Gute Entwicklungen in der Region trotz abfließender Kaufkraft

Weitere Daten zur IHK-Auswertung

(PresseBox) (Aachen, ) Auf Grundlage der Daten von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) veröffentlicht die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen weitere Einzelheiten zur Kaufkraft in der Region.

Demzufolge sind gute zehn Prozent der Kaufkraft aus dem Raum Aachen abgeflossen. Auch in Nordrhein-Westfalen bleibt die Kaufkraft nicht zu 100 Prozent vor Ort. Bundesweit fließen 6,7 Prozent ab.

In der Region zeigt die IHK-Auswertung starke Unterschiede. Positiv stellt sich die Entwicklung für Einzelhändler in den Städten Aachen, Düren, Euskirchen, Herzogenrath, Kall, Niederzier und Würselen dar. Mit 259 Millionen Euro (+19,5 Prozent) hat die Stadt Aachen die höchsten Zuflüsse.

Auch dort, wo die Kaufkraft abgeflossen ist, stellt sich die Lage bisweilen im Einzelnen gut dar: So hat zum Beispiel die Stadt Hückelhoven auf die Entwicklungen in den letzten Jahren reagiert: Dort wurde die Innenstadt umgebaut, das Hückelhovencenter an der Nahtstelle zur Innenstadt angesiedelt und 2200 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung gestellt. Der Erfolg: So konnte Hückelhoven 35 Millionen Euro an Kaufkraft zurückholen.

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