"EnBW Netzwerk Energieeffizienz Alb-Schwarzwald-Bodensee" setzt sich ehrgeizige Einsparziele

Treffen von 14 mittelständischen Unternehmen in Laupheim

(PresseBox) (Laupheim, ) Energie effizienter nutzen, Kosten reduzieren, die Umwelt entlasten: Mit diesen Zielen gehen 14 Industrieunternehmen und Gesundheitsbetriebe von Oberschwaben bis in den Schwarzwald neue Wege. Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, der IHK Ulm und der IHK Bodensee-Oberschwaben trafen sie sich kürzlich in Laupheim bei der Firma Uhlmann PAC-Systeme GmbH &Co. KG zum 3. Treffen des "EnBW Netzwerk Energieeffizienz Alb-Schwarzwald-Bodensee".

Bei dem Treffen in Laupheim einigten sich die Netzwerkteilnehmer nun auf ehrgeizige Einsparziele: Im Laufe der nächsten drei Jahre wollen die Unternehmen ihren Energieverbrauch im Schnitt um acht Prozent senken und die CO2-Emissionen um neun Prozent reduzieren. "Das Netzwerk Energieeffizienz ist eine hervorragende Möglichkeit für Unternehmen, sich dem Thema Energieeffizienz zu widmen, Energieeinsparpotenziale im Unternehmen zu erkennen und erfolgreich zu nutzen", sagt Werner Kühl, Umweltreferent der IHK Ulm. Franz Fiderer von der IHK Bodensee-Oberschwaben ergänzt: "Wir freuen uns, wenn wir den Unternehmen dabei helfen können, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Senkung der Energiekosten zu verbessern".

Durch die Zusammenarbeit im regionalen Netzwerk, das im Januar 2010 startete, wollen die energieintensiven Unternehmen ihren Energieverbrauch in den nächsten drei Jahren dauerhaft senken. Die EnBW berät die Unternehmen, moderiert die Treffen und bringt die Teilnehmer mit externen Fachleuten zusammen. Unterschiedliche technische Maßnahmen werden nach Effizienzgrad und Wirtschaftlichkeit bewertet und anschließend umgesetzt. Bei den Netzwerktreffen steuert jeder Teilnehmer eigene Erfahrungen bei und lernt gleichzeitig von den anderen.

Das Netzwerk ist eines von bundesweit mittlerweile 16 durch EnBW initiierten Energieeffizienz-Netzwerken. Es gehört darüber hinaus zum Projekt "30 Pilot-Netzwerke", das bis Juni 2013 mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen der Klimaschutzinitiative unterstützt wird.

Zu den Teilnehmern am "EnBW Netzwerk Alb-Schwarzwald-Bodensee" gehören:

- Burgmaier Hightec GmbH + Co KG Zerspanungstechnik, Laupheim
- Burgmaier Metalltechnik GmbH + Co KG, Allmendingen
- Chrom-Müller Metallveredlung GmbH, Oberdorf
- DreBo Werkzeugfabrik GmbH, Altshausen
- EZU-Metallwaren GmbH& Co. KG, Königsheim
- Holzhauer GmbH & Co. KG, Sigmaringendorf
- Kliniken Landkreis Biberach GmbH, Biberach/Riß
- Marquardt GmbH, Rietheim-Weilheim
- msr technologies GmbH, Laupheim
- Oberschwabenklinik GmbH Ravensburg, Klinik Wangen
- OMIRA Oberland-Milchverwertung GmbH, Ravensburg
- SKR AG Wärme- u. Oberflächentechnik, Dunningen
- Stecher GmbH, Kumbach
- Uhlmann PAC-Systeme GmbH & Co. KG, Laupheim

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