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Region im Rampenlicht
Im Jubiläumsjahr beteiligt sich die IHK Darmstadt an der "Luminale"/ Lichtinstallation "8,55 kW"
(PresseBox) (Darmstadt, )
Drei riesige Glühbirnen, viele Meter Starkstromkabel, 450 Lämpchen - und das alles auf dem Dach der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt. Fünf Tage lang, vom 16. bis 20. April, mit dem Einbruch der Dunkelheit, ist in der Rheinstraße 89 die Lichtinstallation "8,55 kW" zu sehen. Gründe gibt es in diesem Jahr viele für die IHK Darmstadt, sich an der "Biennale der Lichtkultur", die die internationale Messe Light+Building auf dem Frankfurter Messegelände begleitet, zu beteiligen: Mit dem Leitthema "Energieeffizienz" setzen Messe und Luminale einen Schwerpunkt, mit dem sich auch die IHKs in Deutschland in diesem Jahr stark beschäftigen. Das Jahresthema der IHK-Organisation "Energie und Rohstoffe für morgen" lenkt den Blick des unternehmerischen Handelns auf Möglichkeiten, Energie im Betrieb sparsamer einzusetzen - auch durch die Wahl der richtigen Leuchtmittel.
Engineering Region: Starker Standort
Ein weiterer Grund für den Luminale-Beitrag ist das Jubiläum, das die IHK Darmstadt in diesem Jahr feiert: Seit 150 Jahren vertritt die IHK die Interessen der regionalen Wirtschaft. Jeweils 150 Lämpchen sind auch an den drei meterhohen Glühbirnen auf dem Dach der IHK Darmstadt montiert. Und nicht zuletzt symbolisiert die Installation "8,55 kW" auch die Bedeutung der Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar im Bereich der Lichttechnik: Denn mit der Technischen Universität (TU) Darmstadt, der Hochschule Darmstadt und dem Verein Hessen Design halte die Region bei Licht und Beleuchtung bundesweit eine Spitzenposition, so Dr. Uwe Vetterlein , Hauptgeschäftsführer der IHK. "Das Ziel der Installation ist nicht nur, das 150. Jubiläum der IHK Darmstadt zu feiern, sondern gleichzeitig die Besonderheiten der Engineering Region zu verdeutlichen und so zur Identifikation mit unserer Region beizutragen", sagt Vetterlein. Außerdem visualisiere das Projekt, das noch bis Ende August auf dem Dach stehen bleibe, die Verbrauchsdaten unterschiedlicher Lichtquellen. Energieeffizienz werde buchstäblich sichtbar.
Unterschiede bei den Leuchtmitteln
Konzipiert worden sind die drei riesigen Glühbirnen und die dazu gehörigen Stelen im Garten der IHK von der Architektin Mona Khamis aus Büttelborn. "Die temporäre Installation verdeutlicht die Unterschiede der verschiedenen Leuchtmittel hinsichtlich Lichtqualität, Einsparmöglichkeiten und Reduzierung der CO2 -Emission", sagt Khamis. Das lässt sich mit wenigen Zahlen verdeutlichen: Auf der ersten Silhouette strahlten 40-Watt-Glühlampen, die zusammen 6.000 Watt verbrauchen. Auf der zweiten befinden sich 11-Watt-Energiesparlampen, die insgesamt 1.650 Watt benötigen. Auf der dritten sind es LED-Lampen zu 6 Watt, also mit einem Gesamtbedarf von 900 Watt. In der Summe der Installation sind das 8.550 Watt beziehungsweise 8,55 Kilowatt (kW). An den drei Stelen sind jeweils 50 Lampen montiert, die ebenfalls die Umrisse von Glühbirnen darstellten.
Sponsoren für "8,55 kW" sind die Südhessische Energie AG (HSE) und die Ledon Lamp GmbH.
Statements der Sponsoren:
Michael Ortmanns, Pressesprecher der HSE AG:
"Bis zu 40 Prozent der Energie, die in Deutschland verbraucht wird, könnte durch verantwortungsbewusstes Verhalten und effizientere Geräte eingespart werden. Das Projekt 8,55 kW zeigt anschaulich, wie viel oder wie wenig Energie verschiedene Lichtquellen verbrauchen, und schafft mit einer gelungenen Verbindung von Kunst und Technik Aufmerksamkeit für dieses Thema. Der Nachhaltigkeitskonzern HSE steht für den strategischen Dreiklang von CO2 vermeiden, vermindern und kompensieren und unterstützt kulturelle Projekte in der Region."
Michael Butz, Key Account Manager bei der Ledon Lamp GmbH:
"Die Lichtinstallation 8,55 kW macht es möglich, auf kunstvolle und zugleich pragmatische Art und Weise Leuchtmittel in der Haushaltsbeleuchtung miteinander zu vergleichen. Wichtige energetische Aspekte wie die Leistungsaufnahme von Leuchtmitteln und der damit verbundene CO2 -Ausstoß werden dabei ebenso thematisiert, wie das emotionale Thema der Lichtqualität. Für uns als LED-Lampenhersteller stellt das Projekt eine Möglichkeit dar, die noch sehr junge Disziplin der so genannten LED-Retrofit-Lampen mit ihren vielen Vorteilen näher zu "beleuchten". Wir sind daher sehr froh, einen Beitrag hin zur Realisierung dieser schönen Lichtinstallation im Rahmen der Luminale 2012 leisten zu können."
Engineering Region: Starker Standort
Ein weiterer Grund für den Luminale-Beitrag ist das Jubiläum, das die IHK Darmstadt in diesem Jahr feiert: Seit 150 Jahren vertritt die IHK die Interessen der regionalen Wirtschaft. Jeweils 150 Lämpchen sind auch an den drei meterhohen Glühbirnen auf dem Dach der IHK Darmstadt montiert. Und nicht zuletzt symbolisiert die Installation "8,55 kW" auch die Bedeutung der Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar im Bereich der Lichttechnik: Denn mit der Technischen Universität (TU) Darmstadt, der Hochschule Darmstadt und dem Verein Hessen Design halte die Region bei Licht und Beleuchtung bundesweit eine Spitzenposition, so Dr. Uwe Vetterlein , Hauptgeschäftsführer der IHK. "Das Ziel der Installation ist nicht nur, das 150. Jubiläum der IHK Darmstadt zu feiern, sondern gleichzeitig die Besonderheiten der Engineering Region zu verdeutlichen und so zur Identifikation mit unserer Region beizutragen", sagt Vetterlein. Außerdem visualisiere das Projekt, das noch bis Ende August auf dem Dach stehen bleibe, die Verbrauchsdaten unterschiedlicher Lichtquellen. Energieeffizienz werde buchstäblich sichtbar.
Unterschiede bei den Leuchtmitteln
Konzipiert worden sind die drei riesigen Glühbirnen und die dazu gehörigen Stelen im Garten der IHK von der Architektin Mona Khamis aus Büttelborn. "Die temporäre Installation verdeutlicht die Unterschiede der verschiedenen Leuchtmittel hinsichtlich Lichtqualität, Einsparmöglichkeiten und Reduzierung der CO2 -Emission", sagt Khamis. Das lässt sich mit wenigen Zahlen verdeutlichen: Auf der ersten Silhouette strahlten 40-Watt-Glühlampen, die zusammen 6.000 Watt verbrauchen. Auf der zweiten befinden sich 11-Watt-Energiesparlampen, die insgesamt 1.650 Watt benötigen. Auf der dritten sind es LED-Lampen zu 6 Watt, also mit einem Gesamtbedarf von 900 Watt. In der Summe der Installation sind das 8.550 Watt beziehungsweise 8,55 Kilowatt (kW). An den drei Stelen sind jeweils 50 Lampen montiert, die ebenfalls die Umrisse von Glühbirnen darstellten.
Sponsoren für "8,55 kW" sind die Südhessische Energie AG (HSE) und die Ledon Lamp GmbH.
Statements der Sponsoren:
Michael Ortmanns, Pressesprecher der HSE AG:
"Bis zu 40 Prozent der Energie, die in Deutschland verbraucht wird, könnte durch verantwortungsbewusstes Verhalten und effizientere Geräte eingespart werden. Das Projekt 8,55 kW zeigt anschaulich, wie viel oder wie wenig Energie verschiedene Lichtquellen verbrauchen, und schafft mit einer gelungenen Verbindung von Kunst und Technik Aufmerksamkeit für dieses Thema. Der Nachhaltigkeitskonzern HSE steht für den strategischen Dreiklang von CO2 vermeiden, vermindern und kompensieren und unterstützt kulturelle Projekte in der Region."
Michael Butz, Key Account Manager bei der Ledon Lamp GmbH:
"Die Lichtinstallation 8,55 kW macht es möglich, auf kunstvolle und zugleich pragmatische Art und Weise Leuchtmittel in der Haushaltsbeleuchtung miteinander zu vergleichen. Wichtige energetische Aspekte wie die Leistungsaufnahme von Leuchtmitteln und der damit verbundene CO2 -Ausstoß werden dabei ebenso thematisiert, wie das emotionale Thema der Lichtqualität. Für uns als LED-Lampenhersteller stellt das Projekt eine Möglichkeit dar, die noch sehr junge Disziplin der so genannten LED-Retrofit-Lampen mit ihren vielen Vorteilen näher zu "beleuchten". Wir sind daher sehr froh, einen Beitrag hin zur Realisierung dieser schönen Lichtinstallation im Rahmen der Luminale 2012 leisten zu können."
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