Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zu

Vorstand und Aufsichtsrat in ihrer Arbeit bestätigt

(PresseBox) (Bergisch Gladbach, ) Die Aktionäre der im SDAX notierten INDUS Holding AG haben heute im Rahmen der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung sämtlichen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt. Damit schüttet das auf Beteiligungen an mittelständischen Gesellschaften spezialisierte Unternehmen eine Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,20 Euro) an seine Aktionäre aus. "Mit einer Ausschüttungsquote von 49 % haben wir eine gesunde Balance zwischen der Beteiligung unserer Aktionäre am erfolgreichen Geschäftsjahr 2008 und der Stärkung unserer Eigenkapitalbasis gefunden", betonte Helmut Ruwisch, Vorstandsvorsitzender der INDUS Holding AG, mit Blick auf die konjunkturell unverändert turbulenten Zeiten in seiner Rede.

Darüber hinaus stimmten die Aktionäre der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien, der Schaffung genehmigter Kapitalien, der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie der Wahl des Abschlussprüfers zu. Ebenfalls zur Wahl stand Burkhard Rosenfeld, den die Hauptversammlung mit großer Mehrheit als Mitglied des Aufsichtsrats bestätigte. Rosenfeld rückte aufgrund gerichtlicher Bestellung bereits im November 2008 in den Aufsichtsrat. Dies wurde erforderlich durch das Ausscheiden des langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden und Unternehmensgründers Dr. Winfried Kill, der sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste.

Einen deutlichen Einfluss auf die operative Entwicklung der aktuell 41 Beteiligungsgesellschaften, die vornehmlich in den Bereichen Bauindustrie, Maschinenbau, Automobilindustrie und Konsumgüter aktiv sind, hat unverändert das schwache konjunkturelle Umfeld. "Trotz eines positiven Ergebnisses können wir mit dem Verlauf im ersten Quartal nicht zufrieden sein", stellte Ruwisch klar. "Aber wir haben frühzeitig umfassende Maßnahmen eingeleitet, um uns an die drastisch verschlechterte konjunkturelle Situation anzupassen." Dazu zählen die weitere Flexibilisierung der Personalstrukturen, ein straffes Kostenmanagement ebenso wie ein striktes Working Capital Management und eine restriktive Investitionspolitik. Insgesamt zeigte sich Ruwisch vor dem Hintergrund der massiven Wirtschaftskrise durchaus zuversichtlich: "Unser Geschäftsmodell der Risikodiversifizierung über ein breites Portfolio wird sich in diesem Umfeld bewähren. Zudem zahlt sich unsere solide und langfristige Finanzierungspolitik der Vergangenheit jetzt aus, denn INDUS kann auch in Krisenjahren Chancen nutzen, um ihr Portfolio antizyklisch und nachhaltig aus- und umzubauen."

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