Funktionsfähigkeit des BBI darf nicht in Frage gestellt werden

(PresseBox) (Cottbus, ) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus fordert, im Rahmen der anhaltenden Diskussion um die Flugrouten am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld nicht die Funktionsfähigkeit des Flughafens in Frage zu stellen.

Mit aktuellen Forderungen nach generellen Nachtflugverboten, der Aufhebung des parallelen Flugbetriebes auf beiden Startbahnen oder der immer wieder angesprochenen grundsätzlichen Standortentscheidung für Schönefeld werden die generellen Rahmenbedingungen für das Projekt BBI in einer Weise in Frage gestellt, die weit über das eigentliche Thema der Vermeidung von Fluglärm und geeigneten Schallschutzmaßnahmen für die Anwohner hinausgeht.

"Wir müssen jetzt darauf achten, dass dem größten Infrastrukturvorhaben Ostdeutschlands, an dem für unsere Region Wirtschaftswachstum und tausende Arbeitsplätze hängen, nicht die Grundlage entzogen wird", erklärt Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus. "Weitere Verzögerungen oder Hemmnisse für die Inbetriebnahme des Flughafens hätten ausgesprochen negative Konsequenzen für die wirtschaftlichen Perspektiven und den künftigen Wohlstand der gesamten Region."

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