IHK-Präsident Manzke geht im Streit um Wählbarkeit in die Offensive

(PresseBox) (Lüneburg, ) Als abwegig und ehrverletzend wertet die IHK Lüneburg-Wolfsburg die vom "Bundesverband für freie Kammern" (bffk) gegen die IHK erhobenen Vorwürfe. Der bffk unterstellt in den anlässlich einer Pressekonferenz am 24. Februar in Lüneburg den Journalisten überlassenen Unterlagen, IHK-Präsident Eberhard Manzke sei im Herbst 2006 durch Urkundenfälschung und Manipulation von Wahlunterlagen "ins Amt gehievt worden".

Um jeglichen Spekulationen den Boden zu entziehen, hat Manzke gestern einen Antrag gemäß § 6 Absatz 2 der Wahlordnung der IHK gestellt. Die Vollversammlung als höchstes Entscheidungsgremium der Kammer möge nach Prüfung aller Fakten feststellen, ob seine Wählbarkeit zum Zeitpunkt der Wahl und bis heute gegeben war und ist. Das Präsidium der IHK verständigte sich in seiner gestrigen Sitzung darauf, zu diesem Zweck die nächste Sitzung der Vollversammlung bereits für den 19. März anzuberaumen.

IHK Lüneburg-Wolfsburg

Die IHK Lüneburg-Wolfsburg vertritt die Interessen von über 55.000 gewerblichen Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung. Die rund 100 Beschäftigten der IHK arbeiten gemeinsam mit über 2.000 ehrenamtlich in der IHK Engagierten für die Zukunftsfähigkeit unserer Region.

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