Top 10 der hessischen Haupt- und Realschulen geehrt

(PresseBox) (Fulda, ) Engagement und Leistung sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft und in der Bildung. Die besten hessischen Haupt- und Realschulen des Schuljahres 2009/2010 hat die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern heute prämiert. Als leistungsstärkste Hauptschule wurde die Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal im Wetteraukreis ausgezeichnet. Die beste hessische Realschule ist die Elisa-bethenschule in Hofheim im Main-Taunus-Kreis. "Mit ihren hervorragenden Leistungen setzen die Schulen ein Zeichen. Sie sind Benchmark für andere Haupt- und Realschulen in Hessen", sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHKs. Die zehn besten Schulen in den jeweiligen Kategorien wurden mit Urkunden geehrt.

In seiner Begrüßungsrede machte Gräßle außerdem deutlich, dass die ausgezeichneten Schulen nicht nur Benchmark im eigenen System seien. Die Auszeichnung durch die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs gebe auch Eltern und Unternehmen ein Instrument in die Hand, um Schulen und ihre Leistungen untereinander zu vergleichen. Er würdigte alle Preisträger als Schulen, die mit viel Engagement und guten Schulkonzepten herausragende Erfolge erzielt hätten. Mit Blick auf die Top-10-Sieger der vergangenen Jahre zeige sich, dass es Schulen gibt, die ihr Leistungsniveau nahezu konstant halten. Der Preisträger 2010 in der Kategorie beste Realschule wurde bereits 2006 und 2008 mit dem IHK-Schulpreis ausgezeichnet. Die beiden diesjährigen Gewinnerschulen wechseln an der Spitze der Haupt- und Realschulen des Vorjahres die Johannes-Hack-Schule und die Realschule Geschwister-Scholl-Schule ab.

Auch Kultusministerin Dorothea Henzler würdigte die Leistung der ausgezeichneten Schulen. "Die Schulen haben mit ihrem jeweils individuellen Schul- und Unterrichtskonzept hervorragende Arbeit geleistet", sagte Henzler. Schulleitung und Lehrkräfte hätten in den vergangenen Jahren junge Menschen für Bildung begeistert und aus den Schülerinnen und Schülern starke Persönlichkeiten gemacht. Zudem seien viele der Schulen bereits mehrfach mit dem Preis ausgezeichnet worden. "Ein Beweis dafür, dass an Ihren Schulen seit vielen Jahren nachhaltige und damit erfolgreiche Arbeit geleistet wird", so die Ministerin.

Die drei besten Schulen in jeder Kategorie wurden mit insgesamt 7.000 Euro prämiert. Grundlage der Bewertung sind die zentralen Abschlussprüfungen 2010 der Schüler in den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache, die vom Kultusministerium in einem Ranking zusammengestellt wurden. Dieses Jahr nahmen 372 Haupt- und 373 Realschulen an den Abschlussprüfungen teil.

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