osten vorstellen.

Der europäische Stromimport aus erneuerbaren Energiequellen in Afrika soll bis zum Jahr 2050 ca. 15 % betragen. Diese international herausragende Initiative der deutschen Industrie, mit einem Investitionsvolumen von rd. 400 Mrd. Euro, birgt große Chancen für vorhandene Kompetenzen und zukünftige Produkte und Leistungen aus unserer innovativen Region. Es entsteht ein interessanter Zukunftsmarkt, auch für die hier ansässigen Unternehmen. Die Finanzierung wird im Hinblick auf den ohnehin notwendigen Ausbau der Kraftwerkskapazitäten in Europa und Nordafrika keine entscheidende Hemmschwelle sein.

Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 02. Juni um 18 Uhr im IHK-Haus, Dr.-Brandenburg-Straße 6, in Pforzheim statt. Anmeldung wird telefonisch unter 07231/2010 erbeten. Weitere Informationen unter www.nordschwarzwald.ihk24.de

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